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TASCHENBUCH
 
Hedda Böttcher 4 - Tod in Emden
Verfasser: Thorsten Siemens (10)
Verlag: Klarant (608)
VÖ: 4. Juni 2019
Genre: Kriminalroman (6641)
Seiten: 171 (Kindle Edition), 200 (Taschenbuch-Version)
Themen: Emden (10), Ermittler (340), Mord (5182), Ostfriesland (459), Pläne (201)
Reihe: Hedda Böttcher (5)
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Erklärung der Bewertungssysteme
In der ostfriesischen Stadt Emden sorgt ein brutaler Mord für Aufsehen. Ein Teenager wurde erschlagen aufgefunden. Ist ein Streit unter Jugendlichen eskaliert? Die polizeilichen Ermittlungen haben schnell einen möglichen Täter im Visier, doch ein Freund des Verdächtigen ist von seiner Unschuld überzeugt. Er bittet Enno Frerichs und Hedda Böttcher um Hilfe, und die beiden ostfriesischen Ermittler rollen den bizarren Fall noch einmal auf. Schon bald stoßen sie auf einige Ungereimtheiten und schreckliche Details. Der Fall nimmt eine völlig neue Wendung, die Zeit drängt, denn der perfide Mörder verfolgt einen abscheulichen Plan …
Lesermeinungen (3)     Leseprobe     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. Januar 2020 um 7:21 Uhr (Schulnote 2):
» Hedda und Enno werden der Geheimeinheit in Wilhelmshaven zugeordnet.
Sie sollen in Zukunft schwierige und gefährliche Fälle klären.
Getarnt als Streetworker und Krimiautorin ziehen Sie in die erste gemeinsame Wohnung.
Enno geht in seiner Arbeit als Streetworker auf und arbeitet mit den Jugendlichen an einem Musikproject.
Bis eines Tages einer der Jugendlichen an ihn herantritt und um Hilfe für seinen Freund bittet, der unter Mordverdacht steht.
Enno und Hedda reisen nach Emden um Näheres zu erfahren.
Sie stoßen auf mehrere Verdächtige und kommen dem Täter immer näher.

Thorsten Siemens hat hier einen spannenden Krimi geschrieben
Dies ist der vierte Teil der Reihe mit Hedda und Enno und kann unabhängig voneinander lesen werden.
Beide sind sehr sympathisch und ihre Beziehung bringt Abwechslung in die Geschichte.
Der Autor bringt uns seinen Heimatort Emden näher. Ich wusste nicht, dass dort der schiefste Turm der Welt steht und nicht in Pisa.
Sein bildhafte Sprache lässt uns alles gut vor Augen entstehen.
Die Geschichte entwickelt sich unerwartet, so hätte man es sich anfangs nicht gedacht.
Wer einen kurzweiligen, unterhaltsamen und spannenden Ostfriesenkrimi mag, ist hier genau richtig.
Von mir gibt es 4 Sterne«
  7      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
Kommentar vom 4. Juni 2019 um 18:44 Uhr:
» Hedda und Enno sind nicht nur ein unkonventionelles Ermittlerpaar, sondern auch privat liiert. Es ist die ganz große Liebe für beide. Zunächst war ich mir nicht sicher, ob ich es wirklich einen Krimi lese, denn am Beginn geht es hauptsächlich um die persönlichen Befindlichkeiten der beiden jungen Leute.

Doch dann nimmt die Story an Fahrt auf und es wird richtig spannend. Dank des flotten Schreibstils von Thorsten Siemens ist man als Leser schnell mitten im aktuellen Fall. Moritz Schepker wird brutal erschlagen – schnell gerät ein Jugendlicher, Navid, unter Verdacht. Er war mit dem gleichen Mädchen, der hübschen Tjalda, befreundet wie das Mordopfer. Doch ist er deshalb auch gleich der Täter? Sein Freund, der an die Unschuld von Navid glaubt, bittet Enno, der undercover als Streetworker für eine ostfriesische Geheimeinheit tätig ist, um Hilfe. Natürlich steht ihm bei diesem rätselhaften Fall Hedda tatkräftig zur Seite. Es macht Freude die beiden Ermittler bei ihren Recherchen zu begleiten. Sie gewinnen schnell das Vertrauen von Personen im Umfeld des Opfers. Bei Bedarf können sie auch ihre schauspielerischen Fähigkeiten zur Freude des Lesers einsetzen.

Sie treffen auf ganz unterschiedliche Menschen, wie die schwer kranke Mutter von Moritz oder den Dealer mit Pokemon-Ähnlichkeiten. Hedda und Enno beobachten genau und ziehen beim Kombinieren die richtigen Schlussfolgerungen. Bald verfolgen sie eine vielversprechende Spur, die zum wahren Täter führt. So gelingt dem Autor eine unterhaltsame und spannende Geschichte, die aus meiner Sicht leider auch einige Schwächen hat.

Der Bezug zu aktuellen Entwicklungen in der Gesellschaft ist aus meiner Sicht ein wenig zu einseitig dargestellt. Hier könnte mehr differenziert werden. Die Idee an sich ist gut, aber leider gibt es einige Schwächen in der Umsetzung.
Wenig glaubhaft erschien mir auch der Einsatz von Enno in einer ostfriesischen Geheimeinheit sowie der schnelle Erfolg von Hedda als Autorin.

Fazit:
Mit „Tod in Emden“ ist Thorsten Siemens ein spannender und unterhaltsamer Krimi mit unvorhersehbaren Wendungen, trotz kleiner Schwächen, gelungen. Gern vergebe ich 4 Sterne und freue mich auf den nächsten Fall mit Hedda und Enno.
Mein Dank gehrt an den Klarant-Verlag, der mir kostenlos ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Meine ehrliche Lesermeinung wurde dadurch nicht beeinflusst.«
  12      0        – geschrieben von eiger
Kommentar vom 4. Juni 2019 um 13:46 Uhr (Schulnote 2):
» In der ostfriesischen Stadt Emden wird ein Jugendlicher brutal erschlagen. Man hat auch gleich einen Verdächtigen ausgemacht, denn die beiden hatten Streit und waren zu einem Kampf verabredet. Ein Freund des Verdächtigen ist überzeugt, dass Navid unschuldig ist und bittet Enno um Hilfe. Enno und Hedda machen sich gegen den Willen ihres Vorgesetzten an die Ermittlungen. Was sie dabei herausfinden, hätte wohl niemand für möglich gehalten.
„Tod in Emden“ ist der vierte Fall, bei dem Hedda Böttcher ermittelt. Ich kenne die Vorgängerbände nicht, aber das ist nicht weiter schlimm.
Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und die Handlungsorte sind auch sehr schön bildhaft beschrieben.
Enno Frerichs und Hedda Böttcher müssen eine Entscheidung treffen, wie ihre berufliche Zukunft aussehen soll. Als sie sich entschieden haben, sind die Familien der beiden nicht sehr erfreut, denn die jungen Leute ziehen nach Wilhelmshaven und schmeißen damit einige Pläne über den Haufen. Heddas übersinnliche Wahrnehmung sind mit ein Grund, dass sie vom Geheimdienst engagiert wurden und nun nach außen als Krimi-Autorin und Streetworker arbeiten.
Hedda und Enno sind verliebt und das spürt man, meiner Meinung nach kommt das am Anfang ein bisschen zu viel vor. Die beiden sind sehr unterschiedlich. Hedda ist impulsiv, während Enno als ehemaliger Polizist überlegter vorgeht. Doch bei den Ermittlungen ergänzen sie sich gut. Was sie dann ans Licht bringen, ist ein sehr perfider Plan.
Der Fall ist spannend, aber mir ist da anfangs zu viel Privates, was die Spannung etwas hemmt. Das ändert sich aber im Laufe der Geschichte.«
  13      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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