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Annas Geschichte 1 - Salz im Wind
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Annas Geschichte 1 - Salz im Wind« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Leseprobe     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. August 2019 um 20:30 Uhr (Schulnote 2):
» 4 von 5 Sterne
Dieser Roman ist nicht nur vegan, sondern auch komplett anders, wie die bisher bekannten Bücher der Autorin. Hier ist Spannung nicht so groß geschrieben, sondern die Entwicklung von Anna, zu einer selbstbewussten Frau, die ihren ganz eigenen Weg und sich selber wieder findet.
Natürlich geht das nicht ohne Stolpersteine und lecker Pralinen oder doch? Diese Geschichte ist definitiv etwas für gemütliche Abende oder bei einem lauen Lüftchen auf der Terrasse.
Der nordische Humor setzt natürlich das Sahnehäubchen obendrauf.
Für mich hätte es ruhig ein wenig mehr Reibereien geben können (da muss ich Erik im Nachwort etwas zustimmen 😊 ) aber das ist ja wie immer Ansichtssache.
Man spürt auf jeden Fall in diesem Roman, wie sehr die Autorin ihre Heimat liebt. Das hat mir richtig gut gefallen.
Die Charaktere in diesem Buch sind alle toll und man schließt sie schnell in sein Herz, bis auf Paps. Aber einer bleibt ja immer auf der Strecke. Ich hoffe aber er nimmt seine Chance im nächsten Teil wahr.
Ich freue mich auf jeden Fall sehr, wenn es wieder nach Glückstadt geht.
Die Geschichte hat für mich erst einmal einen guten Abschluss bekommen, bin aber auch froh, dass es noch weiter gehen wird.«
  7      0        – geschrieben von SanNit
 
Kommentar vom 15. Juli 2019 um 20:48 Uhr (Schulnote 1):
» Anna scheint ein Glückskind zu sein. Sie lebt in Glückstadt, der Kleinstadt an der Elbe, und schätzt deren Vertrautheit und Beschaulichkeit sowie die Verlässlichkeit der Bewohner. Außerdem steht ihre Hochzeit mit ihrem Traummann Oliver, der wie sie in der Firma ihres Vaters – Storm Energie – arbeitet, unmittelbar bevor. Und obwohl sie inzwischen nicht mehr klein, blond und zart wie eine Fee ist, sondern eher Maße im handfesten Format aufzuweisen hat, möchte sie es sich nicht nehmen lassen, in einem wunderschönen Kleid vor den Traualtar zu treten. Dafür verzichtet sie gern auf ihre geliebten Pralinen. Sie versucht es zumindest.

Es könnte also nicht besser laufen. Doch weit gefehlt, ganz so einfach ist es nicht. Denn nach Begegnungen mit Erik, ihrem ehemaligen Babysitterkind, und Robert, dem Aufsichtsrat von Storm Energie, kommen Zweifel an der Richtigkeit ihrer Entscheidung auf. Und das betrifft nicht nur die geplante Hochzeit.

Ist es wirklich so, dass Anna keinen anderen Mann als Olli finden wird, der sie mit ihren paar Pfunden zu viel liebt und mit ihr sein Leben teilen will, wie ihr Vater behauptet?



Johanna Benden hat eine leichte und zugleich spritzige Erzählmelodie, mit der sie in „Salz im Wind. Nach der Ebbe kommt die Flut“ den richtigen Ton trifft und vergnügliche Lesestunden bereitet. Ihr gelingt es auf wunderbare Weise, den Leser in das Geschehen einzubinden, damit dieser es mit viel Freude begleitet. Dabei offenbart die Autorin ein großes Talent, ihre Figuren mit ihren Vorzügen und Schwächen zu charakterisieren, ohne diese vorzuführen. Sie bilden das Gerüst der Geschichte, werden einem schnell vertraut und dürfen aber wie Annas Vater auch ordentlich kantig und bestimmend sein.

Besonders Anna ist unbefangen, ehrlich und ein Schatz, der (noch) im Verborgenen blüht und von ihrem Weg abgewichen ist, das allerdings gar nicht sieht. Genauso wenig bemerkt sie, dass sie in ihrer Tätigkeit als Controllerin in der Firma von ihrem Vater – bewusst oder unbewusst – klein gehalten wird. Ihre Schwäche für Pralinen ist zu gut nachzuvollziehen. Anna kann prima zuhören und sich hervorragend auf andere Menschen einlassen, spürt, wie es ihnen geht. sie ist ein kreativer Mensch, hat jedoch leider ihre Kunstfertigkeit beiseite gelegt und sich mit ihrer Gegenwart arrangiert.

Erst Erik und Robert locken sie aus ihrem Schneckenhaus, in dem sie es sich mit Olli gemütlich machen wollte, hervor. Beide Männer zeigen nämlich ebenfalls großes Interesse an ihr.

Erik, auf den Anna als Kind aufgepasst hat, würde immer noch als ihr Ritter Kunibert für sie in die Bresche springen. Er offenbart eine unkomplizierte, herzliche und zugewandte Art, die nicht nur Annas Herz höher schlagen lässt.

Nicht minder liebenswürdig und aufrichtig ist Robert, der gleichermaßen mit Wertschätzung und Zuneigung gegenüber Anna aufwartet. Er ist der Meinung, dass Anna jemanden verdient, der sie respektiert, bestärkt und unterstützt, um ihre Träume zu verwirklichen.

Und so kommt, was kommen muss: High Noon in Glückstadt. Welcher der drei Männer wird den „Kampf“ gewinnen? Das wird hier natürlich nicht verraten...«
  19      0        – geschrieben von Svanvithe
 
Kommentar vom 9. Mai 2019 um 23:16 Uhr (Schulnote 1):
» #Rezi, #Glückstadt, #Windkraft, #Kreativität,

Johanna I. Benden – völlig Vegan – also ohne Drachen und Magie. Ja sie hat mich überzeugt – auch das kann sie, wobei ich die Schreibweise schon in gewisser weise magisch finde – einfach toll geschrieben. Es macht Spaß zu lesen und trifft meinen Nerv.

Was mich sehr an der Geschichte fasziniert hat , wie gut die Charakter ausgearbeitet wurden. Ich konnte mich bei allen, in ihrem Denken und Handeln wieder finden und sie vor allem ins Herz schließen. ( ok Annas Vater vielleicht nicht wirklich ) Es kam bei mir so ein Gefühl von Vertrautheit auf, Anna, Erik, Fietje, Robert und Annas Verlobter, ich fand sie stark in ihren Rollen. Am liebsten würde ich sie in echt kennenlernen.

Es war nicht so eine klassische Erzählung, man bekam viele Eindrücke, auch Hintergrundwissen , eine Portion Humor und eine Botschaft mit auf den Weg.

Die verankerte Botschaft, die in der Beschreibung von Annas Lebensweg zu finden ist, spiegelt glaube ich viel von uns wieder – Wege die auch wir beschreiten, obwohl es vielleicht gar nicht unser Weg ist um glücklich zu sein . Aber lest am besten selbst und macht Euch darüber Euren Eindruck.

Es war ein Eintauchen in die Geschichte und wohl fühlen, ein treffen von tollen Menschen und ein Wiedererkennen, wer schon mal in Glückstadt gewesen ist.«
  9      0        – geschrieben von Regina S.
 
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