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Rabbit Hayes 2 - Für immer Rabbit Hayes
Verfasser: Anna McPartlin (10)
Verlag: Rowohlt (1470)
VÖ: 18. Juni 2019
Genre: Gegenwartsliteratur (2716)
Seiten: 495 (Kindle Edition), 512 (Taschenbuch-Version)
Themen: Familien (1045), Krebs (157), Tod (1003), Trauer (320), Verlust (572)
Reihe: Rabbit Hayes (2)
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Lesermeinungen (3)     Blogger (5)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 3. September 2019 um 12:34 Uhr:
» Das Cover des Buches ist wunderschön verspielt. Es gefällt mir wirklich gut.

Inhalt: Ein lebensbejahendes Familiendrama von der Autorin des Bestsellers «Die letzten Tage von Rabbit Hayes»: Die 41jährige Mia Hayes, genannt «Rabbit», stirbt an Krebs. Sie hinterlässt eine große Lücke im Leben ihrer Eltern, ihrer Geschwister, ihrer besten Freundin - und vor allem der 12jährigen Tochter Juliet. Rabbits Mutter verliert ihren unerschütterlichen Glauben und fast auch die Liebe zu ihrem Mann. David, Rabbits Bruder, muss mit der auferlegten Vaterrolle zurechtkommen, denn Juliet lebt jetzt bei ihm. Grace, Rabbits Schwester, findet heraus, dass auch in ihr die Gefahr schlummert, zu erkranken - das lässt sie zu drastischen Maßnahmen greifen. Und Juliet könnte ihre Mutter mehr gebrauchen denn je: Sie hat sich zum ersten Mal in ihrem Leben verliebt.
Meine Meinung: Dieses Buch mußte ich einfach lesen. Ich war nach „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ wirklich besorgt um die Familie. Gerade um ihre Tochter. Doch viele Sorgen konnten mir durch dieses Buch genommen werden.
Die aus dem ersten Band bekannten Charaktere tauchen auch hier wieder auf. Und obwohl sie alle unter Rabbits Verlust leiden, geht doch jeder anders mit der Trauer um. Aber eines haben alle gemeinsam. Die Liebe und das Vertrauen zueinander.
Besonders gefallen hat mir die Entwicklung von Rabbits Bruder, der anfangs mit Juliet überfordert schien, sich aber im Laufe der Zeit zu einem ganz tollen „Vater“ entwickelt hat.
Aber auch die anderen Familienmitglieder entwickeln sich weiter und kommen sich wieder näher. Auch wenn sie sich erstmal voneinander entfernen, so zumindest phasenweise der Eindruck.
Der Schreibstil des Buches ist sehr einfühlsam, flüssig und interessant. Man muß einfach immer weiter lesen. Bei einigen Szenen ist man allerdings den Tränen näher wie dem Lachen.
Insgesamt ein ganz tolles Buch, das auch Mut machen soll, denn es zeigt das das Leben trotz der Trauer um einen geliebten Menschen weitergeht. Und es zeigt ganz deutlich wie wichtig der Familienzusammenhalt in einer solchen Situation ist.

Mein Fazit: Klare Leseempfehlung, 5 Sterne«
  16      0        – geschrieben von dartmaus
Kommentar vom 2. September 2019 um 11:29 Uhr (Schulnote 1):
» Nach dem Tod der 41-jährigen Mia Hayes, genannt „Rabbit“, ist die Trauer in der Familie groß. Doch auch nachdem der Krebs am Ende gesiegt hat, muss das Leben für ihre Hinterbliebenen irgendwie weitergehen. Das gilt für ihre 12-jährige Tochter Juliet, genannt „Bunny“, die nun bei Rabbits Bruder David, genannt Davey, bleiben soll. Und es trifft auch zu auf Rabbits Mutter Molly, die ihren unerschütterlichen Glauben zu verlieren droht, und auf Rabbits Schwester Grace, die herausfinden muss, dass auch in ihr das Krebs-Gen schlummert. Wie werden sie alle nun im neuen Alltag zurechtkommen? Und wie werden sie mit dem schweren Verlust fertig?

„Für immer Rabbit Hayes“ von Anna McPartlin ist die Fortsetzung des Bestsellers „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“.

Meine Meinung:
Der Roman beginnt mit einem Prolog. Er besteht aus neun Teilen, die wiederum in kurze Kapitel eingeteilt wird. Das Buch endet mit einem Epilog. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht verschiedener Personen, zum Beispiel aus der von Davey, Grace, Juliet und Majorie. Dieser Aufbau funktioniert sehr gut.

Der Schreibstil ist einfühlsam, anschaulich und – dank viel wörtlicher Rede – sehr lebhaft. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir nicht schwer. Die Handlung schließt direkt an die Geschehnisse aus dem Vorgängerroman an. Daher empfiehlt es sich, zuerst „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ zu lesen. Allerdings ist das Buch so geschrieben, dass es sich auch ohne Vorkenntnisse verstehen lässt.

Viele der bereits im anderen Roman liebgewonnenen Charaktere tauchen erneut auf. Auch dieses Mal waren mir Bunny, Davey, Grace und all die anderen Protagonisten wieder sympathisch, sodass ich ihre Geschichten gerne weiterverfolgt habe. Ihre Gedanken und Gefühle werden sehr gut deutlich. Die Charaktere werden liebevoll und detailliert dargestellt, sodass man beim Lesen wieder ein plastisches Bild vor Augen hatte. Auch die Entwicklung der Personen wirkt authentisch.

Trotz der mehr als 500 Seiten wird die Geschichte nicht langweilig. Mehrere Erzählstränge sorgen für Abwechslung und Unterhaltung. Auch das Ende des Romans war schlüssig und nachvollziehbar.

Thematisch nehmen im Folgeband Trauer, Verlust und Krankheit eine wichtige Rolle ein. Dies macht die Geschichte sehr emotional, aber auf eine realitätsnahe, nicht ins Kitschige abdriftende Weise. Das mag auch daran liegen, dass der Roman mit einigen weiteren Themen dienen kann, die die Geschichte vielseitig und tiefgründiger machen und zum Nachdenken anregen. Gut gefallen hat mir außerdem, dass es auch immer wieder humorvolle Momente gibt.

Das Cover weicht optisch sehr stark vom Vorgängerroman ab, trifft aber meinen Geschmack. Als Originaltitel wird „Who Loves Ya, Rabbit Hayes“ angegeben. Allerdings scheint das Buch – zum jetzigen Zeitpunkt – im englischsprachigen Raum noch nicht erschienen sein. Der deutsche Titel wurde nicht wörtlich übersetzt, was mich aber nicht gestört hat.

Mein Fazit:
Meine Befürchtung, „Für immer Rabbit Hayes“ könnte eine dieser missglückten Fortsetzungen sein und dem Vorgängerroman nicht gerecht werden, hat sich in keinster Weise bestätigt. Auch dieses Mal konnte mich Anna McPartlin mit ihrer Geschichte um die Familie Hayes begeistern und berühren. Wieder ist ihr ein Lesehighlight gelungen. Ich freue mich schon auf die angekündigte Verfilmung des ersten Rabbit-Romanes.«
  21      0        – geschrieben von milkysilvermoon
Kommentar vom 11. Juli 2019 um 13:36 Uhr (Schulnote 1):
» Als Rabbit Hayes an einem kühlen aber sonnigen Tag nach langer, schwerer Krankheit ihr Leben aushaucht, ahnt von ihrer Familie noch niemand, wie sehr ihr Verlust ihr aller Leben für immer nachhaltig verändern wird. Während Juliet, Rabbits Tochter, welche die Welt zunächst durch einen Schleier wahrnimmt, nicht nur mit den Problemen des Erwachsenwerdens kämpft, muss sich ihr Onkel Davey ganz anderen Herausforderungen stellen. Denn neben seiner erfolgreichen Musikkarriere ist er nun Juliets Erziehungsberechtigter. Grace, Rabbits Schwester, hat neben ihren pubertären Söhnen, ihrer Ehe und die Trauer um ihre Schwester nun auch noch die Gewissheit, dass sie jenes todbringende Gen in sich trägt, welches ihre Schwester so qualvoll umgebracht hat. Dies stellt sie nicht nur vor schwerwiegende Probleme, sondern drängt ihr zugleich auch immer mehr die Frage auf, wie es mit ihrem Leben weitergehen soll. Marjorie, Rabbits beste Freundin, steht nach Rabbits Tod vollkommen alleine da. Ihr Job ist alles andere als ausfüllend und ihr Exmann hat sich mit einer anderen Frau den Traum von einem Baby erfüllt. Was soll sie jetzt nur tun ohne ihre beste Freundin? Jack und Molly Hayes müssen nicht nur den überaus schmerzvollen Verlust ihres geliebten Kindes verkraften, sie stehen auch vor scheinbar unüberwindbare Differenzen, welche ihre einst so sichere Ehe gehörig in Schieflage bringen wird. Welchen Sinn hatte Rabbits Tod und wie wird es ihren Angehörigen ergehen? Werden sie jemals wieder lachen können oder gar Glück empfinden? Was ist eine Welt wert ohne Rabbit Hayes, Schwester, Mutter, Tochter und nicht zuletzt beste Freundin...

Mit "Für immer Rabbit Hayes" ist Anna McPartlin eine großartige, unterhaltsame und sehr gefühlvolle Fortsetzung ihres Werkes "Die letzten Tage von Rabbit Hayes" gelungen, welche aber auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden kann. Einfühlsam und zugleich mit jeder Menge Situationskomik erzählt Anna McPartlin die Geschichte der Familie Hayes und wie es für die einzelnen Familienmitglieder nach dem Tod der Mutter, Schwester, Tochter oder beste Freundin weitergeht. Durch stetig wechselnde Perspektiven erlebt der Leser Emotionen wie Wut, Trauer, Angst, Verzweiflung aber auch Hoffnung, Freude, Liebe und Glück. Durch die stetigen Perspektivwechsel entstehen zudem immer wieder kleinere Cliffhanger, weshalb man die Geschichte nur schwer wieder aus der Hand legen kann. Wer allerdings nur seichte Lektüre bei diesem Buch erwartet, wird bitter enttäuscht werden, da Themen wie Krebs und auch der Tod tragende Rollen in der Handlung übernehmen. Dennoch handelt es sich keineswegs um eine zähe Geschichte mit unnötigen Längen, da es der Autorin durch ihren lebendigen und zugleich flüssigen hervorragend gelungen ist, die Geschichte stets spannend und zugleich in einem gewissen Maße unterhaltsam zu gestalten. Ebenso positive aufgefallen ist mir auch die authentische und detailreiche Erzählweise, welche mich schnell in ihren Bann ziehen konnte. Die äußere Gestaltung, die diesem 510 Seiten starken Buch zugehörig ist, ist durch seine eher hellen Farben beinahe fröhlich und vermittelt bei genauerer Betrachtung schon indirekt Botschaften hinsichtlich der Handlung des Buches. Anders als bei dem Vorgänger spiegelt es durch seine helle Farbwahl auch wichtige Werte des Buches wider, wie beispielsweise Hoffnung. Insgesamt ist Anna McPartlin eine großartige Geschichte über eine scheinbar ausweglose Situation gelungen, welche dennoch deutlich zeigt, dass trotz aller Widrigkeiten das Leben immernoch gut werden kann.«
  18      0        – geschrieben von Lese-katze1992
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