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TASCHENBUCH
 
Black Alchemy 1 - Das Schwert der Totengöttin
Verfasser: Katharina V. Haderer (12)
Verlag: Knaur (1527)
VÖ: 29. Mai 2019
Genre: Fantasy (12456)
Seiten: 384
Themen: Alchemie (49), Angriff (236), Bedrohung (406), Hexen (828), Magie (2477), Schwerter (168), Tod (1110), Unschuld (339)
Reihe: Black Alchemy (3)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Black Alchemy 1 - Das Schwert der Totengöttin« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (1)     Blogger (7)     Tags (2)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. Februar 2020 um 15:28 Uhr (Schulnote 1):
» Stellt euch vor, die Toten entsteigen plötzlich ihren Gräbern und greifen die Menschen, denen sie begegnen an. Wie kann das sein? Was hat dieses widernatürliche Phänomen ausgelöst und wie kann man es wieder stoppen? Diesen Fragen müssen sich auch Kräuterhexe Mirage und Sergant Zejn stellen. Obwohl Zejn Mirage als Quelle allen Übels sieht und sie jagt, muss er im Laufe der Story feststellen, dass doch nicht alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint …
Nein, mehr werde ich euch nicht verraten, denn die Story bietet so viel, was ihr unbedingt selbst entdecken solltet. Sprachlich hat mich Katharina V. Harderer absolut überzeugt. Ihr stimmungsvoller, bildreicher und überaus dynamischer Erzählstil hat mich komplett eingenommen und die Seiten regelrecht durch meine Finger gleiten lassen. Auch die ungewöhnlichen und sehr eigenen Figuren konnten mich überzeugen. Sie sind teilweise so konträr, dass die Situationskomik immer mal wieder zwischen den Zeilen hervorblitzt. Einen klaren Favoriten hab ich dennoch nicht. Beide Hauptakteure, also Zejn und Mirage, sind so eigen und teilweise auch sturköpfig, dass man nicht jede ihrer Entscheidungen gutheißen kann – muss man auch nicht. Mir gefiel, dass ich mich stellenweise an ihnen reiben konnte. Das hielt die Spannung hoch und hat immer wieder für überraschende Wendungen gesorgt. Natürlich habe ich während des Lesens versucht, mir den Verlauf der Handlung zusammenzureimen, allerdings gelang mir das nur teilweise.
Einen kleinen Kritikpunkt habe ich, nein, eigentlich ist es keine Kritik, nur ein persönliches Empfinden, also Geschmackssache – mir waren die ausschweifenden Kämpfe manchmal ein wenig zu viel. Sie wurden unglaublich eindrücklich und gut nachvollziehbar beschrieben, also für jeden Fantasy-Fan ein absoluter Hochgenuss, doch mir ein bisschen zu viel. Verrückt, ich weiß …
Ich kann euch diesen Reihenauftakt wirklich ans Herz legen. Zombies in mittelalterlich-magischem Setting – da sind außergewöhnliche Lesestunden garantiert.«
  17      0        – geschrieben von Martina Suhr
 
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