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Opfer auf Moria
Verfasser: Angelo C. Silenzio (1)
Verlag: epubli (954)
VÖ: 19. Dezember 2018
Genre: Gedichtsammlung (209) und Kurzgeschichtensammlung (1876)
Seiten: 216 (Gebundene Version), 217 (Kindle Edition)
Themen: Geschäftsleute (570), Mord (4964), Mütter (613), Opfer (174), Spiegel (104), Väter (619), Vorstellungsgespräche (12)
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«Opfer auf Moria» ist eine Sammlung thematisch miteinander verwobener Erzählungen und Gedichte, die durch ihre kafkaeske Extravaganz und ihren philosophischen Tiefsinn sowohl schockieren als auch zum Nachdenken bewegen.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. Mai 2019 um 7:33 Uhr (Schulnote 2):
» Ein Buch nicht für jedermann, aber für jeden Leser, der sich einmal ganz bewusst mit den enthaltenen Geschichten und dem Leben, der Liebe und den Schattenseiten aus dieser Thematik auseinandersetzen will!

Warum ein Fazit zuerst? Weil dieses Buch so aus der Masse heraussticht, dass es auch Fazit am Anfang verträgt. Der Autor Angelo C. Silenzio entführt hier mit stilistisch, perfekter Schreibweise den Leser in die Thematik Leben und Tod, der zwangsweise nun mal damit zusammenhängt. In teils sehr dramaturgisch geschriebenen Geschichten und Gedichten greift er philosophische Themen auf, lässt den Leser darüber nachdenken und sie für sich weiterphilosophieren. Die unterschiedliche Machart der einzelnen Geschichten sticht dabei aus der Masse heraus. Ob als kurzes Gedicht, "gewöhnliche" Kurzgeschichte oder in der Form eines Bewusstseinsstroms, die Zeilen wollen bewusst und aufmerksam gelesen werden. Dies ist kein Buch, um es an einem Abend entspannt durchzulesen. Aber das möchte dieses Buch auch nicht sein. Es fordert den Leser heraus, auch einmal selbst an die Untiefen des Lebens zu denken. Es spricht das Leben an, aber auch den Tod, spricht die Liebe an, aber auch die damit verbundene Verletzlichkeit und den Hass, der daraus entstehen kann.
Als Leser sucht man etwas Vergleichbares und wird es so nicht finden.
Für mich als Leser ist es ein sehr wertvolles Buch und ich persönlich bin sehr froh, dass ich es gelesen habe. Es fesselt einen auch Tage und Wochen danach noch und lässt einen über das Gelesene nachdenken. Die manchmal etwas raue und obszöne Sprachwahl passt zu den ausgewählten, einzelnen Geschichten. Ist für mich persönlich aber gleichzeitig ein kleiner Kritikpunkt.

Alles in allem ein spannendes, wertvolles Buch für jeden, der sich vom gewöhnlichen Weg entfernen möchte und einmal bewusst sich mit der Thematik eines Buches, des Lebens und den philosophischen Ansätzen auseinandersetzen möchte.«
  11      0        – geschrieben von Florian Richter
 
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