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TASCHENBUCH
 
Träger des Feuers 1 - Die Wiedergeburt
Verfasser: Harry N. Bockman (1)
Verlag: Eigenverlag (13593)
VÖ: 26. November 2018
Genre: Fantasy (9972)
Seiten: 563 (Kindle Edition), 561 (Taschenbuch-Version)
Themen: Feuer (85), Gefahr (820), Götter (641), Prophezeiungen (416), Reisen (1777), Wiedergeburt (61)
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Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. August 2019 um 21:12 Uhr (Schulnote 1):
» Detailreiche Fantasy mit jugendlichem Helden

Eine interessante Welt, ausführliche Beschreibungen, lebendige Charaktere und göttliche Einmischungen erwarten den Leser in Harry N. Bockmans empfehlenswerter Fantasytrilogie. Eine Geschichte, in der man sich verlieren kann und die sich Zeit nimmt, damit man Fins Abenteuer reichlich auskosten kann.

Inhalt:
Fin ist ein 14jähriger Waise, der nach unerklärlichen Ereignissen seine Heimatstadt an der Küste verlassen muss, um ins Landesinnere zu reisen. Es stellen sich reichlich Gefahren und Gegner in seinen Weg, doch die übernatürlichen Mächte scheinen es gut mit ihm zu meinen, denn wie sich herausstellt wird er zum Träger des Feuers und übernimmt eine gefährliche Rolle im Ränkespiel der Götter. Doch bis es soweit ist, liegt noch ein langer Weg vor ihm und seinen Freunden, die sich nach und nach seinem Abenteuer anschließen.

Cover:
Fin vor dem Herzen des Waldes mit einer flammenden Hand, auf seinem Pferd Zuxu, der ihm im zweiten Teil des Bandes zur Seite steht. Ein perfekt passendes Cover, das den Inhalt des Buches hervorragend aufnimmt. Die Haptik des Einbandes ist nicht so meine.
Die Karten im Buch könnten die enthaltenen Informationen besser vermitteln. Dank der kleinen Schrift ist bei der Druckqualität nur schwer etwas zu erkennen.

Setting und Stil:
Harry N. Bockman hat wirklich ein Händchen dafür, eine lebendige, angefüllte Fantasy-Welt zu erschaffen. Detailreich erstehen Städte, Wälder, Minen und sonstige Handlungsorte vor den Augen des Lesers. Die Welt lebt und man merkt, wie viel Liebe in ihrer Entwicklung steckt. Dabei kann es natürlich dem einen oder anderen Leser auch etwas zu viel werden mit den Beschreibungen und der Detailverliebtheit. Mir hat es gefallen, es passt zu einem richtigen Fantasyepos.
Der Handlung folgen wir aus Fins Sicht und sind hautnah bei seinen Erlebnissen mit dabei. Das Buch ist in 33 große Kapitel eingeteilt. Der angenehme Schreibstil, die beschreibende Art und die zu den Personen passenden Dialoge garantieren den Lesespaß.

Charaktere:
Fin ist mit seinen 14 Jahren zu Anfang des Buches noch weit weg von dem heranwachsenden Mann, der er zum Ende hin werden wird. Das Buch beschreibt somit nicht nur seine Reise, sondern auch sein Erwachsenwerden, woran auch der Gott des Feuers maßgeblich beteiligt ist. Ihm zur Seite steht Zuxu, dem er im Wald begegnet und der einem sofort ans Herz wächst. Ein vorlauter Affe, der weit mehr über die Welt zu wissen scheint als Fin. Hinzu kommt noch ein junges Mädchen, das bei dem erzabbauenden Volk in den Bergen aufgewachsen ist. Ein tolles Team, dem so leicht niemand das Wasser reichen kann.
Außerdem gibt es viele andere, detailliert ausgearbeitete Charaktere, die zum Teil nur sehr kurz Fins Weg begleiten und von denen wir, zumindest im ersten Buch, nichts weiter hören.
Fins Gegenspielerin ist eine Göttin, die nichts lieber sehen würde, als wenn er seine Existenz beenden würde. Ein gefährliche Gegnerin mit mächtigen Verbündeten, gegen die ein normaler 14jähriger definitiv keine Chance hätte.

Geschichte:
Die Geschichte hätte vielleicht Möglichkeiten zur Kürzung gehabt. Einige Sackgassen, Irrwege und Nebenbegegnungen ziehen die Handlung in die Länge, während die Rahmenhandlung gezielt ihrem Weg folgt. Einiges hätte nicht unbedingt so detailreich sein müssen, aber der Stil des Buches ist halt wie er ist. Insgesamt wird gekonnt Fins Erwachsenwerden geschildert, wobei er natürlich nicht auf sich allein gestellt ist, sondern göttliche Hilfe hat. Gerade diese macht ihn zu etwas besonderem und es bleibt abzuwarten, wohin sein Weg in den nächsten Teilen führen wird.
Die Wiedergeburt bedeutet für die Fantasy-Welt einen gewaltigen Umsturz, dessen Beginn man miterleben kann.

Fazit:
Harry N. Bockmans Fantasyroman ist eine lesenswerte Geschichte über das Erwachsenwerden, über göttliche Einmischungen, Freundschaft und einen Weg, der voller Gefahren ist. Dank des Detailreichtums verliert man sich schnell in den Seiten und taucht tief in die Handlung ein. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, die von mir genannte Kritikpunkte ändern daran nichts. Das Buch hat seinen eigenen Stil, der seine Liebhaber finden wird. Ich kann des Buch jedem jugendlichen Fantasyliebhaber empfehlen, der sich gerne auf viele Leseseiten stürzt. Natürlich ist das Buch auch für Erwachsene ein lohnenswerter Ausflug in die Fantasy. Ich freue mich auf den zweiten Teil und bin gespannt, wie der Hüter des Feuers weiter reifen wird.«
  17      0        – geschrieben von utaechl
 
Kommentar vom 12. Juni 2019 um 23:15 Uhr (Schulnote 3):
» Der Gott des Feuers

Klappentext:
Von der Menschheit vergessen, führen die Götter einen erbarmungslosen Krieg um die Herrschaft über die Welt. Eine uralte Prophezeiung verteilt die Rollen im göttlichen Ränkespiel neu und lässt in einer kleinen Hafenstadt unerklärliche Ereignisse geschehen. Der junge Fin muss daraufhin seine Heimat verlassen und sich auf eine ungewisse Reise an die Grenzen der bekannten Welt begeben. Unsichtbare Gefahren lauern überall, während mächtige Feinde versuchen, Fin an der Entdeckung der Wahrheit zu hindern. Ihm und seinen Verbündeten bleibt nicht viel Zeit, um die Zeichen der Vorsehung richtig zu deuten. Ein ungleicher Kampf um die Zukunft der Menschheit beginnt und bald schon muss Fin erkennen, dass sein Schicksal die Macht hat, den Lauf der Welt zu verändern.

Rezension:
Fin ist ein Alan. So nennt man die Kinder aus einem fremden Land, deren Eltern und größeren Geschwister von Unbekannten entführt wurden und die jetzt als Waisen in Nydhaven bei Pflegeeltern leben. Da es damals allerdings weniger aufnahmewillige Familien als verwaiste Alan gab, verpflichtete die Stadtverwaltung 3 alleinstehende Männer, sich gemeinsam um Fin zu kümmern – einen Wirt, einen Fischer und einen Fernhändler. Aber das ist lange her. Fin geht seinem 15. Geburtstag entgegen, dem Tag, an dem er nach Nydhavener Tradition großjährig wird. Doch bevor es soweit ist, häufen sich merkwürdige Vorfälle – und Fin muss die Stadt und seine Freunde eilig verlassen. Eine abenteuerliche Reise quer durch die Welt beginnt, deren Ziel Fin kaum beeinflussen kann.
Ein Fantasy-Abenteuer mit jugendlichem Helden und einer klassischen Heldenreise verspricht Harry N. Bockmans Mehrteiler zu werden, liest man den Klappentext. Zumindest für diesen 1. Band trifft das auch weitgehend zu. Der Autor legt das Abenteuer seines jungen Protagonisten in epischen Ausmaßen an. Sowohl Fin als auch die – wie in diesem Genre gewohnt – mittelalterlich geprägte Welt werden dem Leser detailreich nahegebracht. Zusammen mit dem Protagonisten lernt der Leser verschiedenste Winkel dieser Welt kennen. Gemeinsam gewinnt man nach und nach Einblicke in das Wirken von Göttern, die in Nydhaven schon beinahe vergessen sind.
Leider liegt genau in dieser Ausführlichkeit auch eine Schwäche des Buches. Über weite Teile der Handlung hinweg ‚passiert‘ nicht wirklich etwas. Der Leser erlebt nur mit, wie der Held wie ein Blatt im Wind ohne eigene Entscheidungen ziellos durch die Gegend geweht wird. Vieles wirkt einfach zu ausführlich beschrieben. Erst zum Ende dieses Bandes hin kommt eine Handlung im engeren Sinne ins Rollen. Im Rahmen einer Leserunde erwähnte der Autor zwar, dass einige der bisher unwichtig wirkenden Details in späteren Bänden noch eine Bedeutung bekommen, doch ändert dies nichts daran, dass diese dem Leser beim Lesen dieses Buches nicht fesseln können. Gerade junge Leser – das Buch wird für Leser ab 10 Jahren empfohlen – dürften nicht die Geduld aufbringen, bis zu den interessanten Abschnitten durchzuhalten. Nach meiner Meinung hätte man die rund 550 Seiten der Handlung um bestimmt ⅓ ‚eindampfen‘ können.
Der Fokus folgt stets dem Protagonisten, und der Leser erfährt stets nur, was auch diesem bekannt ist. Trotz der Längen ist der Stil des Autors angenehm lesbar. Fins Abenteuer macht durchaus Lust auf die Fortsetzungen. Allerdings ist zu hoffen, dass diese nicht ganz so episch ausfallen, sondern sich stärker auf die eigentliche Handlung konzentrieren.

Fazit:
Dieses an sich interessanter Jugend-Fantasy-Abenteuer könnte eine deutliche Straffung vertragen.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  14      1        – geschrieben von Frank1
 
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