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Nighthunter 2 - Die Zombies von Pine Hill
Verfasser: Anton Serkalow (8)
Verlag: Eigenverlag (15125)
VÖ: 25. Mai 2019
Genre: Fantasy (10890)
Seiten: 128
Themen: Bedrohung (328), Schuld (572), Schutz (37), Wilder Westen (97), Zombies (212)
Reihe: Nighthunter (5)
Auch in: Sammelband »Nighthunter: Sammelband 1« (Zu Amazon.de führender Werbelink)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Nighthunter 2 - Die Zombies von Pine Hill« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 27. Mai 2019 um 16:48 Uhr (Schulnote 2):
» Auch Band 2 der Serie bietet wieder eine gelungene Mischung aus Western- und Horrorelementen

Nachdem mich der Autor Anton Serkalow schon beim gelungenen Auftakt dieser neuen Serie mit einem wilden Mix aus Western und Horror bzw. Mystery überzeugen konnte, gelingt ihm mit Band 2 noch einmal eine deutliche Steigerung. Damit hängt er die Messlatte für die weiteren Fortsetzungen noch einmal ein Stück höher, ein wenig Luft für weitere Steigerungen ist aber durchaus noch vorhanden.

Im ihrem zweiten Abenteuer geraten der adlige Vampir Louis Royaume und sein indianischer Gefährte, der Gestaltwandler Geistwolf, in den kleinen Ort Pine Hill, der gerade von einer Horde Zombies bedroht wird. Louis und Geistwolf beschließen, den Bewohnern beizustehen, ahnen aber nicht, das diese dabei ein dunkles Geheimnis vor ihnen verbergen.

Nachdem der Autor im ersten Band seine Figuren und den zugehörigen Serienkosmos gelungen eingeführt hat, kann er sich hier nun komplett auf die Geschichte konzentrieren und liefert dabei eine spannende und gut aufgebaute Story ab, die neben einigen gelungenen Schock- bzw. Gruselmomenten auch mit ein paar überraschenden Wendungen aufwartet.
Mir persönlich hat dabei besonders gefallen, das der Westernanteil hier nun im Vergleich zum ersten Band ein wenig größer ausfällt.

Vom Umfang her entspricht das Buch dem eines handelsüblichen Heftromans und kommt dementsprechend auch schnell zur Sache, ohne sich mit langen Vorreden aufzuhalten. Ein packender Schreibstil und ein hohes Erzähltempo sorgen dann dafür, das man beim Lesen kaum zum Luftholen kommt und dem wilden Treiben gebannt folgt. Es bleibt aber auch noch Raum für fein dosierten Humor, der den eher düsteren Grundtenor immer wieder auflockert.

Auch wenn die einzelnen Geschichten grundsätzlich in sich abgeschlossen ist, weist die Serie dennoch einen gewissen roten Faden auf, der dann auch in den weiteren Bänden weitergesponnen werden soll bzw. muss.
Insbesondere der Hintergrund der beiden Hauptfiguren liegt weiter im Dunkeln, ein paar dosiert eingesetzte Hinweise bieten hier aber bereits reichlich Raum für Spekulationen.

Auf die weiteren Bände bin ich auf jeden Fall schon ziemlich gespannt, denn einen gewissen Suchtfaktor kann man dieser Serie schon jetzt nicht absprechen.«
  9      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 25. Mai 2019 um 10:47 Uhr (Schulnote 2):
» Der alte Indanerfriedhof

Klappentext:
Es war einmal im Wilden Westen …
Hier draußen gibt es nicht nur Indianer und Cowboys. Ghule, Zombies, Wendigos, Hexer und andere Diener des Bösen schwärmen über die Grenzlande aus und es mehren sich die Anzeichen für die bevorstehende Apokalypse. Nur der adlige Vampir Louis Royaume und sein indianischer Gefährte der Gestaltwandler Geistwolf stellen sich gegen das drohende Unheil. Die »Nighthunter«. Selbst zwischen der Tag- und der Nachtwelt wandelnd, sind sie die letzte Hoffnung der Menschheit.
Die Toten erheben sich und fallen über die Einwohner des beschaulichen Städtchens Pine Hill her. Normalerweise Fremden nicht besonders gastfreundlich gesonnen, kommt ihnen die Ankunft der Nachtjäger Louis Royaume und Geistwolf in dieser Situation gelegen. Nach anfänglichem Zögern bitten sie die beiden um Schutz. Doch bald stellt sich heraus, dass der Preis für den Beistand schrecklicher sein könnte als die Bedrohung durch die Zombies. Denn in dieser Stadt ist niemand frei von Schuld.

Rezension:
Zuerst erwischt es eine auf einer abgelegenen Farm lebende Familie, doch schon bald wird ganz Pine Hill von Zombies bedroht. Und obwohl hier viele Bürgerkriegsveteranen leben, sind sie dieser Bedrohung gegenüber machtlos. Da trifft es sich gut, dass die beiden Nighthunter in die Stadt kommen. Trotzdem die beiden der Bevölkerung nicht besonders sympathisch erscheinen, werden sie engagiert, um das Problem zu lösen. Wie sich herausstellt, sind manche Bewohner des Städtchens nicht ganz unschuldig am Zombieproblem.
Nachdem Anton Serkalow die beiden Protagonisten seinen Lesern im 1. Band der Reihe („Die Nacht der Ghule“) vorgestellt hat, lässt er sie hier etwas in den Hintergrund treten. Der Fokus liegt diesmal eher auf den Bewohnern des von Zombies bedrohten Städtchens. Die eigentlichen Helden der Reihe treten dagegen erst relativ spät in Erscheinung. Deren ‚Ermittlungsarbeiten‘ offenbaren dann jedoch überraschenderweise, dass zumindest einige der Bedrohten alles andere als unschuldig am Problem sind.
Lebende Menschen, die eine (wenn hier auch lokale) Zombie-Apokalypse verschulden, trifft man im Horror-Genre nicht ganz so oft. Allerdings kann man die „Nighthunter“-Reihe auch kaum als reinrassigen Horror einstufen. In vielerlei Hinsicht stehen auch Western-Elemente im Vordergrund, nicht zu vergessen eine Prise Humor, die das ganze würzt. Im 2. Band gesellen sich auch noch ein paar ernstere Gedanken dazu. Die Kombination macht diese Reihe, verbunden mit einem gut lesbaren Stil, zu einer unterhaltsamen Lektüre für Fans derartigen Genre-übergreifenden Lesestoffs, wobei dieser Band sogar noch etwas mehr überzeugen kann als der Vorgänger.

Fazit:
Mit Band 2 läuft sich die „Nighthunter“-Reihe warm. Das Bild dieser Welt rundet sich zunehmend ab.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  13      0        – geschrieben von Frank1
 
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