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TASCHENBUCH
 
Dornröschen auf Droge
Verfasser: Sebastian Thiel (14)
Verlag: Eigenverlag (13833)
VÖ: 20. Juni 2019
Genre: Thriller (5840)
Seiten: 302 (Kindle Edition), 314 (Taschenbuch-Version)
Themen: Dorf (734), Geheimnisse (3638), Psychiatrische Klinik (154), Rache (1642)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. Oktober 2019 um 17:16 Uhr:
» Jennifer Meyer, auch Dornröschen genannt, ist die Neue im kleinen Ort Griemsmahl.
Hier hat der örtliche Fussballverein einen sehr grossen Stellenwert, für ihn wird alles getan.
Eine blöde Bemerkung und Jenny ist sofort unbeliebt und gehört zum Club der Aussenseiter.
Doch nicht nur die Eliteschüler machen ihr das Leben schwer, auch das ganze Dorf ist gegen sie.
Plötzlich ändert sich alles, Jenny landet in der Nervenheilanstalt und will nur noch sterben.
Sieben mal hat man sie gebrochen.
Dornröschen sinnt auf Rache, denn jeder hier im Dorf hat ein dunkeles Geheimnis, man muss es nur finden.
Ihr Name ist Jennifer und in 365 Tagen wird sie tot sein.

Griemsmahl ist ein spiessiges Dorf, wie es im Buche steht und erfüllt sämtliche Dorfklischees die es gibt.
Jeder weiss über jeden Bescheid und Neuankömmlinge haben es schon aus Prinzip schwer.
Doch in Griemsmahl ist nichts wie es scheint.

Die Gruppendynamik der Bewohner sorgt beim Lesen für ein echt unangenehmes Gefühl und man stellt sich die Frage wem man
überhaupt noch vertrauen kann. Ein Gefühl der Hilf- und Hoffnungslosigkeit macht sich breit, was durch den bildhaften
Schreibstil noch kräftig untermauert wird. Man wird regelrecht in den Strudel der Intrigen hineingezogen und k mit
dem Lesen nicht aufhören. Jeder lügt und betrügt für den guten Zweck.

Auch Jennifer hat Blut nach Zugehörigkeit und Anerkennung geleckt und ihr gefällt das Gefühl ein Teil des grossen
Ganzen zu sein. Die Frage ist nur, welchen Preis sie dafür zahlen muss. Aufeinmal wird sie zum Störfaktor, den es zu brechen gilt.
Prinzipiell ist es so viel einfacher, sich nicht
zu sperren und keinen Wiederstand zu leisten, doch dass ist nicht jedermans Sache.
Ein Thema, welches in der Gesellschaft leider noch immer aktuell ist.

"Dornröschen auf Droge" ist aus der Sicht von Jennifer erzählt und mir gefallen besonders die wechselnden Episoden
vor und nach dem Kuss des Prinzen und je weiter die Geschichte voran schreitet, desto öfter fragt man sich, wie man so lange
die Augen verschliessen kann. Angst ist hier eine wirklich mächtige Waffe.
Ihr psychischer Zustand wird immer unheimlicher und Rache hat für sie oberste Priorität angenommen. Da sie niemandem
mehr vertrauen, geschweige denn glauben kann tüftelt sie einen Rachenplan aus, was für viele Griemsmahler den persönlichen Untergang bedeuten würde.
Dornröschen macht eine Metamorphose zum emotionslosen Racheengel durch.

Von allen Protagonisten fand ich Andrew am sympathischsten. Aufgrund seines Drogenproblems gehört er zu den Ausgestossenen
von Griemsmahl. Da er selbst mit dem Dorf noch eine Rechnung offen hat, wird er für Jenny eine grosse Stütze.
Dina und Martin haben mir am Anfang sehr gut gefallen, was sich aber schnell änderte. Vor allem von Dina war ich sehr
enttäuscht, da sie eigentlich für ihre beste Freundin hätte da sein sollen

"Dornröschen auf Droge" ist ein packender Thriller, gespickt mit Intrigen, Sex, Lügen, Drogen und Alkohol.
Hier ist nichts wie es scheint, was hier passiert wünscht man wirklich niemandem.
Eine Story mit grossem Suchtpotenzial, packend bis zum bitteren Ende.«
  14      0        – geschrieben von Velvet in Paradise
 
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