Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
41.760 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »Henry Will«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
TASCHENBUCH
 
Athania: Fünf Reiche 1 - Das Silberkind
Verfasser: Dina Sander (4)
Verlag: Eigenverlag (12897)
VÖ: 22. Juni 2018
Genre: Fantasy (9524) und Jugendliteratur (5687)
Seiten: 351 (Kindle Edition), 346 (Taschenbuch-Version)
Themen: Feen (262), Gnome (14), Heiler (100), Hexen (603), Mädchen (2046), Magie (1883), Nixen (59), Zwerge (197)
Reihe: Athania: Fünf Reiche (4)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
80 / 100
auf Basis von einem Blogger
100
0%
80
100%
60
0%
40
0%
20
0%
0
0%
Entwicklung des Bloggerinteresses:
1M
1
2M
0
3M
0
6M
0
12M
0
Leider existiert für »Athania: Fünf Reiche 1 - Das Silberkind« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
USER, DIE SICH FÜR DIESES BUCH INTERESSIERTEN, INTERESSIERTEN SICH AUCH FÜR
Athania: Fünf Reiche 2 - Der erste Heiler
Geschrieben von: Dina Sander (14. Juli 2018)
Athania: Fünf Reiche 3 - Der magische Kampf
Geschrieben von: Dina Sander (21. Oktober 2018)
Athania: Fünf Reiche 4 - Die Lebensmagie
Geschrieben von: Dina Sander (25. März 2019)
weitere Empfehlungen anzeigen
Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 9. Juni 2019 um 11:29 Uhr (Schulnote 2):
» Hexenkräfte

Klappentext:
Athania, Mittelpunkt der Fünf Reiche, wurde seiner Herrscherin Arantaja beraubt. Fünf Hexen sollten sie bewachen, doch eine Hexe verfolgt ihre eigenen Ziele. Ein kleines Mädchen mit Silberaugen taucht im Dorf Goldbachtal des Reiches Odania auf. Heilerinnen sterben auf mysteriöse Weise. Die Magie der Welt gerät in Gefahr und alle magische Wesen, Feen, Gnome, Nixen und Zwerge, fürchten um ihr Überleben. Ist das Silberkind der Schlüssel zur Rettung von Athania und den Fünf Reichen?

Rezension:
Vor Jahren tauchte in Goldbachtal ein kleines Findelkind auf. Die Einwohner beschlossen, das Mädchen gemeinsam aufzuziehen. Doch obwohl die Kleine mit allem Lebensnotwendigen versorgt und anständig behandelt wurde, fühlte sich niemand zuständig, ihr einen Namen zu geben. Als die ortsansässige Heilerin händeringend nach geeigneten neuen Schülerinnen sucht, setzt sie das Mindestalter der Bewerberinnen immer weiter herab – bis man ihr das erst 6-jährige Mädchen mit den silbernen Augen aber ohne Namen als Bewerberin vorstellt. Die Heilerin ist überrascht, denn die Kleine scheint über die benötigten Kräfte zu verfügen. Sie nimmt sie auf und gibt ihr den Namen Rowena. Aber plötzlich sterben mehrere ihrer älteren Schülerinnen – und die Leute im Dorf halten Rowena für die Schuldige, für eine Hexe.
Auch wenn die (Haupt-)Protagonistin in Dina Sanders Fantasy-Geschichte noch sehr jung ist, ist dieses Buch keinesfalls für Leser in Rowenas Alter geeignet. Dafür wäre die Geschichte viel zu komplex. In welcher Altersgruppe die passende Zielgruppe liegt, ist schwer zu beurteilen. Teilweise wirkt das aus wechselnden Blickwinkeln diverser Prota- und Antagonisten erzählte Geschehen fast märchenhaft-poetisch. Gerade wegen der Komplexität ist die Reihe jedoch durchaus auch für Erwachsene gut lesbar, zumal manche Zusammenhänge erst gegen Ende dieses Bandes erkennbar werden. Das dürfte die Geduld junger Leser deutlich überfordern. Ganz zum Schluss werden sogar noch neue Handlungsstränge angerissen, deren Bedeutung für die kommenden Bände bisher kaum zu erahnen ist. Überhaupt ist zu erwarten, dass sich die Komplexität noch weiter steigert, da sich die Handlung bisher auf Odania als einziges der namensgebenden 5 Reiche konzentriert.
Neben Menschen, die teilweise gewisse magische Begabungen aufweisen, Hexen und Göttern tauchen in dieser Fantasy auch Pegasi, Feen, Gnome, Zwerge, Nixen und ähnliche, aus dem Genre vertraute Wesen auf. Speziell die Kombination der typischen Fantasy-Wesen mit Göttern als unmittelbar in Erscheinung Tretenden kann man wohl als relativ außergewöhnlich betrachten. Mir fällt spontan zumindest kein anderes Buch ein, in dem beide Elemente in dieser Form zusammentreffen. Während es der Autorin allerdings gelingt, die Reaktionen und Denkweisen der Dorfbewohner realistisch darzustellen, wirken Rowenas Gedankengänge oft viel zu erwachsen für ihr Alter. Über alles betrachtet, erscheint die Geschichte bisher jedoch gut abgerundet, sodass es lohnenswert erscheint, sie in den Fortsetzungen weiter zu verfolgen.

Fazit:
Ein interessanter Einstieg in eine neue, recht komplex erscheinende Fantasy-Welt.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  13      0        – geschrieben von Frank1
 
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2019)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz