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Eddie Beelitz 2 - Jenseits von schwarz
Verfasser: Lucie Flebbe (12)
Verlag: Grafit (109)
VÖ: 18. Mai 2019
Genre: Kriminalroman (6059)
Seiten: 288
Themen: Kommissare (1450), Krankenhaus (424), Notwehr (17), Überfälle (230)
Reihe: Eddie Beelitz (2)
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Lesermeinungen (4)     Trailer     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. Juli 2019 um 21:45 Uhr (Schulnote 1):
» Mit "Jenseits von Schwarz" legt Lucie Flebbe den zweiten Teil der Eddie-Beelitz-Trilogie vor, die - ebenso wie ihre hervorragende Reihe um Lila Ziegler - in Bochum spielt. Joseph Rheinhart alias ›Zombie‹ hat der Tod seiner Schwester aus der Bahn geworfen. Als er doch mal wieder eine Schicht als Securitymann vor einer Suchtklinik schiebt, wird er überfallen und niedergeschlagen. Allerdings fragt sich: Warum? Nichts wird gestohlen, niemand sonst kommt zu Schaden. Am nächsten Abend wird Zombie an selber Stelle von zwei bewaffneten Männern angegriffen und tötet sie in Notwehr – behauptet er jedenfalls. Teilzeitpolizistin Edith ›Eddie‹ Beelitz glaubt dem Vater der besten Freundin ihrer kleinen Tochter Lotti, dass er keine Wahl hatte, und hilft ihm unterzutauchen. Zombie versteckt sich ausgerechnet in der Suchtklinik – und Eddie riskiert nicht nur ihren Job …

Das Cover hat definitiv einen hohen Wiedererkennungswert. Es sticht ins Auge und hebt sich von der Masse der Kriminalromane ab, die man in den Buchhandlungen findet. Nicht zuletzt durch die verwendeten Farben wirkt es hart, kalt und düster, zeigt aber auch eine gewisse Zerrissenheit und Verletzlichkeit auf. Auf den ersten Blick will die zarte Pusteblume gar nicht ins Bild passen. Sie strahlt etwas Kindliches und Unschuldiges aus, und ihre Bedeutung erschließt sich im Laufe der Lektüre.

Der Einstieg in das Buch ist mir leicht gefallen. Viele Figuren kannte ich aus dem ersten Band, insoweit war es wie ein Wiedersehen mit guten Bekannten. Das Geschehen wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive der Polizistin Eddie Beelitz und des Security-Experten und ehemaligen Boxers Joseph Rheinhart vermittelt, die sich während der Ermittlungen in einem komplizierten Mordfall in dem ersten Band "Jenseits von Wut" kennengelernt haben.

Eddie Beelitz und Joseph Rheinhart sind zwei starke Protagonisten, die sich definitiv jenseits des Mainstreams bewegen. Nach der Trennung von ihrem gutsituierten Mann lebt die intelligente, schüchterne Polizistin Eddie mit ihrer kleinen Tochter Lottie in einem ganz anderen Milieu. Hier haben die Menschen wenig Geld, dafür das Herz auf dem richtigen Fleck. Eddie hat sich gut in ihre Nachbarschaft integriert, lernt auf ihren eigenen Füßen zu stehen und pflegt einen engen Kontakt zu ihren Nachbarinnen Mütze und Flo. Vielleicht hat sie ein leichtes Helfersyndrom. Was soll's? Die Frauen unterstützen sich gegenseitig, und diese Haltung finde ich sehr gut.

Joseph Rheinhart ist kein einfacher Mensch. Wie sein Spitzname "Zombie" andeutet, sieht der dunkelhäutige, groß gewachsene Mann durch seine eigenwilligen, entstellenden Tattoos furchterregend aus, und man könnte glatt vor ihm davonlaufen. Psychisch gesehen, ist er angeschlagen. Er hat negative Erfahrungen im Umgang mit anderen Menschen aufgrund seiner Hautfarbe und schwierigen Familienverhältnisse gemacht und schleppt viele Altlasten und ein hohes Aggresionspotential mit sich herum. Trotzdem ist er ein liebevoller alleinerziehender Vater für seine Töchter Joelle und Jazmin, und er opfert sich für seine Familie auf, die alles andere als "gewöhnlich" ist.

Der neue Roman "Jenseits von Schwarz" ist sehr vielschichtig. Lucie Flebbe ist es gelungen, nicht nur einen fesselnden, gut recherchierten Krimi, sondern gleichzeitig eine glaubhafte, unmöglich anmutende Liebesgeschichte zu schreiben, die sich jenseits vom allem gängigen Mainstream bewegt. Man schließt ihre Helden in sein Herz, wünscht ihne eine glückliche gemeinsame Zukunft und fiebert dem dritten (und letzten) Band entgegen.

Alles in allem gibt es eine klare Lese-Empfehlung von mir - und 5 Sterne. Was sonst. :-)«
  16      0        – geschrieben von Bücherfairy
Kommentar vom 30. Juni 2019 um 12:32 Uhr (Schulnote 1):
» Im zweiten Band um Eddie Beelitz ist diese von ihrem Chef an den Schreibtisch verbannt.

Damit kommt sie zunächst auch gut klar, passt es doch gut zu ihrem Teilzeit bei der Polizei.

Unerwartet begegnet sie Zombie Jo Rheinhardt.

Sie hat immer noch eine gewisse Angst vor ihm, als er jedoch nach einem Überfall in den Fokus einer
Mordermittlung gerät, vertraut sie auf ihre Instinkte und stellt selbst Ermittlungen an um Jo zu helfen.

Eddie erweist sich als mehr denn gute Ermittlerin, von der ihre teilweise recht voreingenommen Kollegen sich gern etwas abschauen könnten.

Der Erzählstil, bei dem abwechseld aus Eddies und Zombies Sicht geschrieben wird, bringt eine ganz eigene Spannung mit und ermöglicht einen Blick auf die beiden,ihr Leben und ihre Gedanken praktisch aus der ersten Reihe.
Stück für Stück erschließt sich dem Leser mehr vom Charakter und der Psyche der beiden. Vor allem Jo birgt noch einige Überraschungen.

Auch die "Nebencharaktere" kommen bei Lucie Flebbe wieder nicht zu kurz. Sie versteht es, die Menschen authentisch darzustellen, mit Ecken und Kanten, aber auch voller Herzenswärme.
Sie wirken einfach echt.

Eddie und Jo sind mir in "Jenseits von schwarz" immer mehr ans Herz gewachsen.

Auch die Mädels aus der Nachbarschaft, Flo und Mütze, sind wieder dabei und lassen neidisch werden auf den tollen nachbarschaftlichen Zusammenhalt.


Die Geschichte ist spannend aufgebaut und wird unerwartet aufgelöst.

Kurz gesagt, es war ein wahrer Lesegenuss.

Es empfiehlt sich, die Bücher der Reihe nacheinander zu lesen. Nicht weil die Fälle nicht abgeschlossen sind, sondern einfach um die fortschreitende Entwicklung der beiden Protagonisten mitzuerleben.
Das lohnt sich auf jeden Fall.

Ich warte gespannt auf den Herbst und das Erscheinen von Band 3.«
  13      0        – geschrieben von mowala
Kommentar vom 22. Juni 2019 um 18:50 Uhr (Schulnote 1):
» Mit „Jenseits von schwarz“ legt Lucie Flebbe den zweiten Teil ihrer Trilogie um die Kommissarin Eddie Beelitz vor.
Die alleinerziehende Eddie arbeitet in Teilzeit und ihr Teamchef Adrian teilt ihr mittlerweile nur noch Sekretärinnen-Arbeit zu, was ihr recht ist. So hat sie pünktlich Feierabend und kann sich um ihre kleine Tochter Lotti kümmern.
Da tritt der ihr bereits wohlbekannte Securitymann Joseph „Jo“ Reinhart alias Zombie wieder auf den Plan, den sie bereits aus ihrem letzten Fall kennt. Zombie beobachtet auf seiner Kontrollrunde vor einer Suchtklinik, wie ein Mann überfallen wird und wird selbst niedergeschlagen, als er eingreifen will. Aber er kann keinen Grund dafür erkennen, es gibt weder einen Einbruch noch ein Opfer. Auch die Polizei findet keine Spuren.
Als Zombie sich am nächsten Abend dort erneut umsieht, wird er angegriffen aber er kann sich befreien und es gibt Tote.
Zombie taucht unter und nimmt Kontakt zu Eddie auf. Eddie glaubt ihm, deckt ihn und verspricht, ihm zu helfen.
Mit Hilfe von Zombies Schwester schleust Eddie ihn in die Klinik ein, damit er vor Ort recherchieren kann. Adrian, Eddies Teamleiter, hat Zombie fast schon vorverurteilt, aber Eddie will die Wahrheit herausfinden.
Was geschah wirklich in der Suchtklinik und warum?

Die Geschichte wird jeweils aus Eddies und Zombies Sicht in der Ich-Form erzählt, was viel Nähe zu beiden bringt und den Leser immer auf dem Laufenden hält. Beide ermitteln getrennt und tauschen sich ab und zu per Nachrichten über das Handy aus.
Es war sehr schön zu erleben, wie sich beide weiter entwickeln.
Eddie hat sich in ihrer neuen Umgebung eingelebt und mit Hilfe ihrer neuen Freundinnen eine Art Netzwerk geschaffen, das sich gegenseitig hilft und unterstützt. Nur in ihrem Beruf bekommt sie, trotz ihres Ermittlungserfolgs im letzten Fall, immer noch wenig Wertschätzung durch ihre männlichen Kollegen. Lediglich die zuständige Staatsanwältin schenkt ihr Vertrauen. Eigentlich ist Eddie ja auch mit ihrem Bürojob zufrieden, aber da es hier um Zombie geht, der verdächtigt wird, ermittelt sie mit Feuereifer und ihrem eigenen Instinkt für Zusammenhänge.
Die Geschichten von Eddie und Zombie verknüpfen sich, da ihre Töchter befreundet sind und so entstehen auch private Kontakte.
Besonders gut gefallen hat mir, dass man Zombie in diesem Teil gut kennenlernt und erfährt, was für ein Mensch tatsächlich hinter der Fassade steckt.

In diesem Krimi thematisiert die Autorin Suchtkrankheiten und auch Missstände in entsprechenden Kliniken und regt so auch zum Nachdenken über diese Themen an.
Der Kriminalfall hängt auch mit diesen Themen zusammen und ist sehr komplex, klug konstruiert und dadurch sehr spannend.
Erst ganz am Ende gelingt es Eddie, Licht ins Dunkel zu bringen und den Fall aufzuklären.

Begeistert hat mich erneut die bildhafte und detailreiche Sprache, die die Autorin verwendet. Dabei verwendet sie auch häufig Umgangssprache für ihre Protagonisten. Das führt zu einem lockeren Schreibstil, der sich gut und flüssig lesen lässt.
Doch dieser Krimi bietet nicht nur Spannung sondern auch viele humorvolle Momente, die die Geschichte auflockern und sehr unterhaltsam machen.
Eddies und Zombies Entwicklung ist gelungen und es macht Spaß sie zu beobachten. Dabei hat die Autorin noch eine Überraschung eingebaut.
Es bleibt spannend, wie es mit beiden weiter geht.

Auch der zweite Teil der Reihe hat mich begeistert und überzeugt. Der Kriminalfall ist undurchsichtig und spannend, die Geschichte insgesamt fesselnd und unterhaltsam und es gibt viele Einblicke in das Privatleben der Protagonisten, was die Story rund macht.
Ich freue mich auf den dritten und letzten Teil mit Eddie und Zombie!


Fazit: 5 von 5 Sternen«
  19      0        – geschrieben von Fanti2412
 
Kommentar vom 17. Juni 2019 um 15:31 Uhr (Schulnote 1):
» Spannender Bochum-Krimi mit einem schlagkräftigen Ermittlerpaar der etwas anderen Art

Mit diesem Buch legt die Autorin Lucie Flebbe den zweiten Band ihrer als Trilogie ausgelegten Reihe um die Teilzeitpolizistin Edith "Eddie" Beelitz und den Securitymann Joseph "Jo" Rheinhart alias Zombie vor und konnte mich dabei abermals auf ganzer Linie überzeugen.
Auch wenn man die beiden bisher erschienen Bücher grundsätzlich auch einzeln lesen und nachvollziehen kann, empfielt es sich doch, die Reihe in der richtigen Reihenfolge zu lesen, um sie in Gänze genießen zu können.

Nach dem Scheitern ihrer Ehe muss Eddie weiterhin den Spagat absolvieren, sich einerseits um ihre Tochter Lotti und ihr doch ziemlich chaotisches Privatleben zu kümmern, und zum anderen ihren Teilzeitjob bei der Bochumer Kriminalpolizei auszuüben. Die gemeinsame Nacht mit ihrem direkten Vorgesetzten Adrian Adamkowitsch, der sie auf keinen Fall eine weitere folgen lassen wil, hat ihre Position auf der Dienststelle auch nicht unbedingt verbessert.
Und als wäre ihr Leben nicht schon kompliziert genug, muss sie nun auch noch ausgerechnet erneut auf Jo "Zombie" Rheinhardt treffen, der in seiner Funktion als Securitymann auf dem Gelände einer Suchtklinik niedergeschlagen wurde. Als es in der nachfolgenden Nacht zu einem erneuten Zusammenstoß kommt, bei dem Zombie seine Gegner angeblich in Notwehr tötet, überschlagen sich die Ereignisse förmlich und Eddie sitzt mal wieder zwischen allen Stühlen.

Wie schon im ersten Band erzählt Lucie Flebbe ihre Geschichte abwechselnd aus den Perspektiven von Eddie und Zombie und bietet so einen umfassenden Blick auf das Geschehen.
Nachdem sich Zombie im ersten Band in erster Linie über seine fast schon unkontrollierbare Wut definiert hat, lernen wir hier nun ganz neue und vor allem überraschende Seiten an ihm kennen. Aber auch Eddie entwickelt sich immer mehr zu einer taffen Polizistin mit Qualitäten, die sie sich selber gar nicht zugetraut hätte.
Neben einer geschickt aufgebauten und am Ende überraschend, aber dennoch absolut schlüssig aufgelösten Geschichte überzeugt das Buch auch diesmal wieder durch seine detaillierten Beschreibungen der Örtlichkeiten und die vielschichtig angelegten und gut chrakterisierten Protagonisten.

Auf den Abschlussband der Trilogie, der im Herbst erscheint, bin ich schon mehr als gespannt. Die Messlatte wird mit dem zweiten Teil nun aber nochmals ein ganzes Stück höher gehängt.«
  13      0        – geschrieben von ech68
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