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Geist - Ledig, schlecht gelaunt, zu verschenken
Verfasser: Allyson Snow (11)
Verlag: Books on Demand (2072) und Elaria (79)
VÖ: 13. Juni 2019
Genre: Fantasy (9524)
Seiten: 392
Themen: Anwälte (582), Fluch (451), Geister (399), Haus (200), Spuk (50)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats Juni 2019 nominieren
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Lesermeinungen (3)     Blogger (2)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 23. Juni 2019 um 23:27 Uhr (Schulnote 1):
» In " Geist - ledig, schlecht gelaunt, zu verschenken " zieht die erfolgsorientierte Anwältin Joanne in das von ihrer Großmutter geerbte Haus.
Das es darin spuken soll, hält sie nicht davon ab. Soll sich doch der Geist die Zähne an ihr ausbeißen. Den er braucht gar nicht erst mit seinen lächerlichen Spukerein anzufangen, so leicht lässt sich Joanne nicht vertreiben.
Hausgeist Ewan ist erst schokiert und dann fasziniert als er bemerkt, das Joanne ihn wieder Dinge fühlen lässt, die seit langer Zeit Tod waren. Jetzt muss er es erst Recht schaffen, Joanne zum Auszug zu bewegen, sonst sind die 33 Tage Schonfrist um und es bleibt nur noch ein Weg, den Ewan das erste Mal nicht gehen mag.
Aber Joanne ist nicht umsonst so erfolgreich mit Gesetzestexten, wenn sie jetzt nicht auch eine Lösung finden würde. Doch kann das für alle Seiten gut ausgehen, oder bleibt dabei jemand auf der Strecke?
Die Story hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen und ich konnte sie nicht aus der Hand legen. Dabei bleibt sie spannungsgeladen und abwechslungsreich. Man darf mit Joanne und ihrem Geist Ewan mitfiebern und die verschiedensten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, aber auch die ein oder andere Träne zu vergiessen.
Da ich erfahren wollte, ob es Joanne und Ewan gelungen war, die Frist ausser Kraft zu setzten, musste ich das Buch in einem Rutsch durchlesen.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 Sterne.«
  13      0        – geschrieben von Nisowa
 
Kommentar vom 15. Juni 2019 um 22:06 Uhr (Schulnote 2):
» Geistersorgen

Klappentext:
Das Haus ist verflucht!
In einem verflucht schlechten Zustand, aber davon lässt sich Joanne den Einzug ins Eastend House nicht vergällen. Und wenn sich die Geister bis zur Decke stapeln, aus ihrem neuen Zuhause bekommt sie keiner raus!
Da beißt auch der mürrische Geist Ewan auf Granit. Die karrierebesessene Firmenanwältin hat keine Zeit für Angst. Seine besten Spuke sind verschwendete Geistermüh. Es braucht schon brachiale Gewalt, um Joannes Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Kaum gelingt ihm das, passiert etwas, womit er im Tode nicht gerechnet hat: Plötzlich werden Teile an ihm lebendig, die schon lange vermodert sein sollten – darunter sein Herz. Aber davon darf sich Ewan nicht beirren lassen. Sein Fluch muss erfüllt werden.
Er hat dreiunddreißig Tage Zeit, die aufmüpfige Bewohnerin hinauszuekeln, oder sie wird wie alle vor ihr sterben. Joanne wäre jedoch nicht Joanne, wenn sie nicht sogar dem Teufel sein letztes Hemd – oder seinen letzten Geist – aus den Rippen klagen würde!

Rezension:
Geschieden und die alte Wohnung auch noch ausgebrannt – da kommt es Joanne gerade recht, dass sie vor kurzem ein Häuschen auf dem Land geerbt hat. Dass es darin angeblich spuken soll, glaubt die erfolgreiche Anwältin keine Sekunde. Kein Wunder, dass der hier wirkende Geist schnell am Verzweifeln ist. Eine Bewohnerin, die für all seinen Spuk natürliche Erklärungen findet, ist ihm in seiner langen ‚Dienstzeit‘ noch nie untergekommen. Schnell werden andere Geister auf sein Versagen aufmerksam. Dabei läuft die Uhr. Nach spätestens 33 Tagen muss die neue Besitzerin in die Flucht gejagt sein.
Nach Allyson Snows genialer „Verflixt und zugebissen“-Trilogie waren die Erwartungen an ihren Ausflug ins Geisterreich natürlich groß. Waren es dort Vampire, die sich mit den Menschen herumplagen mussten, gilt es hier, herauszufinden, ob der Mensch oder doch eher der Geist das eigentliche Opfer des Aufeinandertreffens ist. Auch hier präsentiert die Autorin wieder einige verrückte Ideen, wie der Leser sie schon aus der genannten Trilogie gewohnt ist. Wer hat schließlich schon einen Geist kennengelernt, der sich mittels seiner mentalen Kräfte in einen Chat auf dem Laptop einklinken kann? Trotzdem erreicht diese Geister-Urban-Fantasy das Niveau der Vampir-Geschichte leider nicht annähernd. Auch wenn einzelne Situationen durchaus gelungene Komik bieten, fehlt eine Handlung im eigentlichen Sinn bedauerlicherweise weitgehend. Waren Liebeleien zwischen Vampir und Mensch eher augenzwinkerndes Beiwerk, ist dieses Buch praktisch eine Lovestory zwischen Geist und Mensch, mit anderen Worten eine Geister-Romantasy.
Die Autorin erzählt ihre Geschichte wechselweise aus Sicht des Geistes und seiner neuen Mitbewohnerin. Dabei gibt es auf sprachlicher Ebene nichts auszusetzen. Die lustigen Szenen wirken gelungen. Meine Kritik bezieht sich lediglich darauf, dass dieses Buch sich als (humorvolle) Liebesgeschichte entpuppt, bei der die Urban-Fantasy-Elemente fast wie nebensächliches Beiwerk wirken. Zielgruppe dürften eher Romantasy- als klassische Urban-Fantasy-Fans sein.

Fazit:
Bei dieser Geister-Romantasy liegt der Schwerpunkt eindeutig auf der Lovestory.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  11      0        – geschrieben von Frank1
 
Kommentar vom 15. Juni 2019 um 22:01 Uhr (Schulnote 1):
» #Bookrix, #Reziexemplar, #Humor, #Geister

Eine Geschichte ganz nach Allyson Snow und absolut nach meinem Geschmack.

Diesmal , wie man es bereits aus dem Titel entnehmen kann geht es um einen Geist, der genau dort sein Unwesen treibt, wo Joanne gedenkt einzuziehen.

Mitwirkende der Geschichte
Joanne: Die neue Besitzerin des Geisterhauses, die mal so gar nicht an Geister glauben möchte und aufs Patou nicht gewillt ist , wieder auszuziehen.

Ewan: Der Geist des Anwesens, der so gar nicht begeistert ist, dass er schon wieder jemanden an der Backe hat, den er schnellst möglich vertreiben sollte.

Benny: Ein Junge der immer wieder auftaucht und mehr zu wissen scheint, plötzlich aber wieder verschwindet

Emma: Das Schaf, nicht lesbisch , aber sehr anhänglich.

Max: Der Boss von Joanne.

Reverent Pearce: Der Retter in der Not

Merdian : Ein ganz schön teuflisches Kerlchen. Wurde auch mal Zeit dass ihm jemand den Arsch versohlt – grins.

Meine Meinung zur Geschichte
Vor ab schon mal – ich liebe sie. Wer Allysons Art zu schreiben kennt, weiß was ich meine . Die Art von Humor, durfte auch hier nicht fehlen und ich konnte mich einfach köstlichst amüsieren. Genau so konnte man auch nicht wegen mangelnder Spannung klagen, es war genug vorhanden, so dass es schwer viel , das Buch auf die Seite zu legen.

Der Schreibstiel war auch angenehm flüssig und genau die Mischung aus Humor und Action, bestückt mit interessanten Charakteren , einer genialen Idee dazu, hat das Werk zu einem gelungenen Gesamtbild werden lassen.

Ganz besonders gefiel mir die Idee mit Emma. Emma ist ein Schaf, der Sorte sehr anhänglich.

Ich hoffe es wird noch mehr auf diese Art kommen – es müssen ja nicht immer Vampire sein, wie Allyson Snow somit bewiesen hat.«
  8      0        – geschrieben von Regina S.
 
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