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Floras Küche 2 - Hochzeit in der kleinen Sommerküche am Meer
Verfasser: Jenny Colgan (12)
Verlag: Piper (1678)
VÖ: 2. Mai 2019
Genre: Romantische Literatur (18111)
Seiten: 464
Themen: Hochzeit (1250), Inseln (1429), Schottland (498), Trennung (819)
Reihe: Floras Küche (4)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Floras Küche 2 - Hochzeit in der kleinen Sommerküche am Meer« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (4)     Blogger (2)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 24. Juni 2019 um 11:59 Uhr (Schulnote 3):
» Vor einigen Monaten hat Flora MacKenzie nach ihrer Rückkehr auf die schottische Insel Mure ein Strandcafé eröffnet. Das Café mit den rosa Wänden wird von Einheimischen und Touristen gut angenommen. So rosarot läuft Floras Beziehung allerdings nicht. Ihr Freund Joel, der früher ihr Chef war, ist aber beruflich viel unterwegs. Er ist zufrieden, aber Flora leidet unter diesen andauernden Trennungen. Er merkt nicht, dass er kurz davor ist, Flora zu verlieren.
Den Vorgängerband kannte ich nicht, was aber auch nicht unbedingt erforderlich ist, um in die Geschichte hineinzukommen. Mich konnte dieses Buch allerdings nicht wirklich packen. Alles ist so breit beschrieben, Nebensächliches nimmt einen großen Raum ein.
Flora ist mir ganz sympathisch, aber mit allen anderen Figuren wurde ich nicht warm. Der Anwalt Joel lebt für seinen Beruf und ist daher ständig in der Weltgeschichte unterwegs. Er spürt nicht, wie es Flora dabei geht. Sein Verhalten gefällt mir nicht und ich kann es auch nicht damit entschuldigen, dass er ein Trauma mit sich herumschleppt.
Die ganze Geschichte war mir zu überfrachtet, denn es gibt eine Reihe von Themen, die angeschnitten werden. Dafür hätte es ruhig ein wenig tiefgründiger sein können.
Wer seichte Liebesgeschichten mag, ist hier gut bedient. Meine Sache war es nicht.
Leichte Lektüre für Zwischendurch.«
  10      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 11. Juni 2019 um 21:22 Uhr (Schulnote 3):
» Leichte Lektüre für Zwischendurch

Das Cover hat mich magisch angezogen. Es hat mich sehr gefreut, dass ich gerade dieses Buch im Rahmen der aktuelle Netgalley-Challenge lesen durfte. Sommer, gute Laune und eine romantische Geschichte habe ich erwartet. Leider bin ich etwas enttäuscht worden.

*Inhalt*
Flora MacKenzie führt auf der wunderschönen Insel Mure ein kleines Café. Ihr Bruder bittet sie seine Hochzeit auszurichten. Dieser Auftrag könnte sie aus ihrer beruflichen Flaute herausbringen. Außerdem plagen sie auch private Sorgen, ihr Freund und ehemaliger Chef Joel ist mehr in der Weltgeschichte unterwegs als bei ihr auf der Insel. Kann so eine gute Beziehung funktionieren?

*Meine Meinung*
"Hochzeit in der kleinen Sommerküche am Meer" von Jenny Colgan hätte ein so schöner Sommerroman sein können, wenn nicht die Geschichte so in die Länge gezogen worden wäre. Es wurden so viele Nebensächlichkeiten erzählt, dass immer wieder mein Lesefluss gehemmt wurde.
Der Schreibstil an sich ist leicht und locker. Obwohl dies der zweite Band ist und ich den ersten nicht kenne, keine Schwierigkeiten in die Geschichte einzusteigen. Aber es waren mir insgesamt zu viele Handlungsstränge und Themen, es ging um Freundschaft, Liebe aber auch schwierige Beziehungen, die Problem von Flüchtlingen und einer unheilbaren Krankheit.

Die einzelnen Charaktere sind lebendig und authentisch, leider kam ich mit Flora überhaupt nicht zurecht. Ihr Verhalten hat mich zeitweise sogar regelrecht genervt. Wie kann man nur so unsicher sein. Vielleicht fehlt dazu der erste Band… keine Ahnung! Joel dagegen fand ich gleich sympathisch. Er ist so geheimnisvoll aber auch sehr strebsam. Eigenschaften, die ich sehr mag.
Aber auch die anderen Charaktere sind gut gezeichnet, doch insgesamt stehen mir zu viele Personen im Mittelpunkt…

Was ich außerdem schade finde, dass man aus dem Klappentext schon rauslesen kann, wie es mit Flora und Joel weitergeht.

*Fazit*
Dies ist nicht meine Reihe, aber ich werde die andere Reihe der Autorin mir mal anschauen.
Von mir gibt es 3 von 5 Sternen.«
  14      0        – geschrieben von janaka
 
Kommentar vom 27. Mai 2019 um 15:43 Uhr (Schulnote 2):
» Geheimnisse

Floras kleine Sommerküche ist inzwischen zu einem beliebten Treffpunkt der Einheimischen und Touristen geworden. Doch daneben gehört auch Floras ehemaliger Chef und jetziger Freund Joel zu ihrem Universum Nur ist er beruflich zu oft und lange unterwegs. Darunter leidet Flora seht, während ihn das nicht zu berühren scheint. Es braucht einen ganzen Sommer und einige Ereignisse, bis er merkt, dass er sie beinahe verliert.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich sehr gut lesen auch wenn ich etwas Zeit benötigte, bis ich in der Geschichte drinnen war. Der Schreibstil der Autorin ist angenehme und unkompliziert. Da ich den ersten Band nicht gelesen habe. musste ich mich mit Flora und Joel erst anfreunden. Aber als es dann spannend wurde mochte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Doch vorher habe ich mich über Joels Chef geärgert, der diesen dermaßen mit Arbeit überhäufte, dass er Flora praktisch vernachlässigte. Aber am Ende wusste ich warum er so gehandelt hatte. In die Protagonisten konnte ich mich gut hineinversetzen. In Flora, die traurig darüber war, dass Joel so wenig Zeit für sie hatte, er immer unterwegs war. In Joel dem das auch nicht so gut gefiel, der aber seine Arbeit schnell genug erledigen wollte um eben wieder Zeit für Flora zu haben. Und wie gesagt, verstand ich am Ende auch Joels Chef. Dieses Buch hat mich nach einer gewissen Zeit gefesselt und die Spannung, die dann aufkam blieb bis zum Ende bestehen. Daher von mir eine Lese-/Kaufempfehlung sowie vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.«
  7      0        – geschrieben von Lerchie
Kommentar vom 26. Mai 2019 um 20:27 Uhr (Schulnote 3):
» Flora MacKenzie ist bereits vor einigen Monaten wieder auf ihre Heimatinsel Mure zurückgekehrt und führt dort ein kleines Café. Die kleinen Köstlichkeiten, die dort angeboten werden, kommen bei Einheimischen und Touristen gut an. Eigentlich könnte Flora zufrieden sein. Doch die Beziehung zu Joel, ihrem früheren Chef, läuft nicht so, wie Flora es gerne hätte. Joel ist ständig beruflich unterwegs und deshalb hat Flora das Gefühl, dass sie sich voneinander entfernen. Stimmt das oder macht Flora sich einfach zu viele Gedanken?

"Hochzeit in der kleinen Sommerküche am Meer" ist der Folgeband von "Die kleine Sommerküche am Meer". Dieser Band schließt beinahe nahtlos an das Ende des ersten Teils an. Fans der kleinen Sommerküche dürfen sich auf ein Wiedersehen mit den bereits liebgewonnenen Charakteren freuen. Ein sympathisches Vorwort der Autorin sorgt dafür, dass auch Leser, die den ersten Teil nicht kennen, keine Schwierigkeiten haben werden, dem aktuellen Geschehen zu folgen.

Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Dabei steht nicht nur die Beziehung zwischen Joel und Flora im Mittelpunkt, sondern noch einige andere Themen, die die Bewohner der Insel Mure bewegen. Das sind unter anderem, das Schicksal einer Flüchtlingsfamilie, traumatisierte Kinder, verschiedene Liebesgeschichten, finanzielle Sorgen und eine unheilbare Krankheit. Diese Themen werden authentisch angesprochen und regen beim Lesen zum Nachdenken an. Allerdings wirkt die Vielzahl der Schicksalsschläge, die sich hier häufen, schon ein wenig unglaubwürdig. Weniger wäre hier deutlich mehr gewesen.

Der Schreibstil ist locker und flüssig zu lesen. Es gelingt der Autorin hervorragend, das Leben auf der Insel so perfekt zu beschreiben, dass man beinahe meint, selbst vor Ort zu sein und den Duft der See zu schnuppern. Die Charaktere wirken ebenfalls recht lebendig. Obwohl Flora sehr sympathisch ist und man nachvollziehen kann, warum sie an ihrer Beziehung zu Joel zweifelt, betrachtet man das Ganze allerdings doch eher distanziert.

Ich habe mich beim Lesen dieses Liebesromans recht gut unterhalten. Nicht weniger, aber leider auch nicht mehr! Die Anzahl der Handlungsstränge, und die vielen unterschiedlichen Schicksalsschläge, wirkten auf mich zu konstruiert und dadurch unglaubwürdig. Weniger wäre, für meinen Geschmack, hier deutlich mehr gewesen. Die Geschichte selbst ist interessant und die Probleme der Charaktere regen zum Nachdenken an. Auf meiner persönlichen Bewertungsskala vergebe ich drei von fünf Sternchen und die Empfehlung, sich selbst ein Bild zu machen.«
  13      1        – geschrieben von KimVi
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