Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
45.405 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »Ebby«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
Waldstettener G’schichten 2 - Besuch aus Rom
Verfasser: Brigitte Teufl-Heimhilcher (22)
Verlag: Books on Demand (3677) und Eigenverlag (19538)
VÖ: 3. Juni 2019
Genre: Gegenwartsliteratur (3276)
Seiten: 240
Themen: Dorf (987), Jugendliebe (348), Kardinäle (31), Papst (113), Vatikan (98)
Reihe: Waldstettener G'schichten (4)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
1,50 (90%)
auf Basis von zwei Bloggern
1
50%
2
50%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
1,33 (93%)
1
67%
2
33%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
Errechnet auf Basis von 3 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
In Band 2 der Reihe „Waldstettener G‘schichten“ kehrt, nach knapp drei Jahrzehnten, der ehemalige Kaplan Gottfried Gruber nach Waldstetten zurück – nicht ganz freiwillig, wie Bürgermeister Ludwig Paffler bald herausfindet. Die Waldstettener Gerüchteküche brodelt, doch was steckt tatsächlich hinter Gottfrieds Flucht aus dem Vatikan, und warum will er in Waldstetten nur als Monsignore gelten, obwohl er doch Kardinal ist?
Durch das Eingreifen von Pafflers Frau, der Gemeindeärztin Liesl, trifft Gottfried Gruber auf seine Jugendliebe Rosalinde. Es dauert nicht lange, bis die alte Leidenschaft wieder aufflammt, doch dann ruft kein geringerer als der Papst Kardinal Gruber zurück in den Vatikan. Rosalinde bleibt schweren Herzens zurück. Gibt es denn gar keine Chance für ihre Liebe?
Lesermeinungen (3)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 3. Mai 2021 um 18:46 Uhr (Schulnote 2):
» Gottfried Gruber kehrt nach 30 jähriger Abwesenheit wieder nach Waldstetten zurück. Er ist inzwischen Kardinal im Vatikan.
In Waldstetten begegnet er seiner Jugendliebe Rosalinde wieder und stellt fest, dass er eine erwachsene Tochter hat.
Der Bürgermeister Ludwig Paffler findet heraus, dass Gruber den Vatikan nicht freiwillig verlassen hat.
Was ist der Grund für die Rückkehr nach Waldstetten?

Dies ist der zweite Teil der Waldstettener
G'schichten von Brigitte Teufl-Heimhilcher.
Gottfried Gruber kehrt nicht ganz freiwillig nach über 30 Jahren nach Waldstetten zurück. Er war damals Priester und hatte sich in Rosalinde verliebt.
Inzwischen ist er Kardinal und die alte Liebe flammt wieder auf. Kurz darauf wird er vom Vatikan zurückbeordert. Rosalinde ist erschüttert. Hat ihre Liebe denn keine Chance?

Die Autorin greift das Thema des Zölibats und andere Themen der katholischen Kirche auf. Auch das bedingungslose Grundeinkommen wird hier nochmals angesprochen. Beides sind Themen, die nach wie vor aktuell sind.

Dies alles wurde in einem schönen Roman verarbeitet, der keine Langeweile aufkommen lässt. Mit einem angenehmen Schreibstil lässt sie uns durch die Zeilen gleiten. Die bildhafte Sprache tun ein Übriges, um sich alles sehr gut vorstellen zu können. Es hat mir Freude bereitet, diesen heiteren Gesellschaftsroman zu lesen.

Fazit: ein leichter Unterhaltungsroman, der sich aktuellen Themen, wie der katholischen Kirche und dem bedingungslosem Grundeinkommen annimmt. Dabei macht der Roman Lust auf die nächsten Folgen.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 Sterne«
  9      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
Kommentar vom 30. September 2020 um 23:37 Uhr (Schulnote 1):
» Alte Liebe neu entflammt

In ihrem 2. Band der Waldstettener G'schichten entführt Brigitte Teufl-Heimhilcher ihre Leser wieder in das beschauliche Örtchen und bringt diesmal "Besuch aus Rom" mit. Es ist ein Jahr vergangen und man triftt alte Bekannte wieder.
Kardinal Gottfried, geflohen aus Rom, kehrt nach 30 Jahren zurück und wirbelt eine Menge Staub auf. Eigentlich will er sich dort nur verstecken. Aber dann ist da noch Rosalinde, seine Jugendliebe Das alte Liebe nicht rostet merken beide bald und die Waldstetter haben viel zu tuscheln.

Die Autorin versteht es wunderbar aktuelle Themen und Humor zu mischen. Das Buch ist sehr unterhaltsam, Spannung und Liebe kommen nicht zu kurz und man fühlt sich gleich heimisch in Waldstetten. Man erfährt viel über den Vatikan und fragt sich, ob die etwas angestaubte Kirche noch modern ist.
Für Neueinsteiger gibt es ein Personenregister, was auch nicht zu verachten ist. Ich bin begeistert von der Geschichte!

Ich freue mich schon auf den 3. Band der Reihe!«
  8      0        – geschrieben von Scorpio
Kommentar vom 18. Juni 2019 um 16:10 Uhr (Schulnote 1):
» Meine Meinung:

Vor kurzem hatte ich Band 1 der Waldstettener G'schichten gelesen und war begeistert. Nun hatte ich die Möglichkeit das zweite Buch zu lesen, was mir sehr gut gefallen hat. Vorab, jedes Buch ist in sich abgeschlossen aber es macht einfach mehr Spaß, wenn beide in der entsprechenden Reihenfolge gelesen werden.

Ich kannte ja nun schon einige Bewohner des Ortes und auch die Probleme, die dort aufgetreten sind, weil in der Region das bedingungslose Grundeinkommen eingeführt wurde. Aber dies sollte hier nicht die Hauptrolle spielen, allerdings waren die Auswirkungen auch hier zu spüren.

Diesmal hat sich die Autorin mit einer weiteren Problematik befasst, die durchaus realistisch ist. Gottfried Gruber kehrt aus einem bestimmten Grund in seinen Heimatort Waldstetten zurück und gibt sich nicht als Kardinal zu erkennen. Kein Wunder, dass die Gerüchteküche kocht, zumal er erneut Kontakt zu seiner Jugendliebe ausnimmt.

Brigitte Teufl-Heimhilcher hat sich wieder einiges einfallen lassen und mich mit ihren G'schichten an das Buch gefesselt. Ich fand es ausgesprochen unterhaltsam. Sie hat ein weiteres Mal ein gelungenes Buch geschrieben, das in der Gegenwartsliteratur angesiedelt werden kann. Ich will ja nicht zu viel vom Inhalt verraten, möchte aber trotzdem erwähnen, dass die Liebe und die Spannung nicht zu kurz kommen. Und es außerdem zeigt, dass man Vergangenes auch noch spät bewältigen kann.

Mir gefällt der Schreibstil der Autorin und das Ende des Buches hat mich begeistert. Ich war auf jeden Fall zu frieden damit.

Ganz besonders habe ich mich wieder gefreut, als ich am Ende des Buches einige österreichische Begriffe erklärt bekam. Inzwischen ist mir ja vieles bekannt, aber das eine oder andere Wort ist mir dann doch nicht geläufig.





Fazit:

Wer Waldstetten noch nicht kennt, sollte dies schleunigst nachholen. Die Beteiligten sind sehr interessant, die Hintergründe allerdings auch und durchaus realistisch. Gerne empfehle ich dieses Buch, was mich sehr gut unterhalten hat.«
  14      0        – geschrieben von Ulla Leuwer
 
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2021)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz