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Die Traumwächter 1 - Die Traumwelt
Verfasser: Nick Reinhart (1)
Verlag: Eigenverlag (12897)
VÖ: 8. April 2019
Genre: Kinderbuch (3267)
Seiten: 273 (Kindle Edition), 271 (Taschenbuch-Version)
Themen: Jungen (696), Monster (186), Träume (598)
Werbung: Offizielle Buchvorstellung anzeigen
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Der 11-jährige Leon hat Albträume. Seit vielen Nächten. Er fürchtet sich richtig vor dem Schlafengehen, denn immer wieder taucht ein Monster auf, das ihn gruseln will. Doch als ihm sein Vater diese seltsame Lampe schenkt, an der ein Schäferhund lehnt, der wie ein Mensch angezogen ist, ändern sich die Dinge und ein unglaubliches Abenteuer beginnt …
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Nick Reinhart für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Nick Reinhart gibt es auf seiner Autorenseite.
Die Illustrationen stammen von Dan Dreyer, in diesem ersten Band sind es 48 an der Zahl. Mehr über Dan Dreyer findet ihr hier.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Leon schlug beschämt die Augen nieder.
     »Salami«, sagte er leise.
     Das fertig zubereitete Salamibrot landete auf seinem Teller.
     »So. Und nun iss!«
     Tapfer nahm Leon die Scheibe Brot und biss ein Stück ab. Ein klitzekleines Stück. Wirklich winzig. Eigentlich hätte er das, was er nun im Mund hatte, gar nicht kauen müssen. Aber er tat es dennoch – und zwar so gründlich, als wäre es ein halbes Schnitzel. Kleine Bissen bedeu-teten, dass er noch lange nicht fertig war und noch lange nicht ins Bett musste. Große Bissen bedeuteten ... na ja, das genaue Gegenteil. Klar, später würde er sich sehr, sehr gründlich die Zähne putzen. Doch die dadurch gewonnene Zeit wäre nicht mehr als eine Galgenfrist.
     Seine Mutter legte seufzend ihr Käsebrot auf den Teller und beugte sich zu ihm.
     »Leon. Was soll denn das Theater? Schmeckt es dir nicht?«
     »Doch«, sagte Leon mit gesenktem Blick, »aber ich will noch auf Papa warten.«
     »Ich habe Dir doch versprochen, dass du auf ihn warten kannst. Und wenn er kommt, bringt er dich ins Bett und liest dir eine Geschichte vor.«
     »Ich bin aber gar nicht müde«, protestierte Leon. »Ich will noch aufbleiben. Und dann will ich bei euch schlafen. Ich hab Angst allein im Dunkeln. Da kommen wieder diese doofen Träume!«
     Sie nahm seine Hand und drückte sie sanft.
     »Leon, du bist ein großer Junge. Du musst doch keine Angst haben ...«
     »Hab ich aber!« Seine Augen füllten sich mit Tränen. »Da ist jemand! Ein Monster! Jede Nacht! Und es lässt mich nicht in Ruhe!«
     In diesem Moment hörten sie das Geräusch eines sich im Schloss drehenden Schlüssels. Gleich darauf schwang die Wohnungstür auf.
     »Hallo, ihr beiden«, rief Leons Vater fröhlich.
     »Papa!«, rief Leon und stand so abrupt auf, dass er beinahe den Stuhl umgeworfen hätte. Er rannte auf seinen Vater zu und klammerte sich an ihm fest.
     »Papa!«, rief Leon noch einmal, verzweifelt und erleichtert zugleich. Sein Vater legte seine Laptop-Tasche auf die Dielenkommode. Den Jutebeutel, den er mitgebracht hatte, stellte er daneben. Dann beugte er sich zu Leon hinunter und nahm ihn in den Arm.
     »Hey, Großer«, sagte er, »Alles klar? Ist was passiert?«
     Leons Mutter war ebenfalls aufgestanden und begrüßte ihren Mann mit einem flüchtigen Kuss. »Er hat wieder Angst vor irgendeinem Monster, das in seinem Zimmer herumspukt!«
     »Waaas?«, fragte sein Vater gedehnt. Er erhob sich und zog Jacke und Schuhe aus. »Monster? Aber ich sehe doch immer nach, bevor ich das Licht ausmache. Und ich habe nie ein Monster gesehen.«
     »Es kommt nur nachts«, schniefte Leon, »wenn ich alleine bin.«
     »Und du kannst es nicht vertreiben?«
     »Nein, kann ich nicht.« Leon schüttelte energisch den Kopf. »Niemand kann es vertreiben! Es kommt direkt aus der Hölle! Und es will mich fressen!«
     »Soooo? Na warte! Diesmal werden wir ihm aber das Handwerk legen. Pass mal auf!«
     Leon sah mit aufgerissenen Augen dabei zu, wie sein Vater den Jutebeutel von der Kommode nahm. Etwas war in dem Beutel. Etwas Großes und Schweres.
     »Schau mal, was ich hier habe ...«
     Mit diesen Worten zog sein Vater das, was in dem Beutel steckte, heraus und stellte es vor Leon auf den Boden. Es war eine Lampe. Eine Nachttischlampe. Aber eine solche Lampe hatte Leon noch nie zuvor gesehen! Sie sah aus wie eine alte Straßenlaterne, so eine, wie es sie früher einmal gegeben hatte. Sie war dunkelgrün und am oberen Ende gebogen wie ein Spazierstock, sodass ihre Birne nach unten zeigte.
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