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Die Traumwächter 1 - Die Traumwelt
Verfasser: Nick Reinhart (1)
Verlag: Eigenverlag (12882)
VÖ: 8. April 2019
Genre: Kinderbuch (3264)
Seiten: 273 (Kindle Edition), 271 (Taschenbuch-Version)
Themen: Jungen (694), Monster (186), Träume (598)
Werbung: Offizielle Buchvorstellung anzeigen
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Der 11-jährige Leon hat Albträume. Seit vielen Nächten. Er fürchtet sich richtig vor dem Schlafengehen, denn immer wieder taucht ein Monster auf, das ihn gruseln will. Doch als ihm sein Vater diese seltsame Lampe schenkt, an der ein Schäferhund lehnt, der wie ein Mensch angezogen ist, ändern sich die Dinge und ein unglaubliches Abenteuer beginnt …
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Nick Reinhart für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Nick Reinhart gibt es auf seiner Autorenseite.
Die Illustrationen stammen von Dan Dreyer, in diesem ersten Band sind es 48 an der Zahl. Mehr über Dan Dreyer findet ihr hier.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Aber die Laterne selbst war gar nicht das Beeindruckende.
     Das wirklich Beeindruckende war der Hund, der an ihr lehnte. Es war ein großer Hund. Ein Schäferhund. Und er stand ganz lässig da. Nicht auf vier Beinen wie ein normaler Hund, sondern auf zwei Beinen wie ein Mensch. Er trug eine kurze, olivgrüne Cargo-Hose mit jeder Menge Hosentaschen. Sein Oberkörper steckte in einem weißen T-Shirt mit grünen Ärmeln und grün abgesetztem Kragen. Vorn auf dem Shirt war eine große Drei abgebildet, wodurch es dem Trikot einer Sport-mannschaft ähnelte. Der Schäferhund hatte beide Vorderpfoten in den Hosentaschen vergraben. Ein freundliches Lächeln umspielte seine Schnauze. Dunkle, braune Augen schienen Leon direkt anzuschauen.
     Leon streckte seine Arme aus und hob die Lampe vorsichtig hoch.
     »Ist die für mich?«, fragte er fast ehrfürchtig, wobei er den Schäferhund, der an der Laterne lehnte, nicht einen Moment aus den Augen ließ. Der Eindruck, dass der Hund ihn ansah, wurde immer stärker.
     »Die ist für dich«, bestätigte sein Vater. »Und wenn du meinst, dass sich in deinem Zimmer ein Monster herumtreibt, schaltest du einfach das Licht an. Monster fürchten sich nämlich vor Licht.«
     Leon drückte die Lampe ganz eng an sich und sah seine Eltern dankbar an. Er flitzte in sein Zimmer, stellte die Lampe auf den Nachttisch neben dem Bett und fummelte aufgeregt den Stecker in die Steckdose.
     Dann schaltete er sie ein.
     Sofort tauchte die alte Straßenlaterne das Zimmer in gelbes, warmes Licht.
     Mehr passierte nicht.
     Da war kein ... ja, was eigentlich? Nicht einmal so was wie ... ja, wie eigentlich?
     Was hab ich denn auch erwartet, dachte Leon. Es ist eine Lampe, sonst nichts. Sie macht Licht, sonst nichts. Tapfer verbarg er seine Enttäuschung.
     »Siehst du, sie funktioniert.« Die Stimme seines Vaters hatte den zufriedenen Tonfall angenommen, der typisch für Erwachsene ist, die davon überzeugt sind, ein kniffliges Problem gelöst zu haben. »Von nun an brauchst Du keine Angst mehr zu haben. Die Lampe verscheucht jedes Monster, das es wagt, sich in dein Zimmer zu schleichen. Und jetzt ...«

     »... werden die Zähne geputzt und dann ab ins Bett!«, vervollständigte Leon den Satz, den er allabendlich zu hören bekam und den er mittlerweile in- und auswendig kannte.




Kapitel 3:
Das Unsagbare Grauen


Leon war gar nicht richtig bei der Sache gewesen, als sein Vater ihm im Licht der neuen Lampe etwas vorgelesen hatte. Er hatte die ganze Zeit über immer wieder zu dem Schäferhund an der Laterne geschielt, um herauszufinden, ob der Hund ihn wirklich ansah oder ob er sich das nur einbildete. An die Monster hatte er keinen Gedanken mehr verschwendet – bis die Geschichte zu Ende gewesen war, sein Vater das Buch zugeklappt und ihm eine gute Nacht gewünscht hatte. Er hatte Leon zuversichtlich und voller Vertrauen in die Lampe angelächelt. Dann hatte er das Licht ausgeschaltet, das Zimmer verlassen und die Tür hinter sich zugezogen.
     Jetzt war Leon allein. Er zog die Bettdecke bis zum Kinn hoch. Seine Blicke huschten furchtsam umher.
     Die Nacht kroch in sein Zimmer - mit all ihrer bedrückenden Dunkelheit. Leon lag in seinem Bett und die Angst, die er jeden Abend verspürte, war auch heute wieder da.
     Die Angst vor den Schattenmonstern.
     Sie waren hier.
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