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Tod im Abendrot
Verfasser: Jörg Steinleitner (21)
Verlag: Piper (1644)
VÖ: 2. Mai 2019
Genre: Kriminalroman (6340)
Seiten: 336
Themen: Doppelmorde (76), Erpressung (236), Hinweise (26), Internet (410), LKA (97), München (287)
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Lesermeinungen (3)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 23. Juni 2019 um 19:21 Uhr (Schulnote 1):
» guter zweiter teil

Das sommerliche München wird durch einen Doppelmord, in der Nähe des Flachauer-Biergartens, erschüttert. Beide wurden mit gezielten Schüssen getötet. Zufall oder Absicht? Kurz bevor das zweite Opfer seinen Verletzungen erliegt, bekommt LKA-Präsident Karl Zimmerschied einen mysteriösen Hinweis. Der Mörder hatte kein Gesicht. Nicht nur mit diesem Fall muss sich Zimmerschied herumschlagen, nein auch noch seine alte Schulfreundin, die Gymnasialdirektorin Sophie von Lavalle wird mit einem schlüpfrigen Video im Darknet erpresst und bitte ihn um private Hilfe. Zu allem überfluß, spinnt seine Frau auch noch und möchte von Bali nicht fort und als dann auch noch ihr “Typ“ verschwindet, wird natürlich Zimmerschied verdächtigt.

Ich kenne ja den ersten Teil schon und ich muss sagen, der Zimmerschied gefällt mir immer noch. Er kann es halt nicht lassen und muss immer mitmischen, was seinen „Untergebenen“ ja nicht immer gefällt. Er mag halt nicht immer am Schreibtisch sitzen, dafür ist er nicht Polizist geworden. Das Buch war spannend und auch witzig geschrieben. Ich habe mit Zimmerschied mitgefiebert und gerätselt wer die beiden ermordet hat und wer denn hinter der Erpressung von Lavalle steckt. Der arme Tommy Hensch hat mir dieses Mal richtig Leid getan, immer musste er herhalten. Sei es um Zimmerschied im Darknet zu helfen oder als Befragungshelfer. Und zum Schluss gab es ja noch die Auflösung, wie es jetzt mit seiner Frau weitergehen wird. Bin schon gespannt was Zimmerschied als nächstes passieren wird. 5 von 5*«
  11      0        – geschrieben von dru07
Kommentar vom 6. Juni 2019 um 16:10 Uhr (Schulnote 2):
» Fein aufeinander abgestimmte Mischung aus Humor und Krimispannung

Mit diesem Buch schickt der Autor Jörg Steinleitner den Münchener LKA-Präsidenten Karl Zimmerschied in seinen zweiten Fall, der wiederum äußerst turbulent ausfällt, dabei aber auch spannende und humorvolle Unterhaltung bietet.

Nachdem der Besuch bei seiner Frau auf Bali und der Versuch, sie zur Rückkehr zu bewegen, im Fiasko endet, mischt sich Karl Zimmerschied nach seiner Rückkehr zum Leidwesen der zuständigen Ermittler wieder einmal intensiv in ihren aktuellen Fall, einen Doppelmord am Flaucher-Biergarten, bei dem es kaum Hinweise auf den mysteriösen Täter ohne Gesicht gibt, ein.
Parallel bittet ihn eine alte Bekannte um Hilfe, weil die Schulleiterin mit einem delikaten Video erpresst wird, das auf keinen Fall ans Licht der Öffentlichkeit kommen soll.
Als dann auch noch der neue Freund seiner Frau auf Bali spurlos verschwindet und die Biologin Dr. Augustin sein Privatleben mächtig in Unordnung bringt, ist das Chaos perfekt und Zimmerschied ist wieder einmal an allen Fronten gefordert.

Jörg Steinleitner bietet in diesem Buch eine fein aufeinander abgestimmte Mischung aus Humor und Krimispannung, der es dabei gelingt, beiden Genres absolut gerecht zu werden und jederzeit die Balance auf der Grenze zur Parodie zu halten.
Der flotte Schreibstil passt hervorragend zur gut aufgebauten Geschichte, die mit einigen überraschenden Wendungen aufwartet und am Ende dann tatsächlich alle einzelnen Fäden erfolgreich entwirrt hat.
Auch die Charakterisierung der Protagonisten ist absolut gelungen, die einzelnen Figuren geraten dabei zuweilen schon ziemlich skurril, ohne dabei aber zu reinen Witzfiguren zu verkommen.

Auch wenn der Autor an der einen oder anderen Stelle vielleicht doch etwas zu dick aufträgt, konnte mich dieses Buch unter dem Strich sehr gut unterhalten.
Auf weitere Auftritte des LKA-Präsidenten bin ich schon sehr gespannt.«
  10      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 17. Mai 2019 um 14:37 Uhr (Schulnote 1):
» Ein Liebespaar, grundlos erschossen. Eine Schuldirektorin, mit einem Sexvideo erpresst. Und LKA-Chef Karl Zimmerschied, der sich in die Abgründe des Darknets begibt und beruflich und privat vor einem Scherbenhaufen steht.

Das ist der Stoff für einen harten Krimi. Aber weit gefehlt. Der Autor schafft es, seinem Ruf „spannend, aber mit einer gute Prise Humor“ mehr als gerecht zu werden.

Ein Mord, bei dem kein Ermittlungszweig zu irgendeinem Ergebnis führt.
Eine Schuldirektorin und frühere Freundin von Zimmerschied, die sich mit einem Schüler einlässt und erpresst wird und Zimmerschied um inoffizielle Hilfe bittet.
Ein LKA-Präsident, der „OT-Zimmerschied: kein Sesselfurzer“ mehr sein will und sich kräftig in die Ermittlungen einmischt.
Ein blinder Mitarbeiter, der mehr sieht als Zimmerschied.
Ein Blindenhund, der Benno Berghammer heißt.
Ein Privatleben, das alles, aber nicht rund läuft mit einer Ehefrau, die sich auf Bali ein schönes Leben mit ihrem Hanswurst macht und einer attraktiven jungen Mitarbeiterin, die vorübergehend bei Zimmerschied wohnen muss.

Jörg Steinleitner bringt dies alles nicht nur unter einen Hut, sondern seine Leser auch zum schmunzeln, teilweise zum lachen. Er löst die losen Fäden zum Ende auf, wenn auch teilweise nicht wirklich realistisch. Aber das macht überhaupt nichts.

Das Buch ist eine super Lektüre, um vom stressigen Alltag abzuschalten und sich bei einer Tasse Kaffee oder Tee zu entspannen und die schlechte Laune links liegen zu lassen. Denn diese ist mit Sicherheit nach dem Lesen weg.

Überzeugte 5 Sterne.«
  9      0        – geschrieben von knappenpower
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