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All die unbewohnten Zimmer
Verfasser: Friedrich Ani (49)
Verlag: Suhrkamp (455)
VÖ: 17. Juni 2019
Genre: Kriminalroman (9285)
Seiten: 494
Themen: Beamte (18), Deutschland (811), Flüchtlinge (201), Gesellschaft (513), Kommissare (2644), Mönche (122), Mord (7148)
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Lesermeinungen (2)     Blogger (2)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 3. Juli 2019 um 9:36 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
In seinem neuen Kriminalroman All die unbewohnten Zimmer seziert Friedrich Ani die gegenwärtigen politischen Verhältnisse und den Zustand unserer Gesellschaft und führt seine Leserinnen und Leser dabei an den Rand des Abgrunds.
Meine Meinung:
Wenn man den Klappentext so liest, glaubt man eine recht spannende Geschichte zu bekommen, was sich aber nicht so richtig erfüllt. Wenn man sich aber auf das Buch einlässt und nicht unbedingt große Spannung erwartet, hat das Buch schon was. Die komplexe Geschichte ist eigentlich ganz gut und ganz schön komplex, so dass man echt aufpassen muss, dass man nicht den Faden verliert. Der Schreibstil ist ungeheuer wortreich und ausschweifend. Herr Ani kann schon sehr gut mit Worten umgehen. Dadurch entwickelt das Buch auch etwas besonderes auch wenn die Spannung auf der Strecke geblieben ist.
Fazit:
Komplexe Geschichte.«
  9      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 27. Juni 2019 um 17:57 Uhr:
» Milieustudie

Was wäre passiert, wenn … Am Ende des Romans stellt sich Ermittlerin Fariza Nasri die Frage, wie die aktuelle Situation für die Akteure aussehen könnte, wenn manche Dinge auf andere Weise oder gar nicht geschehen wären. Wäre vieles besser?
Nasri, erst seit kurzem aus der beruflichen „Verbannung“ aufs Land nach München zurückgeholt, und Polonius Fischer, ein ehemaliger Mönch, sollen gemeinsam mit ihrem Team zwei Morde aufdecken. Im ersten Fall erschießt jemand von einem Fenster aus eine Frau und verletzt einen Polizisten schwer; bei dem zweiten Mord wird ein Polizist erschlagen. Während die „Zwölf Apostel“, wie Fischers Mitarbeiter scherzhaft genannt werden, den ersten Täter relativ schnell fassen, zieht sich die Suche nach dem Polizistenmörder in die Länge. Tabor Süden, ein alternder Privatdetektiv, und der ehemalige Kommissar Jakob Franck, eigentlich schon Pensionär, schalten sich ein, wobei jeder seine eigene, besondere Ermittlungsmethode verfolgt. Heldenrollen spielen sie alle nicht, sie scheinen eher belastet, beladen mit ihren Vergangenheitsproblemen, bedrängt von Einsamkeit. Eigentlich erscheint jeder Charakter, den Autor Friedrich Ani agieren lässt, problembeladen zu sein; es sind oft Menschen, die sich aus Herkunfts-, Gesinnungs- oder Altersgründen „aussortiert“ vorkommen und mit sich und ihrer Umwelt hadern.
Überhaupt ist dieser Kriminalroman ganz anders gestrickt, als „normale“ Krimis. Man hat den Eindruck, ein Ermittlungsergebnis ist zwar von Bedeutung, doch die Hintergründe, Motive, Zufälle, die bei den Taten eine Rolle spielten, sind wichtiger. Das Milieu, der Blick auf (aktuelle) gesellschaftliche Zusammenhänge selbst ist packender als das Geschehen im Buch. Dabei ist der Roman relativ kompliziert konstruiert, erzählt wird in Rückblenden und Vorschau, aus unterschiedlichen Sichtweisen. Ein anspruchsvolles Buch, das einige Konzentration vom Leser verlangt.«
  7      0        – geschrieben von solveig
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