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Klara Frost 3 - Der Seelenhirte
Verfasser: Elias Haller (19)
Verlag: Edition M (213)
VÖ: 7. Mai 2019
Genre: Thriller (7201)
Seiten: 378
Themen: Enthauptung (56), Hirten (12), Kommissare (2422), Leipzig (83), Schafe (69)
Reihe: Klara Frost (4)
Charts: Einstieg am 20. Mai 2019
Höchste Platzierung (7) am 28. Mai 2019
Zuletzt dabei am 6. Juni 2019
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (5)     Blogger (2)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 1. Juni 2019 um 22:37 Uhr (Schulnote 1):
» Manchmal möchte man kein Schaf sein

Auch der 3. Klara Frost Thriller konnte mich völlig überzeugen. Ein Pageturner, wie er im Buche steht mit einem Täter, der einem Schauer über den Rücken jagt.

Inhalt:
Ein guter Hirte und seine verirrten Schafe, die er zur Räson bringen muss. Ein Autor, der in seinem Werk fast wortwörtlich die Taten vorhersieht und eine Brutalität, die selbst den abgeklärtesten Polizisten erschüttert. Ein Schaf nach dem nächsten wird in Leipzig zum blutigen Opfer des Hirten und Kriminalhauptkommissarin Klara Frost läuft die Zeit davon, die Identität des Seelenhirten aufzudecken.

Cover:
Ich hätte auf dem Cover anstatt der Taube ein Schaf vermutet, aber das muss wohl entlaufen sein und so steht die Taube wohl für die himmlische Verbindung des Seelenhirten. Passt stilistisch zur Serie.

Setting und Stil:
Spannend finde ich, dass Elias Haller Auszüge aus dem Buch, in dem Dominik Israel die Taten vorweggenommen hat, als eigene Kapitel ins Buch integriert. Es geht um die Kardinalsünden, an denen sich der Täter orientiert. Sein Vorgehen wird schön bildlich beschrieben und ist nichts für schwache Nerven. Die Handlungsorte in Leipzig sind toll beschrieben und mit über 70 Kapiteln wird die Handlung durch abwechselnde Sichtweisen vorangetrieben.

Charaktere:
Klara Frost darf sich diesmal von ihrer besonders frostigen Seite zeigen, nachdem ihr mit Oliver Paulsen aka Oli P. ein Polizeianwärter an die Seite gestellt wird. Hinzu kommen weitere Schikanen von ihrem Vorgesetzten, die ihr die Arbeit auch nicht gerade erleichtern. Als wäre das nicht genug, wird sie auch noch durch seltsame Anrufe belästigt. Die Anrufer haben ihre Nummer auf einer Webseite mit einschlägigen Angeboten entdeckt. Es gibt also viel zu tun.
Ihr Gegenspieler scheint etwas mit dem Autor Dominik Israel zu tun zu haben, da dieser in seinem letzten Buch fast buchstäblich den Ablauf der Serienmorde vorwegnimmt. Er gehört zu einer religiösen Gemeinschaft, die in den Mittelpunkt der Ermittlungen rückt.

Geschichte:
Der Täter scheint sich seine Schafe auszusuchen, da sie die Kardinalssünden begangen haben. Sein Vorgehen ist grausam und rücksichtslos. Ein Gegner, der Klara Frost aufs Äußerste fordert. Sie muss wie in den anderen Fällen wieder alles geben, um ihn zur Strecke zu bringen. Bis es allerdings soweit ist, geschieht einiges und eine Überraschung jagt die nächste. Es lohnt sich also, Klara auf ihrem Weg zu begleiten.

Fazit:
Mit dem dritten Teil der Klara Frost Reihe ist es Elias Haller noch einmal gelungen sich zu steigern. Der Fall ist extremer, die persönlichen Herausforderungen für Klara fast erdrückend und die neuen Charaktere eine tolle Ergänzung. Ein Komplettpaket, dass einen Thriller garantiert, den man nicht aus den Händen legen will. So ist es mir auch gegangen und ich habe das Buch verschlungen und nun heißt es wieder, auf den nächsten Fall für Klara Frost zu warten. Eine absolute Leseempfehlung für Thriller-Fans, die sich nicht von ziemlich heftigen und blutigen Mordfällen abschrecken lassen.«
  13      0        – geschrieben von utaechl
 
Kommentar vom 27. Mai 2019 um 10:45 Uhr (Schulnote 1):
» Klara Frost ist erschüttert, als sie sich den Tatort auf dem Hof eines Schafzüchters anschaut. Die ganze Familie wurde brutal ermordet, einige Mitglieder der Familie wurden sogar mit einem Schwert enthauptet. Doch bei diesem Massaker bleibt es nicht, denn schon bald gibt es einen Doppelmord. Dann zeigen sich Parallelen zwischen den tatsächlichen Taten und denen im Buch eines Krimiautors. Der Seelenhirte sucht sich als Opfer die Menschen, die mit den Kardinalstugenden nichts zu schaffen haben und seiner Meinung nach verderbt leben. Während Klara noch im Boch nach weiteren Hinweisen sucht, macht der Seeelenhirte weiter.
Dies ist nach „Der Augenmacher“ und „Der Todesschöpfer“ der dritte Thriller mit der Leipziger Hauptkommissarin Klara Frost. Ich kannte die Vorgängerbände nicht, was aber nichts ausmacht. Da ich Elias Hallers Kriminalhauptkommissar Erik Donner aber kenne, ahnte ich schon, dass es blutig und brutal wird. Also nichts für schwache Nerven, aber zum Glück blitzt hin und wieder auch Humor auf, was das Ganze erträglicher macht.
Es ist eine etwas merkwürdige Geschichte, welche die Abgründe drastisch hervorholt, die in Menschen stecken können.
Klara Frost ist nicht unbedingt ein Sympathieträger, dafür ist sie zu exzentrisch, aber sie hängt sich in ihre Fälle hinein. Regeln befolgt sie nicht unbedingt, wenn die ihr im Weg stehen. Aber auch privat macht ihr jemand das Leben schwer. Aber auch die anderen Personen sind gut und individuell gezeichnet. Unterstützung erhält Klara dieses Mal durch den Praktikanten Oli P., der mir gut gefallen hat.
Es gab eine Reihe von Verdächtigen, aber bis zum Ende war ich mir nicht sicher, wer denn diese Blutspur durch Leipzig zieht und wurde letztendlich dann überrascht.
Ein sehr spannender, aber auch blutiger Thriller.«
  9      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 26. Mai 2019 um 14:09 Uhr (Schulnote 1):
» spannung bis zum schluss

Klara Frost wird zu einem Mordschauplatz gerufen. Nicht nur die ganze Mordkommission ist erschüttert über die brutalen Hinrichtungen, auch die sonst so abgeklärte Kriminalhauptkommissarin Klara ist erschüttert. Die komplette Familie eines Schafzüchters ist brutal ermordet worden. Bei ihren Ermittlungen stößt sie auf ein fiktives Werk eines Krimiautors und stellt Parallelen zu dem Mord her. Während sie fieberhaft versucht, in dem Buch Hinweise auf den Mörder zu finden, hinterlässt dieser eine blutige Spur durch Leipzig, denn der Killer arbeitet seine Liste gnadenlos ab.

Das Buch war super gut und flüssig zu lesen und sehr spannend geschrieben. Ich mag Klara Frost, auch wenn ihre Methoden nicht immer die klügsten oder legalsten sind. So war ich auf dieses Buch gespannt und ich muss sagen, mir hat es sehr gut gefallen. Klara muss sich nicht nur mit einem neuen Fall herumschlagen, sondern auch noch gleich mit einem Praktikanten Oli. P (Oliver Paulsen). Immer wieder können wir ein paar Seiten aus dem Buch lesen, dass Klara zu sehr an „ihren“ aktuellen Fall erinnert. (Das hat mich ab und zu etwas verwirrt, da ich nachdenken musste: Welcher Fall war jetzt im Buch und welchen Mord muss Klara aufklären) Es gibt viel zu viel Gemeinsamkeiten zu den Morden und zur Protagonisten, die Klara sehr sehr ähnlich ist. Ich war mir bis zum Schluss nicht sicher, wer denn jetzt der Mörder ist, denn es gab viele Verdächtige, die auf der einen Seite so schön gepasst haben, aber auch zu auffällig waren. Andere haben sich durch andere Aktionen verdächtig gemacht, so wusste ich nicht genau, wen ich jetzt wirklich verdächtigen sollte. Am Ende hat mich Elias Haller dann doch mit dem wahren Mörder überrascht. Freu mich schon auf den nächsten Fall von Klara und vielleicht ja mit Oli P. 5 von 5*.«
  11      0        – geschrieben von dru07
Kommentar vom 20. Mai 2019 um 8:21 Uhr (Schulnote 1):
» Der Schafzüchter Rodenberg muss zusehen, wie seine Familie regelrecht abgeschlachtet wird, bevor er selbst dran glauben muss.
Weitere Opfer folgen.
Klara Frost, die eigenwillige Kommissarin, die auch schon mal die Exorzistin genannt wird, bekommt den Praktikanten Oliver Paulsen zugeteilt. Dies widerstrebt ihr, da sie am Liebsten alleine ermittelt.
Bei ihren Recherchen stoßen sie auf den Thrillerautor. Große Parallelen zeigt sein Buch zu den Mordfällen auf.
Werden die Menschen wie Schafe zur Schlachtbank geführt? Diese Frage stellt sich Klara und gerät selbst in Gefahr.

Wie kommt Paulsen zu einem Schaf? Wird es Klara gelingen, weitere Morde zu verhindern?

Elias Haller hat hier den dritten Teil über die Kommissarin Klara Frost mit Spannung beschrieben. Sie ist auch hier wieder eindrucksvoll dargestellt. Man bekommt ein gutes Bild von ihr.
Ich finde es sehr interessant, dass sie den Praktikanten Oliver Paulsen dazu gekommen ist.
Er bringt Abwechslung in das Geschehen.

Einzig gestört hat mich, dass Auszüge vom Buch des Autors beschrieben wurden. Der Roman im Roman hat meine Spannung ein wenig unterbrochen.
Dies berücksichtige ich aber nicht in meiner Wertung. Da es sich nur um wenige Seiten handelt, habe ich es überlesen.

Dieser Thriller ist sehr blutig und nichts für schwache Nerven. Die Kapitel sind kurz und gut zu lesen. Am Ende wird mit einem Täter überrascht, den man nicht im Visier hatte.

Man kann diesen Teil unabhängig von den anderen lesen. Es sind abgeschlossene Geschichten.

Ich kann diesen Thriller absolut weiterempfehlen.
💥💥💥💥💥«
  9      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
Kommentar vom 8. Mai 2019 um 8:20 Uhr (Schulnote 2):
» Kriminalhauptkommissarin Klara Frost wird zum Hof eines Schafszüchters gerufen. Hier erwartet sie ein grausamer Anblick. Denn die komplette Familie wurde brutal getötet. Bei der Ermittlungen stößt Frost auf Parallelen zwischen den Morden und dem fiktiven Werk eines Thriller-Autors. In dem Thriller geht ein Hirte auf die Suche nach Schafen, die vom Weg abgekommen sind und zieht sie gnadenlos zur Rechenschaft. Während Frost nach weiteren Hinweisen sucht und dabei auch das Buch liest, schlägt der Rächer weiter zielstrebig zu und richtet seine Opfer....

Nach "Der Augenmacher" und "Der Todesschöpfer" ist "Der Seelenhirte" bereits der dritte Fall für Kriminalhauptkommissarin Klara Frost, die selbst in Kollegenkreisen "Exorzistin" genannt wird. Da die Bände in sich abgeschlossen sind, kann man sie unabhängig voneinander lesen.

Auch bei diesem Thriller gelingt es Elias Haller hervorragend, früh das Interesse an der Handlung zu wecken und Spannung zu erzeugen. Ein rätselhafter Prolog sorgt dafür, dass sich sofort eine bedrohliche Atmosphäre aufbaut. Da man danach Zeuge wird, wie der selbsternannte Hirte die Familie des Schafszüchters heimsucht, ist man sofort mitten im Geschehen. Allzu zartbesaitet sollte man beim Lesen allerdings nicht sein, da der Hirte nicht gerade zimperlich mit seinen Opfern umspringt. Der Autor beschreibt diese Szenen so intensiv, dass im Kopf die passenden Bilder dazu entstehen.

Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm lesbar. Man kann sich die beschriebenen Szenen mühelos vorstellen und dadurch ganz in die spannende Handlung eintauchen. Die Charaktere wirken ebenfalls sehr lebendig. Klara Frost ist eine ziemlich taffe Ermittlerin, die alleine durch ihre zahlreichen Tätowierungen aus der Masse heraussticht. Doch auch ihre Ermittlungsarbeit und ihre nicht gerade alltäglichen Vernehmungsmethoden sind einzigartig. Am liebsten ermittelt sie alleine, doch dieses Mal hat sie nicht nur einen Praktikanten an ihrer Seite, sondern muss sich damit auseinandersetzen, dass offensichtlich jemand einen privaten Rachefeldzug gegen sie führt. Dadurch entwickelt sich ein weiterer, spannender Handlungsstrang. Außerdem gibt es immer wieder Auszüge aus dem fiktiven Thriller, den Frost liest, um dem Täter auf die Spur zu kommen. Diese sind zwar interessant, sorgen allerdings dafür, dass man etwas aus dem spannenden Lesefluss der aktuellen Ermittlungen herausgerissen wird.

Der Fall hat es wirklich in sich und ist nicht so leicht zu durchschauen. Es kommt zu einigen überraschenden Wendungen, die dafür sorgen, dass man die eigenen Überlegungen, die man hinsichtlich des Täters angestellt hat, komplett überdenken muss. Man tappt fast bis zum Schluss im Dunkeln, um am Ende eine Überraschung zu erleben.

Ich bin ein großer Fan von Elias Haller und habe bisher alle Thriller von ihm mit Begeisterung verschlungen. Auch bei diesem Exemplar war ich sofort mitten im Geschehen und konnte es bereits nach kurzer Zeit nicht mehr aus der Hand legen. Denn ich wollte unbedingt erfahren, wer da so grausam mordet und was es mit dem Rachefeldzug gegen Klara Frost auf sich hat. Da ich bei meinen eigenen Ermittlungen einige Male in die Irre geleitet wurde und den Täter nicht auf dem Schirm hatte, habe ich mich bis zum Schluss spannend unterhalten. Auf meiner persönlichen Bewertungsskala vergebe ich deshalb vier von fünf Sternchen. Das eine ziehe ich ab, da mir die Auszüge aus dem Thriller, den Frost liest, etwas zu lang waren und bei mir dafür gesorgt haben, dass die Spannung ein wenig abflachte.«
  14      0        – geschrieben von KimVi
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