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Du weißt ja gar nicht, wie gut du es hast
Verfasser: Maria Bachmann (2)
Verlag: Knaur (1664)
VÖ: 26. Februar 2019
Genre: Biografie (1757)
Seiten: 272
Themen: Depression (149), Einsamkeit (254), Eltern (555), Erwachsenwerden (234), Kindheit (149), Schauspieler (771), Trauma (192), Zweiter Weltkrieg (581)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Du weißt ja gar nicht, wie gut du es hast« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 22. Mai 2019 um 18:05 Uhr (Schulnote 1):
» Maria Bachmann erzählt in diesem Buch ihre autobiografische Geschichte.
Ihre Eltern sind in den Kriegsjahren geboren und haben eine strenge Erziehung genossen. Diese gaben sie an ihre Kinder weiter.
Etwas nicht zu essen, gab es nicht. Es herrschte Autorität und Gewalt. Die Rute war immer griffbereit.
Maria bemühte sich stets still, ja fast unsichtbar zu sein.
Das Schweigen der Eltern war kaum auszuhalten.
Sie erzählt ihre Geschichte aus der Sicht des Kindes, Jugendlichen und Erwachsenen und schreibt, wie sie der Beklemmung des Elternhauses entkommen ist und ihren Weg alleine gemeistert hat.
Erst viele Jahre später konnte sie ihr eigenes Leben leben und sich selbst lieben.

Ihr größter Wunsch war Schauspielerin zu werden. Viele erinnern sich noch an den Werbespot " Dann klappt es auch mit dem Nachbar." Dies war der Start. Unzählige erfolgreiche Auftritte in Serien und Filmen folgten. Heute gehört sie zu den erfolgreichen Schauspielern.

Dieses Buch ist flüssig und humorvoll geschrieben und lässt sich gut lesen. Macht aber auch traurig. Keine liebevolle Zuwendung von den Eltern zu bekommen, begleitet Maria jahrelang.
Ich wuchs fast zur selben Zeit wie Maria auf und es gibt einige Parallelen und gehöre wohl auch zur Generation Nachkriegsenkel.
Allerdings hatte ich das Glück, eine großartige und liebevolle Mutter zu haben.
Sätze wie, was denken denn die Nachbarn, begleiten auch mich noch heute.

Die Begegnungen mit Thomas Gottschalk und Udo Lindenberg hat sie in sehr passend in die Geschichte gefasst.

Das Buch hat mich begeistert, mitgerissen und tief berührt.

Ich hatte wundervolle, aber auch nachdenkliche Lesestunden und empfehle das Buch absolut und sehr gerne weiter.«
  14      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
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