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My Body in your Hands
Verfasser: Margaux Navara (16)
Verlag: Eigenverlag (12600)
VÖ: 30. April 2019
Genre: Erotische Literatur (2984) und Romantische Literatur (16168)
Seiten: 304
Themen: Dominanz (387), Entscheidungen (1422), Hingabe (65), Polizei (594), Sex (1118), Unterwerfung (291)
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Eine Polizistin zeigt keine Schwäche.

Das ist Steffys Motto. Und das tut sie auch nicht. Nicht dem Kollegen gegenüber, der sie mobbt, und nicht gegenüber jenen, gegen die sie ermittelt.
Zugleich sehnt sie sich nach sexueller Unterwerfung, nach Hingabe, nach der dominanten Hand eines Mannes.
Ihr Wunsch nach Respekt führt zu einer folgenschweren Entscheidung, die sie in die Fänge des Mannes treibt, gegen den sie ermittelt. Sie sticht in ein Wespennest aus Frauenhandel und Zwangsprostitution.
Spannung, expliziter Sex, in sich abgeschlossen.
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Lesermeinungen (1)     Leseprobe
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Margaux Navara für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Margaux Navara gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Wir ziehen wieder ab. Die Frauen frühstücken weiter, ich höre leises Reden und Lachen. Farid betont noch einmal, dass alle freiwillig hier sind. Keine Erpressung, keine Gewalt, kein Zwang. Einfach Frauen, die bei ihm arbeiten, wann es ihnen beliebt, nach einem vernünftigen Zeitplan und mit einem Vertrag, der sie absichert. Wenn wir sie bei der Arbeit treffen wollen, müssen wir dann wiederkommen, wenn sie ihren Dienst angetreten haben, also eine erste Schicht ab sechs Uhr am Abend, die Letzten arbeiten bis maximal fünf Uhr am Morgen.
     Luis fährt unseren Dienstwagen und folgt den Kollegen. Sehr gut, so kann ich meinen Gedanken nachhängen.
     Kann ich Farid besuchen? Eine gute Gelegenheit, endlich in diese Seite meiner Sexualität hineinzuschnuppern, die ich noch nicht ausleben konnte. Farid könnte mir zeigen, was er darunter versteht. Er sprach von Spuren, von Härte, von Spielen. Welche Art Spiele er wohl bevorzugt?
     So geht es den Rest des Tages. Luis zieht mich unweigerlich auf, bemerkt mehrfach, dass ich wohl so fasziniert sei von diesem Puff, dass ich nicht mehr klar denken kann. „Soll ich es dir mal eben besorgen? Dann bist du wieder entspannter. Du kannst dich ja revanchieren. Wie wäre es mit einem kleinen Blowjob?“, raunt er mir in der Pause zu.
     „Du wirst den Rest deines Lebens entspannt sein. Weil du den nämlich als Kastrat verbringen wirst, sollte dein Schwanz auch nur in die Nähe meines Mundes geraten!“
     Das bringt ihn zum Schweigen.
     Die Stimme in meinem Kopf schweigt nicht. Einmalige Gelegenheit. Erfahrungen sammeln. Höhepunkt durch die Hand eines verdammt gut aussehenden Mannes. Sein Gesicht ist vor meinen Augen, diese Haare, durch die ich so gerne meine Hände streifen lassen würde. Der schlanke, sehnige Körper, der sich bestimmt gut anfühlt unter meinen Händen. Was für ein Schwanz sich wohl unter diesem feinen Stöffchen verbarg?
     Die Ausstattung des Zimmers und des Bads erschien mir so sinnlich. Ich nehme das als Versprechen auf seine Art, mit einer Frau umzugehen. Er wird wissen, wie er meinem Körper Lust entlocken kann, wie er mich aufgeilen kann, wie er mich benutzen kann.
     Vielleicht ist es das Letztere, das die Sache entscheidet. Wie sich das anfühlen mag?
     Diese Schicht endet um acht, morgen früh muss ich um sechs wieder antreten. Was ich dazwischen tue, ist meine Entscheidung. Okay, ich weiß, dass das nicht ganz stimmt, aber mich stört, dass meine Freizeit reguliert werden soll von Vorschriften.
     Laufende Ermittlung, sagt eine kleine Stimme, die eine Uniform trägt und bis unter die Achseln in einem Wust von Papieren steckt. Lust und Recht auf Ausübung meiner Sexualität, sagt die andere, die sich nackt auf einem Bett aus Kissen räkelt und Schokolade nascht.
     Heute folge ich ihr.
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