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TASCHENBUCH
 
Dünenkind
Verfasser: Leonie Haubrich (12)
Verlag: Books on Demand (2419) und Eigenverlag (14411)
VÖ: 9. Mai 2019
Genre: Thriller (5978)
Seiten: 200 (Kindle Edition), 204 (Taschenbuch-Version), 228 (Taschenbuch-Version Nr. 2)
Themen: Abschied (79), Halbschwestern (39), Inseln (1428), Nordsee (262), Rückkehr (769), Schweigen (182), Trauma (127), Väter (638), Verschwinden (1520)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (2)     Blogger (7)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 1. Juli 2019 um 22:16 Uhr (Schulnote 1):
» Spannend und atmosphärisch richtig gut, wenn die Vergangenheit einem einholt

*Inhalt*
Schon früh ist Marissa nach Italien ausgewandert, seitdem hat sie auch keinen Kontakt zu ihrer Vergangenheit. Doch eines Tages erreicht sie ein Brief von ihrem Vater. Er möchte sich mit ihr aussöhnen, da er nicht mehr lange zu leben hat.
Marissa reist nach 30 Jahren zurück auf die Hallig Hulhan. Sie lernt ihre 12jährige Halbschwester Mia und deren Mutter kennen.
Damals ist Marissa nach einer Mutprobe schnellstens verschwunden. Nun stellt sie fest, dass auch ihre Schwester diese bestehen soll und ist sehr besorgt.
Plötzlich ist Mia verschwunden, doch keiner will mit Marissa reden. Auch wenn sie die Mutprobe anspricht, reagieren die Halligbewohner nur mit Schweigen.
Marissa muss sich ihren Ängsten stellen und herausfinden, welches Geheimnis hier schlummert.

*Meine Meinung*
"Dünenkind" von Leonie Haubrich ist ein spannender Thriller, der mich nicht mehr losgelassen hat. Ich mag die Mythen, die von den Halligen hier in der Nordsee handeln. Und auch liebe ich Geschichten rund um die Nordsee und ihre Bewohner. Hier ist die Atmosphäre ziemlich düster und geheimnisvoll. Ich musste immer wissen, wie es weitergeht. Das Buch aus der Hand legen, das ging gar nicht. Der Schreibstil von Leonie Haubrich ist fesselnd und spannend. Sie beschreibt die düstere Stimmung und auch die Mutprobe an der Bake Blauortsand anschaulich und sehr lebendig.
Und auch der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit gelingt ihr ausgesprochen gut. Gerade wenn es richtig spannend wird, erfolgt ein Wechsel, entweder in der Zeit oder im Ort.

Leonie lässt uns an den Gedanken und Ängsten von Marissa teilhaben, was mir ausgesprochen gut gefällt. Ich kann mich gut ihn sie hineinversetzen und leide stellenweise richtig mit ihr. Auch Mia ist mir gleich sympathisch, auch wenn sie an einigen Stellen echt zickig reagiert.
Der Zusammenhalt der Halligbewohner ist mir fast schon zu eng. Sie wollen auch nichts mit den Festlandbewohnern zu tun haben, was ich gerade in der heutigen Zeit etwas skurril finde. Manchmal bin ich echt sauer, wie unfair sie Marissa behandeln. Sie geben ihr absolut keine Chance, die Dinge aus ihrer Sicht zu erzählen.

*Fazit*
Auch dieser Thriller von Leonie hat mich von Anfang an gefesselt, ich habe ihn an einem Nachmittag durchgelesen. Es gibt eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.«
  15      0        – geschrieben von janaka
 
Kommentar vom 13. Juni 2019 um 20:45 Uhr:
» Fast wie ein Albtraum!

Wie lebt es sich auf einer Hallig? Wo befinden die sich eigentlich? Kann man dort überhaupt leben? All das kann man erfahren, wenn man sich auf den Nordseethriller von Leonie Haubrich einlässt.

Sie erzählt die Geschichte von Marissa. Marissa ist im besten Alter, lebt ihr Leben in Italien und kommt gut zurecht. Ihr gutes Lebensgefühl bekommt einen Riss, als sie einen Brief ihres Vaters erhält, der ihr mitteilt, dass er aufgrund einer Krebserkrankung nur noch kurze Zeit zu leben hat. Vor dreißig Jahren verließ Marissa die Hallig Hulhan nach einem für sie traumatischen Initiationsritual. Seitdem hat sie ihren Vater nicht mehr wieder gesehen.

Der Empfang auf der Hallig ist merkwürdig. Alle sind distanziert. Dann trifft sie auf ein 12jähriges Mädchen, das große Ähnlichkeit mit ihr hat und erfährt, dass es sich um Mia, ihre Halbschwester, handelt. Als diese kurze Zeit später verschwindet, befürchtet Marissa das Schlimmste und will Mia einfach nur retten. Sie ahnt nicht, dass sie sich dabei selbst in Gefahr bringt.

Leonie Haubrich gelingt es auch in diesem Thriller erneut mit den Ängsten der Leser zu spielen. Ihre anschaulichen Beschreibungen und die Art und Weise, wie sie uns an den Sorgen von Marissa teilhaben lässt; es ist geradezu verstörend. Ihr gelingt es die Naturgewalten in Worte zu fassen und dadurch dem Leser sehr zu veranschaulichen. Die Gedanken und Ängste von Marissa, die in mit einer Intensität beschrieben werden, waren für mich durchaus nachvollziehbar und daher auch sehr beängstigend.

Ich habe das Buch geradezu aufgesogen und bin jetzt am Ende sogar froh, dass ich es "überstanden" habe. Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung und verdiente fünf Lesesterne.«
  9      0        – geschrieben von Xanaka
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