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Der Würfelmörder (Neubearbeitung von "Fabian Risk 4 - 10 Stunden tot")
Verfasser: Stefan Ahnhem (5)
Verlag: Ullstein (1260)
VÖ: 2. Mai 2019
Genre: Thriller (6846)
Seiten: 496 (Broschierte Version), 505 (Kindle Edition)
Themen: Kommissare (2116), Mordserie (362), Schweden (419)
Reihe: Fabian Risk (5)
Erfolge: 6 × Spiegel Paperback Top 20 (Max: 12)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Errechnet auf Basis von 15 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Der Würfelmörder (Neubearbeitung von "Fabian Risk 4 - 10 Stunden tot")« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (18)     Blogger (3)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 26. August 2020 um 22:49 Uhr (Schulnote 1):
» 10 STUNDEN TOT
„Helsingborg ist nicht mehr der idyllische Ort an der schwedischen Küste, der er mal war.“

Der 4. Band um Kommissar Fabian Risk, das sei vorangestellt, war für mich ein anspruchsvoller Thriller. Damit stehe ich im Gegensatz zu vielen anderen Lesermeinungen. Für mich gab es keine ungeklärten Fragen. Bereits vor einem Jahr las ich „Der Würfelmörder“, allerdings unter dem Titel „10 Stunden tot".

Es beginnt mit dem Prolog im August 2007, in dem eine Frau in kürzester Zeit auf grausamste Art und Weise aller ihrer Illusionen und ihres Lebens beraubt wird. Der Täter ist ein guter Bekannter aus Teil 3 und spielt auch weiterhin eine wesentliche Rolle. Trotz größter, ermittlerischer Bemühungen Risks wird er bis zum Ende des 490 Seiten starken Buches nicht öffentlich entlarvt werden.
Weiter geht es fünf Jahre später mit vielen verschiedenen Handlungsebenen, die aber nie aus der Luft gegriffen, sondern entweder einen Bezug zu früheren Fällen herstellen oder neu aufgeklärt werden müssen. Dazu kommen die privaten, schwerwiegenden Probleme der Ermittler, wie Risk selbst und seiner Familie, die von der Kripochefin Astrid Tuvesson, der Kriminalinspektorin Irene Lilja u. a.

Der Autor hat wie in seinem Vorgängerband „Minus 18 Grad“ sehr viele Untaten, aber auch gesellschaftliche, politische Vorgänge in seinen Krimi hineingepackt. Dazu kommen noch die alten Verbindungen zu Straftaten, die in Dänemark verübt wurden und deren Verflechtungen in die Familie von Fabian Risk (- die dänischen Kollegen Kim Sleizner, Dunja Hougaard - ) hineinreichen. Ich war gezwungen aufmerksam den Inhalt zu verfolgen, um die Zusammenhänge im richtigen Kontext zu verstehen. Die Menge an auftretenden Personen, die von Kapitel zu Kapitel zunahmen und einhergingen mit dem ständigen Wechsel der Örtlichkeiten und der Handlungsebenen forderten mich. So schnell wie sonst, kam ich mit dem Lesen nicht voran. Trotzdem blieb bis zum Ende der rote Faden erhalten.
Es gibt keinen Charakter in Ahnhems Thriller, der einfach zu nennen wäre. Eine zielgerichtete, gemeinsame Zusammenarbeit der Ermittler konnte ich nicht feststellen. Irgendwie fehlt die Gemeinsamkeit, das Zusammengehörigkeitsgefühl, das Vertrauen. Trotzdem können zwei der mehreren Straftaten aufgeklärt, die Täter ihrer Strafe zugeführt werden. Wie einer der Mörder vorgeht, erfährt nur der Leser. Er würfelt nach einer komplizierten, nur für ihn durchschaubaren Methode seine Opfer, ihre Todesart, den Todeszeitpunkt und den –ort aus. Über ihn und noch weitere ungelöste Fälle wird der Autor im nächsten Band aufklären, denn es endet mit Cliffhangern.

Ich fand „Der Würfelmörder“ als äußerst spannend und vielseitig erzählt. Unter dem Titel „10 Stunden tot“ konnte ich mir leider erst nichts vorstellen. Später erschloß sich mir der Sinn. Der Frau des Kripomannes, des Kollegen von Risk, fehlen 10 Stunden in ihrer Erinnerung. Sie war 10 Stunden wie tot. Das wird sicher noch seine Bedeutung erhalten!

Von mir gibt es die Lese-/Kaufempfehlung für einen kompakten Thriller und die höchste Bewertung.«
  3      1        – geschrieben von hennie
Kommentar vom 16. August 2020 um 13:22 Uhr:
» Der Autor des Buches ist ein schwedischer Schriftsteller. Das Taschenbuch mit 495 Seiten erschien schon einmal unter dem Titel "10 Stunden tot". Ich finde dieser neue Titel passt wesentlich besser zum Thriller. Auch das Cover passt prima zur Geschichte.
Obwohl sehr spannend geschrieben hatte ich doch ziemliche Probleme mit dem Lesen. Schnell wechselnde Fälle und Personen störten doch sehr den Lesefluss. Es dauerte bis ich in die Geschichte eintauchen konnte. Kommissar Fabian Risk tauchte bis zur Mitte des Buches nur am Rande auf. Er war durch familiäre Probleme vom Dienst beurlaubt. Wer nicht die Vorgänger Bücher kennt, dürfte Problem haben sich in die Geschichte hineinzufinden.
Ein toter Junge in der Waschmaschine, ein Anschlag auf ein Flüchtlingswohnheim, eine grausame Hinrichtung in einem Einkaufscentrum, Frauen die heimlich beobachtet werden, ein Pädophiler der sein Unwesen treibt, Morde ohne Motiv, was steckt dahinter. Dazwischen Risk, der einem Kollegen Morde nachweisen möchte und nebenbei darüber ermittelt.
Das Buch hat einwandfrei zu viele Handlungsstränge und Erzählperspektiven. Weniger wäre auf jeden Fall mehr gewesen. Und dann der Schluss, ich kam mir vor wie bei einem Roman in der Tageszeitung, Fortsetzung folgt. Es wurde doch nun kein Fall aufgeklärt. Gut dass ich damals das Buch nicht gelesen habe. Jetzt kann ich den 2. Band wenigstens gleich hinterher lesen. Ich hoffe nur, das dieser die Fälle dann auch aufklärt und ich nicht mit einer Menge Fragen zurückbleibe.«
  12      0        – geschrieben von HexeLilli
Kommentar vom 9. August 2020 um 15:30 Uhr (Schulnote 5):
» Inhalt

In Helsingborg häufen sich brutale Mordfälle , die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Schwierig für die Ermittler einen Mörder ohne Mordmotiv zu ermitteln.



Meine Meinung

Ich habe 10 Stunden tot nicht gelesen, für mich war es also Neuland.

Das Cover fand ich gelungen und den Klappentext sehr spannend. Das war es aber leider an positiven. Obwohl der Schreibstil war auch flüssig, aber alles viel zu langatmig. Ansonsten war ich ehrlich gesagt von dem Buch nur genervt. Der eigentliche Fall um den Würfelmörder kommt viel zu kurz. Unzählige Handlungsstränge und Erzählperspektiven vermiesten mir das Lesen. Alles total unübersichtlich . Die Ermittler hatten alle ihre eigene Probleme und machten zum Teil ihr eigenes Ding. Keiner von ihnen war mir sympathisch. Das ein Ermittler im Team private Probleme hat, kann ich verstehen, aber alle war des guten zu viel. Es wurden für meinen Geschmack auch zu viele Themen aufgegriffen wie Fremdenhass, die rechte Szene und ihre dazu gehörige Partei, Stalking etc. Für mein dafürhalten wäre es besser gewesen , sich auf ein Thema zu konzentrieren und das besser aus zu arbeiten.



Fazit

Ein Thriller den ich mir hätte schenken können, deshalb gibt es auch keine Leseempfehlung von mir und 2 von 5 Sterne.«
  13      1        – geschrieben von Cowgirlie Tina
Kommentar vom 2. August 2020 um 0:51 Uhr (Schulnote 3):
» Anfängliche Spannung geht durch unzählige Handlungsstränge verloren

Inhalt:
Der Würfelmörder“ ist der vierte Band der Thriller Reihe um den Ermittler Fabian Risk, der bereits 2019 unter dem Titel „10 Stunden tot“ erschienen ist: Die idyllische Stadt Helsingborg an der Küste Schwedens wird plötzlich von einer Reihe extrem brutaler Morde erschüttert, sodass die örtliche Polizei bald sämtliche ihr zur Verfügung stehenden Einsatzkräfte im Einsatz hat. Selbst auf die Hilfe von Kommissar Sebastian Risk, der aufgrund eines tragischen Ereignisses außer Dienst gestellt ist, muss dabei zurückgegriffen werden. Lange Zeit tappen die Ermittler mehr oder wenig im Dunkeln, sie vermuten als Tatmotiv Fremdenfeindlichkeit. Dass der Täter Auswahl seiner Opfer würfelt, um keinerlei Verbindungen zu ihm als Täter herzustellen, ahnt freilich niemand.

Handlung:
Ein irrer Täter treibt in Helsingborg sein Unwesen, indem er seine Opfer scheinbar wahllos brutal und kaltblütig ermordet. Die Ermittler haben mit den Morden alle Hände voll zu tun, und sind mit ihren personellen Ressourcen völlig ausgelastet. Zudem haben die involvierten Beamten mit diversen persönlichen Problemen zu kämpfen, was ihre Energie für den beruflichen Einsatz schmälert.

Schreibstil:
Stefan Ahnhem schreibt flüssig und versteht es, seine Leser zu fesseln. Er beschreibt den Plot detailgetreu so anschaulich, dass man das Gefühl hat, als Zaungast vor Ort zu sein. Zudem wird dieser Thriller in unzähligen Handlungssträngen erzählt, die teilweise bis zum ersten Teil dieser Buchreihe hineinreichen.

Charaktere:
Jeder der Ermittler hat neben seiner beruflichen Arbeit mit seinen persönlichen Dämonen zu kämpfen: Da ist zum einen Fabian Risk, der derzeit eigentlich vom Dienst freigestellt ist, da sein beruflicher Einsatz in der Vorgeschichte um ein Haar seine eigene Familie ausgelöscht hätte. Mit den Nachwirkungen zu diesem Fall beschäftigen ihn auch während des aktuellen Falles und bringen seine Familie wiederum an ihre Grenzen. Zudem verdächtigt Fabian seinen Kollegen Molander, zahlreiche bis dato ungeklärte Mordfälle verübt zu haben, und ermittelt gegen diesen in seiner Freizeit auf eigene Faust. Seine Kollegin Irene Lilja muss zu ihrem Entsetzen feststellen, dass ihr Lebensgefährte Hampus einen Hang zur Gewaltbereitschaft hat und zudem einer rechtsradikalen Vereinigung angehört.

Cover:
Das gelbe Coverbild mit einem Würfel passt zwar thematisch gut, allerdings lässt sich dahinter nicht unbedingt ein Thriller vermuten. Aus diesem Grund hat mir persönlich das alte Cover unter dem Titel "10 Stunden tot" wesentlich besser gefallen, hier strahlte bereits das Cover etwas Unheimliches aus!

Autor:
Stefan Ahnhem stammt gebürtig aus Stockholm, wo er auch heute noch mit seiner Frau und drei seiner vier Kinder lebt und als Schriftsteller und Drehbuchautor arbeitet.

Meinung:
Ahnhem versteht es, seine Leserschaft von Anfang an mit seinem eindrücklichen Stil in den Bann zu ziehen und mitzureißen. Das Buch ist in unzählige sehr kurz gehaltene Kapitel unterteilt, indem er stets von einem Handlungsstrang in den nächsten springt, was zum Teil nicht ganz einfach nachzuvollziehen ist. Was aus dem Klappentext nicht hervorgeht, ist, dass es sich bei diesem Buch um den vierten Band einer Thriller-Serie handelt, bei der die Bände aufeinander aufbauen. Daher wird man im Laufe der Geschichte plötzlich mit Figuren konfrontiert, deren Funktion bis zum Schluss des Buches nicht ganz klar ist, wenn man, so wie ich, die Vorgängerbände nicht kennt. Dies verursacht eine Flut an unterschiedlichen Namen, zu denen man – besonders zu Beginn des Buches keine näheren Informationen hat.

Persönliche Kritikpunkte:
Für meine Begriffe gibt es in diesem Buch zu viele Handlungsstränge, noch dazu reichen diese bis in die Vorgängerbände zurück. Wenn man diese Bücher allerdings nicht gelesen hat, fehlt einem eine beträchtlicher Anteil an Informationen, deren Kenntnis für dieses Buch durchaus förderlich gewesen wäre. Was es etwa mit der Figur einer Dunja Hougaard auf sich hat, lässt sich auf diese Weise nur erahnen, man erfährt hier jedoch kaum etwas über sie, daher ist der Handlungsstrang, der sich hier auf sie bezieht, für den Rest dieses Buches völlig irrelevant und eher störend, wenn man vorerst nur dieses Buch der Serie lesen möchte. Zudem fielen mir während des Lesens einige inhaltliche Fehler in dieser Geschichte auf, die vom Lektorat vermutlich übersehen worden waren. Was mich zudem störte, war die zunehmend vulgäre Sprache, derer sich der Autor bediente, auch die detaillierte Beschreibung der sexuellen Ausschweifungen und Abartigkeiten (besonders jene, die das Thema Pädophile beinhalteten, fand ich ein wenig Zuviel des Guten.

Auch mit dem Schluss des Buches bin ich nicht ganz glücklich. Es bleiben leider sehr viele Fragen offen, man gewinnt den Eindruck, als hätte der Autor einen dringenden Abgabetermin einzuhalten gehabt und deshalb kein besonderes Augenmerk auf das Ende legen können, was meine anfängliche Begeisterung für dieses Buch drastisch reduzierte.

Fazit:
Ein Buch, das sicherlich sehr spannend ist, man sollte allerdings nicht den Fehler begehen, in diese Buchreihe quer einzusteigen, sondern mit Band eins beginnen, da einem sonst wichtiges Informationsmaterial entgeht.«
  19      0        – geschrieben von Sheena01
Kommentar vom 23. Juli 2020 um 18:09 Uhr:
» Spannung für Fabian Risk-Fans

> Handlung
Hinweis: Dieses Buch erschien bereits mit dem Titel „10 Stunden tot“.
Die Helsingborger Polizei steht vor einer Reihe von grausamen und scheinbar zusammenhangslosen Morden. Der Kommissar Fabian Risk nimmt eigentlich eine Auszeit vom Berufsleben, kehrt aber in das Team zurück, als die Mordserie kein Ende nimmt. Seine Intuition sagt ihm, dass die Verbindung der Morde genau das ist, was es so undurchsichtig macht: Der offensichtlich fehlende Zusammenhang. Der Titel „Der Würfelmörder“ lässt vermuten, dass hier der Zufall seine Hände im Spiel hat.

> Charaktere
In der Reihe um den Kommissar Fabian Risk nimmt das Privatleben der Protagonisten eine nicht unerhebliche Rolle ein und beeinflusst alle handelnden Personen maßgeblich. Um all diese Nebenstränge verstehen zu können, ist es allerdings notwendig, dass man die vorherigen Bände der Reihe auch kennt. Sonst bleibt der Leser mit einigen Fragezeichen im Kopf zurück.

> Leseerfahrung
Als Kenner und Fan der Fabian Risk-Reihe habe ich diesen Band ein zweites Mal, nun unter dem neuen Titel, gelesen, um nun bestens auf die Auflösung des Würfelmörder-Falles vorbereitet zu sein.
Als Buchhändlerin fällt es mir jedoch schwer, dieses Buch zu empfehlen, weil die Kunden dafür einerseits die vorherigen Bände kennen müssen und ich es nicht sonderlich praktisch finde, dass das gleiche Buch unter zwei verschiedenen Titeln erhältlich ist.
Da für alle treuen Leser von Stefan Ahnhem dieses Buch aber sehr spannend und packend ist, gibt es trotzdem volle fünf Sterne von mir.

> Fazit
Für Fans von Fabian Risk ein Muss, um auf das Finale der Würfelmörder-Serie vorbereitet zu sein. Quereinsteiger haben ein spannendes Buch mit kleinen Abstrichen vor sich.«
  3      0        – geschrieben von Schlaflos
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