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My Body in your Hands
Verfasser: Margaux Navara (16)
Verlag: Eigenverlag (12600)
VÖ: 30. April 2019
Genre: Erotische Literatur (2984) und Romantische Literatur (16168)
Seiten: 304
Themen: Dominanz (387), Entscheidungen (1422), Hingabe (65), Polizei (594), Sex (1118), Unterwerfung (291)
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Eine Polizistin zeigt keine Schwäche.

Das ist Steffys Motto. Und das tut sie auch nicht. Nicht dem Kollegen gegenüber, der sie mobbt, und nicht gegenüber jenen, gegen die sie ermittelt.
Zugleich sehnt sie sich nach sexueller Unterwerfung, nach Hingabe, nach der dominanten Hand eines Mannes.
Ihr Wunsch nach Respekt führt zu einer folgenschweren Entscheidung, die sie in die Fänge des Mannes treibt, gegen den sie ermittelt. Sie sticht in ein Wespennest aus Frauenhandel und Zwangsprostitution.
Spannung, expliziter Sex, in sich abgeschlossen.
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Lesermeinungen (1)     Leseprobe
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Margaux Navara für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Margaux Navara gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     „Kannst du dir vorstellen, in dieser Wanne zu liegen und dich verwöhnen zu lassen? Du kannst dir jeden Duft aussuchen, den du magst. Ich würde Moschus vorschlagen. Ein schwerer Duft, der dir entspricht, der die Üppigkeit deines Körpers hervorhebt und zugleich deine sinnliche Seite anspricht. Du bist sehr sinnlich, nicht wahr?“
     Ich schaue ihn an, hin- und hergerissen zwischen dem Gefühl, ihn zurechtweisen zu müssen und der Sehnsucht, mehr von solchen Worten zu hören. Am Ende tue ich nichts, warte einfach ab.
     Farid beugt sich herab zu mir und mir steigt wieder sein Parfum in die Nase. Ist da auch Patschuli dabei? „Du lässt dich gerne berühren, du möchtest berührt werden. Auch hart, nicht wahr? Gerade der Gegensatz zwischen deinem Äußeren, der toughen, sportlichen Frau und deiner inneren weichen Seite ist äußerst faszinierend. Weißt du, was du mit mir machst?“
     Nein, weiß ich nicht. Ich weiß nicht einmal, was er mit mir macht. Er webt ein Spinnennetz von Verführung um mich. Überall, wo es mich berührt, prickelt meine Haut.
     „Ich würde dich zu gerne in dieser Wanne sehen, deine Brüste umspült von warmem, duftenden Wasser, dessen Feuchtigkeit dafür sorgt, dass sich deine Haare um dein hübsches Gesicht, deinen schlanken Hals und Schultern ringeln. Dein Mund ist leicht geöffnet, du seufzt leise und genießt es, dass ich es dir unter Wasser mit meinen Fingern besorge. Nur zur Vorbereitung, damit du weich wirst und dein Geschlecht anschwillt, damit du feucht wirst und dich öffnest für meinen harten Penis, der sich später rücksichtslos in dich rammen wird. Aber nicht, ehe du nicht meine Hände auf dir gespürt hast, hart und fest auf deinem Arsch, auf deinen Brüsten, deinen Schenkeln. Möchtest du Spuren tragen am anderen Tag? Spuren, die nur du sehen kannst, von denen nur wir beide wissen?“
     Meine Zunge liegt trocken in meiner Mundhöhle, weil ich schwer atme, keuche. Die ganze Haut kribbelt, von den Zehenspitzen bis in den Nacken, wo sich meine Haare aufgestellt haben. Gott, ich bin so spitz und zugleich wie hypnotisiert.

Das Brummen meines Handys lässt mich zusammenzucken.
     Aber selbst das schafft es nicht, mich aus dem Traum zu lösen. Nicht ganz, so schnell geht das nicht. Farid steht sehr nahe, halb hinter, halb neben mir, sein Mund scheint sich nur wenige Zentimeter, nein eher Millimeter, von meiner Haut entfernt zu befinden, ich kann seinen Atem am Hals spüren, gerade über dem Kragen der Uniform. Gleich werde ich antworten, gleich. Nicht jetzt. Ich will nicht, dass das hier vorbei ist, dieser Traum zu Ende geht.
     Ein erneutes Vibrieren erinnert mich an meine Pflichten, an meinen Job, an die Tatsache, dass ich nicht zu einem Privatbesuch hier bin.
     Farid spürt es, vielleicht kann er es an meiner Körperhaltung ablesen. Er bedrängt mich jetzt, rückt noch näher, bis ich seinen harten, sehnigen Körper durch den Stoff der Uniform hindurch spüre, besonders unterhalb der Jacke, an meinem Hintern. „Komm heute Nacht zu mir und ich werde dir zeigen, was dein Körper erleben kann, wenn ich ihn bespiele. Komm. Ich zeige dir einen Hintereingang, den du benutzen kannst. Ich werde auf dich warten. Komm um zwölf, bringe nichts weiter mit als deinen sinnlichen Leib und den Willen, Neues auszuprobieren.“
     Dann ist er weg, geht zurück in den Flur. Ich bleibe in dem Haremszimmer stehen, wo ich den Anruf nur unwillig beantworte. Während Luis fragt, wo ich bleibe und was verdammt noch mal ich da oben so treibe, schaue ich mich ein letztes Mal um. So ein Pfostenbett ist extrem verführerisch. Zu gerne würde ich in so etwas schlafen. Nun ja, nicht wirklich schlafen.
     Die Pfosten könnte man sicher auch für andere Zwecke nutzen. Erst jetzt wird mir klar, dass die Ringe, an denen die Vorhänge befestigt sind, auch noch einen anderen Zweck haben. Sie sind viel zu stabil für solch einen zarten Stoff. Selbst ein zwei Meter großer Spiegel an der gegenüberliegenden Wand ist von Holz umrahmt, an dem seitlich massive Ösen angebracht sind. Auch hier ist ihr Zweck nur oberflächlich versteckt für den Halt dünner, beinahe durchsichtiger Vorhänge. Ich mag die Farben, die Rottöne werden von dem Türkis und Blau nur noch verstärkt. Sie sprechen von Luxus und Üppigkeit, von einem Leben, in dem einen nichts schert und man jedem Trieb einfach nachgeben kann.
     Nur ungern folge ich Farid nach unten, wo Luis auf mich wartet.
     „Mensch, wo bleibst du denn, Steffy! Und Sie, Herr Waddi, was haben Sie mit meiner Kollegin gemacht?“
     Spürt er, dass ich verändert bin? Ich muss mich zusammenreißen.
     „Ich habe Ihrer Kollegin die Räumlichkeiten gezeigt, worum Sie mich gebeten haben. Ich werde die Tour fortführen, Sie dürfen mir gerne folgen.“ Damit führt er uns nach hinten, vorbei an einem Büro und eine Art Aufenthaltsraum, aus dem ich leise Frauenstimmen höre, durch eine Personalküche. Alles eher zweckmäßig, aber nicht lieblos ausgestattet. Aus dem letzten Raum öffnet sich eine Tür nach draußen. „Unser Lieferanteneingang. Wir wollen ja nicht die Nachbarschaft verärgern.“
     In diesem Raum stehen zwei Container mit Wäsche, bereit zum Abholen, aber auch Waschmaschinen, Trockner, und Regale mit Vorräten an Handtüchern und Laken. Eine recht altmodisch wirkende Holztür mit Vorhängeschloss führt vermutlich in den Keller. Weitaus mehr interessiert mich die Tür nach draußen. Ein kleiner Hof mit einer Zufahrt, die an der gegenüberliegenden Seite zur Straße führt, augenscheinlich der einzige Zuweg. Ob viele Besucher diesen Weg nehmen?
     Farid schaut mir in die Augen, dann lässt er seinen Blick wieder nach draußen wandern. Ich soll diesen Weg nehmen. Deshalb führte Farid uns hierher. Mein Herz klopft wie verrückt. Was er mir alles versprochen hat! Eindeutig mehr als nur Sex. Spuren. Spuren bekommt man nur, wenn es hart zugeht. Mir ist extrem heiß, ich schwitze unter der Uniform, obwohl es doch draußen heute bedeckt ist, trotz Juli eher kühl.
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