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Der Würfelmörder (Neubearbeitung von "Fabian Risk 4 - 10 Stunden tot")
Verfasser: Stefan Ahnhem (5)
Verlag: Ullstein (1203)
VÖ: 2. Mai 2019
Genre: Thriller (6459)
Seiten: 496 (Broschierte Version), 505 (Kindle Edition)
Themen: Kommissare (1913), Mordserie (335), Schweden (383)
Reihe: Fabian Risk (5)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Der Würfelmörder (Neubearbeitung von "Fabian Risk 4 - 10 Stunden tot")« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (15)     Blogger (3)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 2. August 2020 um 0:51 Uhr (Schulnote 3):
» Anfängliche Spannung geht durch unzählige Handlungsstränge verloren

Inhalt:
Der Würfelmörder“ ist der vierte Band der Thriller Reihe um den Ermittler Fabian Risk, der bereits 2019 unter dem Titel „10 Stunden tot“ erschienen ist: Die idyllische Stadt Helsingborg an der Küste Schwedens wird plötzlich von einer Reihe extrem brutaler Morde erschüttert, sodass die örtliche Polizei bald sämtliche ihr zur Verfügung stehenden Einsatzkräfte im Einsatz hat. Selbst auf die Hilfe von Kommissar Sebastian Risk, der aufgrund eines tragischen Ereignisses außer Dienst gestellt ist, muss dabei zurückgegriffen werden. Lange Zeit tappen die Ermittler mehr oder wenig im Dunkeln, sie vermuten als Tatmotiv Fremdenfeindlichkeit. Dass der Täter Auswahl seiner Opfer würfelt, um keinerlei Verbindungen zu ihm als Täter herzustellen, ahnt freilich niemand.

Handlung:
Ein irrer Täter treibt in Helsingborg sein Unwesen, indem er seine Opfer scheinbar wahllos brutal und kaltblütig ermordet. Die Ermittler haben mit den Morden alle Hände voll zu tun, und sind mit ihren personellen Ressourcen völlig ausgelastet. Zudem haben die involvierten Beamten mit diversen persönlichen Problemen zu kämpfen, was ihre Energie für den beruflichen Einsatz schmälert.

Schreibstil:
Stefan Ahnhem schreibt flüssig und versteht es, seine Leser zu fesseln. Er beschreibt den Plot detailgetreu so anschaulich, dass man das Gefühl hat, als Zaungast vor Ort zu sein. Zudem wird dieser Thriller in unzähligen Handlungssträngen erzählt, die teilweise bis zum ersten Teil dieser Buchreihe hineinreichen.

Charaktere:
Jeder der Ermittler hat neben seiner beruflichen Arbeit mit seinen persönlichen Dämonen zu kämpfen: Da ist zum einen Fabian Risk, der derzeit eigentlich vom Dienst freigestellt ist, da sein beruflicher Einsatz in der Vorgeschichte um ein Haar seine eigene Familie ausgelöscht hätte. Mit den Nachwirkungen zu diesem Fall beschäftigen ihn auch während des aktuellen Falles und bringen seine Familie wiederum an ihre Grenzen. Zudem verdächtigt Fabian seinen Kollegen Molander, zahlreiche bis dato ungeklärte Mordfälle verübt zu haben, und ermittelt gegen diesen in seiner Freizeit auf eigene Faust. Seine Kollegin Irene Lilja muss zu ihrem Entsetzen feststellen, dass ihr Lebensgefährte Hampus einen Hang zur Gewaltbereitschaft hat und zudem einer rechtsradikalen Vereinigung angehört.

Cover:
Das gelbe Coverbild mit einem Würfel passt zwar thematisch gut, allerdings lässt sich dahinter nicht unbedingt ein Thriller vermuten. Aus diesem Grund hat mir persönlich das alte Cover unter dem Titel "10 Stunden tot" wesentlich besser gefallen, hier strahlte bereits das Cover etwas Unheimliches aus!

Autor:
Stefan Ahnhem stammt gebürtig aus Stockholm, wo er auch heute noch mit seiner Frau und drei seiner vier Kinder lebt und als Schriftsteller und Drehbuchautor arbeitet.

Meinung:
Ahnhem versteht es, seine Leserschaft von Anfang an mit seinem eindrücklichen Stil in den Bann zu ziehen und mitzureißen. Das Buch ist in unzählige sehr kurz gehaltene Kapitel unterteilt, indem er stets von einem Handlungsstrang in den nächsten springt, was zum Teil nicht ganz einfach nachzuvollziehen ist. Was aus dem Klappentext nicht hervorgeht, ist, dass es sich bei diesem Buch um den vierten Band einer Thriller-Serie handelt, bei der die Bände aufeinander aufbauen. Daher wird man im Laufe der Geschichte plötzlich mit Figuren konfrontiert, deren Funktion bis zum Schluss des Buches nicht ganz klar ist, wenn man, so wie ich, die Vorgängerbände nicht kennt. Dies verursacht eine Flut an unterschiedlichen Namen, zu denen man – besonders zu Beginn des Buches keine näheren Informationen hat.

Persönliche Kritikpunkte:
Für meine Begriffe gibt es in diesem Buch zu viele Handlungsstränge, noch dazu reichen diese bis in die Vorgängerbände zurück. Wenn man diese Bücher allerdings nicht gelesen hat, fehlt einem eine beträchtlicher Anteil an Informationen, deren Kenntnis für dieses Buch durchaus förderlich gewesen wäre. Was es etwa mit der Figur einer Dunja Hougaard auf sich hat, lässt sich auf diese Weise nur erahnen, man erfährt hier jedoch kaum etwas über sie, daher ist der Handlungsstrang, der sich hier auf sie bezieht, für den Rest dieses Buches völlig irrelevant und eher störend, wenn man vorerst nur dieses Buch der Serie lesen möchte. Zudem fielen mir während des Lesens einige inhaltliche Fehler in dieser Geschichte auf, die vom Lektorat vermutlich übersehen worden waren. Was mich zudem störte, war die zunehmend vulgäre Sprache, derer sich der Autor bediente, auch die detaillierte Beschreibung der sexuellen Ausschweifungen und Abartigkeiten (besonders jene, die das Thema Pädophile beinhalteten, fand ich ein wenig Zuviel des Guten.

Auch mit dem Schluss des Buches bin ich nicht ganz glücklich. Es bleiben leider sehr viele Fragen offen, man gewinnt den Eindruck, als hätte der Autor einen dringenden Abgabetermin einzuhalten gehabt und deshalb kein besonderes Augenmerk auf das Ende legen können, was meine anfängliche Begeisterung für dieses Buch drastisch reduzierte.

Fazit:
Ein Buch, das sicherlich sehr spannend ist, man sollte allerdings nicht den Fehler begehen, in diese Buchreihe quer einzusteigen, sondern mit Band eins beginnen, da einem sonst wichtiges Informationsmaterial entgeht.«
  19      0        – geschrieben von Sheena01
Kommentar vom 23. Juli 2020 um 18:09 Uhr:
» Spannung für Fabian Risk-Fans

> Handlung
Hinweis: Dieses Buch erschien bereits mit dem Titel „10 Stunden tot“.
Die Helsingborger Polizei steht vor einer Reihe von grausamen und scheinbar zusammenhangslosen Morden. Der Kommissar Fabian Risk nimmt eigentlich eine Auszeit vom Berufsleben, kehrt aber in das Team zurück, als die Mordserie kein Ende nimmt. Seine Intuition sagt ihm, dass die Verbindung der Morde genau das ist, was es so undurchsichtig macht: Der offensichtlich fehlende Zusammenhang. Der Titel „Der Würfelmörder“ lässt vermuten, dass hier der Zufall seine Hände im Spiel hat.

> Charaktere
In der Reihe um den Kommissar Fabian Risk nimmt das Privatleben der Protagonisten eine nicht unerhebliche Rolle ein und beeinflusst alle handelnden Personen maßgeblich. Um all diese Nebenstränge verstehen zu können, ist es allerdings notwendig, dass man die vorherigen Bände der Reihe auch kennt. Sonst bleibt der Leser mit einigen Fragezeichen im Kopf zurück.

> Leseerfahrung
Als Kenner und Fan der Fabian Risk-Reihe habe ich diesen Band ein zweites Mal, nun unter dem neuen Titel, gelesen, um nun bestens auf die Auflösung des Würfelmörder-Falles vorbereitet zu sein.
Als Buchhändlerin fällt es mir jedoch schwer, dieses Buch zu empfehlen, weil die Kunden dafür einerseits die vorherigen Bände kennen müssen und ich es nicht sonderlich praktisch finde, dass das gleiche Buch unter zwei verschiedenen Titeln erhältlich ist.
Da für alle treuen Leser von Stefan Ahnhem dieses Buch aber sehr spannend und packend ist, gibt es trotzdem volle fünf Sterne von mir.

> Fazit
Für Fans von Fabian Risk ein Muss, um auf das Finale der Würfelmörder-Serie vorbereitet zu sein. Quereinsteiger haben ein spannendes Buch mit kleinen Abstrichen vor sich.«
  3      0        – geschrieben von Schlaflos
Kommentar vom 22. Juli 2020 um 13:30 Uhr (Schulnote 2):
» Der Würfelmörder

Spannend und verwirrend bis zum Schluss.

Klappentext:
Die Würfel sind gefallen. Wer wird das nächste Opfer sein?
In Helsingborg häufen sich brutale Mordfälle. Auch Kommissar Fabian Risk kann keinen Zusammenhang zwischen den Morden erkennen. Der Mord im Flüchtlingswohnheim zeigt keine Anzeichen für Fremdenhass. Der Tote im Einkaufszentrum ist eine grausame Hinrichtung. Alles was bleibt, ist eine lange Reihe blutiger Morde ohne Motiv. Doch was, wenn genau das der Zusammenhang ist? Was, wenn der Mörder einfach nur töten will? Aber wie fasst man einen Mörder, der kein Motiv hat?

Cover:
Das Cover ist bunt, knallig und modern gestaltet. Außerdem ist das Taschenbuchcover sehr originell.

Schreibstil:
Die meisten Stellen des Buches sind flüssig geschrieben. Allerdings gab es ab und zu Stellen an denen ich den Faden verloren habe.

Altersempfehlung:
Ich würde das Buch ab einem Alter von fünfzehn Jahren empfehlen.

Fazit:
Vor allem das Cover hat mir an diesem Buch sehr gut gefallen. Nachdem ich nun beide Bücher gelesen habe, muss ich ehrlich gesagt zugeben, dass mir das erste Buch um einiges besser gefallen hat.«
  16      0        – geschrieben von Lesekaiser
Kommentar vom 21. Juli 2020 um 14:05 Uhr (Schulnote 1):
» Packender Auftaktband des Zweiteilers um den mysteriösen Würfelmörder und seine perfiden Methoden

Mit diesem Thriller, der 2019 bereits unter dem Titel "10 Stunden tot" veröffentlicht wurde, legt der Autor Stefan Ahnhem den packenden Auftaktband seines Zweiteilers um den mysteriösen Würfelmörder und seine perfiden Methoden vor. Die Fortsetzung "Die Rückkehr des Würfelmörders" ist ebenfalls bereits erschienen. Zugleich ist dieses Buch der vierte Band aus der Reihe um Fabian Risk von der Kriminalpolizei in Helsingborg.

Man kann dieses Buch grundsätzlich auch lesen und nachvollziehen, wenn man, so wie ich, die ersten drei Bände der Reihe noch nicht kennt. Alle hierfür erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluß zu stören. Es wird allerdings an einigen Stellen direkt auf Ereignisse aus der Vergangenheit Bezug genommen, bei denen ich schon ein wenig gebraucht habe, bis ich sie richtig einordnen konnte.

Nach den dramatischen Ereignissen, die seiner Tochter Matilda fast das Leben gekostet hätten und an denen seine Familie zu zerbrechen droht, ist Fabian Risk eigentlich noch vom Dienst freigestellt. Einige brutale und großes Aufsehen erregende Morde sorgen allerdings dafür, das er frühzeitig zurückkehren muss, um seine Kollegen bei ihren komplizierten Ermittlungen zu unterstützen. Das er darüber hinaus auch noch die heimlichen Ermittlungen eines Kollegen, der vor kurzem scheinbar Selbstmord begangen hat, fortsetzt, führt zu weiterem Stress und der bangen Frage, ob jemand aus seinem eigenen Team ein mehrfacher Mörder ist.

Der Titel des Buches ist eigentlich ein kleiner Etikettenschwindel. Zwar wird die Figur des Würfelmörders hier eingeführt und wir dürfen ihn auch bei einem ersten spektakulären Mord und den perfiden Methoden, seine Opfer, die Tatorte und die Tatwaffen auszuwählen, beobachten, im Zentrum der Ermittlungen steht er aber noch nicht. Im Mittelpunkt der atmosphärisch dichten und gut aufgebauten Geschichte stehen eher zwei andere Fälle, die am Ende auch abgeschlossen werden können. Neben dem Strang um den Würfelmörder bleiben aber auch noch einige Fragen offen, die dann im 2. Teil beantwortet werden müssen.

An der Klasse des Buches ändert dieser Umstand allerdings nichts. Die unterschiedlichen Erzählstränge sorgen dafür, das man hier schon ziemlich aufmerksam lesen muss, um in der verschachtelten Geschichte nicht den Überblick zu verlieren. Der packende Schreibstil, der mich zudem schnell in den Bann der doch recht düsteren Geschichte ziehen konnte, erleichtern dies aber sehr. Getragen wird das Ganze von fein gezeichneten und vielschichtig angelegten Geschichten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen, die immer wieder für Überraschungen gut sind.

Unter dem Strich konnte mich Teil 1 sehr gut und spannend unterhalten, auf Teil 2 bin ich nun schon sehr gespannt.«
  18      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 13. Juli 2020 um 8:59 Uhr (Schulnote 2):
» Spannend aber viele Handlungsstränge
„Der Würfelmörder“ ist 2019 schon einmal unter dem Titel „10 Stunden tot“ erschienen, allerdings habe ich das Buch damals nicht gelesen.
Jetzt wurde es unter anderem Titel als Zweiteiler neu aufgelegt.
Das Buch baut auf das vorangegangene Buch „Minus 18°“ auf. Ich war froh, dass ich das Buch gelesen hatte so konnte ich einiges besser verstehen.
Die Familie von Fabian Risk ist zerrüttet. Das Verhältnis zu seiner Frau kaum noch zu retten und auch zwischen ihm und seinem Sohn Theodor klafft eine große Gruft.
Die Gründe hierfür ergeben sich aus dem vorangegangenen Buch, auch wenn es immer wieder Erläuterungen gibt finde ich es besser, wenn man das Buch gelesen hat.
Fabian Risk ist bemüht das Verhältnis innerhalb der Familie aufzubessern was den Anschein hat ein auswegloses Unterfangen zu sein.
Gleichzeitig arbeitet er in seiner Freizeit an dem Selbstmord eines Kollegen an den er nicht glaubt.
Wieder im Team zurück häufen sich die Fälle in denen ermittelt wird. Es gibt fremdenfeindliche Übergriffe, einen Mord an einem Jungen und ein mysteriöser Mord in einem Supermarkt sowie eine Frau, die nachdem sie sich verfolgt gefühlt hat tot in ihrer Wohnung liegt.
Zwischendurch schaut man dem Würfelmörder über die Schulter wie er sein tödliches Spiel mit den Würfeln spielt.
Das Buch ist spannend geschrieben und ich konnte es auch oft nicht aus der Hand legen.
Die vielen Handlungsstränge haben mich allerdings auch irritiert, für mein Empfinden ist es etwas zu überladen.
Am Ende ist dann ein Teil so gut wie geklärt anderes ist offen und man ahnt nur die Richtung in der es weitergehen wird.
Gut, dass man auf den 2. Teil nicht warten muss, sondern sofort mit „Die Rückkehr des Würfelmörders beginnen kann.«
  14      0        – geschrieben von cybergirl
 
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