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Wir grüßen unseren neuesten User »ceyda833«!
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Maschinen wie ich
Verfasser: Ian McEwan (21)
Verlag: Diogenes (491)
VÖ: 22. Mai 2019
Genre: Romantische Literatur (23453)
Seiten: 416 (Gebundene Version), 400 (Kindle Edition)
Themen: Androiden und Cyborgs (59), Geheimnisse (4613), Lebenskünstler (3), Maschinen (75), Prinzipien (46), Studenten (1123)
Erfolge: 4 × Media Control Top 10 Print (Max: 5)
13 × Spiegel Hardcover Top 20 (Max: 2)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Maschinen wie ich« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (1)     Blogger (4)     Tags (9)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 10. November 2020 um 18:48 Uhr (Schulnote 2):
» Klappentext:
Charlie ist ein sympathischer Lebenskünstler, Miranda eine clevere Studentin. Sie verlieben sich, gerade als Charlie seinen ›Adam‹ geliefert bekommt, einen der ersten lebensechten Androiden. In ihrer Liebesgeschichte gibt es also von Anfang an einen Dritten: Adam. Kann eine Maschine denken, leiden, lieben? Adams Gefühle und seine moralischen Prinzipien bringen Charlie und Miranda in ungeahnte – und verhängnisvolle – Situationen.

Fazit:
Das Thema, um welches es in dem Buch geht, ist wirklich interessant. Wie ist es wohl ist mit einem Roboter zu leben, der sich kaum von einem Menschen unterscheidet? Der Anfang des Buches ist etwas verwirrend und es benötigt etwas Zeit, um alles zu verstehen. Nach dem zweiten Kapitel beginnt die Geschichte ins Rollen zu geraten und es wird spannend zu lesen. Die drei Hauptfiguren Charlie, Miranda und Adam (die Maschine) wurden gut beschrieben. Die drei leben in einem Haushalt zusammen, wodurch es immer wieder zu Konflikten kommt. Die drei sind übrigens auch auf dem Cover abgebildet. Adam ganz rechts, Miranda in der Mitte und Charly links.
Einige Stellen im Buch haben mir leider nicht so gut gefallen. Zum Beispiel, find ich etwas zermürbend, was am Ende mit Adam passierte.
Da die Geschichte in der Vergangenheit spielte, fand ich es interessant wie die Menschen damals über das Thema „Künstliche Intelligenz“ dachten, wie die politische und wirtschaftliche Lage war.
Das Buch würde ich ab einem Alter von siebzehn Jahren empfehlen, da manche Stellen ein wenig verwirrend sind.«
  14      0        – geschrieben von Lesekaiser
 
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