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Auris
Verfasser: Vincent Kliesch (6)
Verlag: Droemer (472)
VÖ: 26. April 2019
Genre: Thriller (5775)
Seiten: 352
Themen: Berlin (905), Forensik (13), Lügen (817), Mord (4898), Obdachlosigkeit (103), Phonetiker (1), Podcasts (4), Streit (172), Wahrheit (366)
Charts: Einstieg am 6. Mai 2019
Höchste Platzierung (2) am 29. Mai 2019
Zuletzt dabei am 13. Juli 2019
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Auris« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (10)     Blogger (14)     Tags (12)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 31. Juli 2019 um 17:18 Uhr:
» Auris, Thriller von Vincent Kliesch nach einer Idee von Sebastian Fitzek, 352 Seiten, erschienen im Droemer Knaur Verlag.
Spannender Thriller aus der Zusammenarbeit zweier Bestseller-Autoren.
Mathias Hegel ist akustischer Profiler, genannt „Auris“, ( =lat. das Ohr), schon die Stimme eines Täters genügt ihm, Rückschlüsse auf seine Herkunft, Aussehen und Psyche zu ermitteln. Doch nun sitzt er selbst in Haft verurteilt für einen Mord an einer Obdachlosen, den er selbst gestanden hat.
Jula Ansorge ist True-Crime-Podcasterin und sie zweifelt an Hegels Schuld, deshalb will sie diesen Fall zum Thema ihres Podcasts machen und den Fall aufklären. Sie will gegen seinen Willen hinter den Grund seines Mordgeständnisses kommen. Je mehr sie in diesem mysteriösen Fall recherchiert desto tiefer begibt sie sich nicht nur selbst in Todesgefahr, sondern auch den Menschen, der ihr am wichtigsten ist.
Am Anfang steht ein Vorwort von Sebastian Fitzek, der beschreibt wie es Zusammenarbeit mit Kliesch und zum Entstehen dieses Thrillers kam, Fitzek erklärt hier die Umstände sehr witzig, trotzdem ist mir nicht ganz klar warum er nicht selbst dieses Buch geschrieben hat.
Dieses Buch habe ich sehr schnell gelesen, 79 kurze knackige Kapitel, Kliesch schreibt in der auktorialen Erzählweise, der Überblick über das Geschehen ist dadurch hervorragend gewährleistet, die schlagfertigen Wortwechsel und der flüssige Schreibstil lockern den Plot auf, Gedanken, Chat-Verläufe sind durch andere Schriftarten hervorgehoben. Klieschs bildmalerische Art zu schreiben, hat die Lektüre mit Bildern im Kopf begleitet, Sätze z. B .auf S. 9: „Die kastaniengesäumte Einbahnstraße war für sorglos abgestellte Kinderfahrräder geschaffen, für verschiedenfarbige Tonnen der mülltrennenden Nachbarn, für Flugblätter an der Baumrinde….. oder: „Das Sonnenlicht fiel aus einem kinderbuchblauen Himmel…“ Mein Lieblingssatz Auf Seite 14: „Wenn man als einziges Werkzeug einen Hammer besitzt, wird jedes Problem zu einem Nagel“.
Die Spannung beginnt schon im ersten Kapitel als „Auris“ es schafft durch seine phänomenalen Fähigkeiten, zwei Kinder aus der Gewalt eines Geiselnehmers, zu befreien, was mich sofort in Lesefluss kommen ließ. Kliesch verfolgt in seinem Werk einen Kurs voller Überraschungen, was nicht immer schlüssig war. Die Charaktere, ausgenommen Elyas, der Bruder von Jula, waren allesamt nicht besonders sympathisch, der Superermittler mit dem Knacks, die taffe Journalistin, mit der eigenen tragischen Geschichte im Hintergrund, alle Klischees wurden bedient. Der Plot ist zwar spannend aber nicht immer nachvollziehbar, das Ende hielt für mich zu viele unvorhersehbare Wendungen bereit, was den Leser m. M. nach komplett überfordert. Die endgültige Aufklärung, blieb der Autor seiner Leserschaft jedoch schuldig. Hier wurde schon der Grundstein für die weitere Zusammenarbeit Hegels mit Jula gelegt. Trotzdem lese ich lieber Thriller in denen auf den letzten Seiten ein befriedigendes Ende auf mich wartet. Leider konnte mich dieses gemeinschaftliche Werk der beiden Thrill-Spezialisten nicht begeistern, für die Fans von Fitzek, oder Kliesch sicher ein Muss, ich selbst werde einen weiteren „Auris-Band“ vermutlich nicht mehr lesen. Von mir Note 3«
  16      0        – geschrieben von Ele95
Kommentar vom 30. Juni 2019 um 10:56 Uhr (Schulnote 1):
» Eine vor Jahren geborene Idee von Sebastian Fitzek ---- 3 Jahre harte Arbeit von Vincent Kliesch --- du wirst das Buch lieben.

Eine hochspannende Story, die fesselt und dich zwingt, das Buch nicht mehr aus der Hand zu legen. Und das Ende ---- als hätte es Fitzek selbst geschrieben. Mega fies und zum „Autorwürgen“.

Da ist Jula, eine junge Journalistin und Podcasterin, die vor einigen Jahren ein Trauma erlebt hat. Sie wurde vergewaltigt und der Vergewaltiger soll ihr Bruder gewesen sein, der sich in seiner Untersuchungshaft erhängt hat. Aber Jula weigert sich, das zu glauben und fängt an, sich mit Justizirrtümern zu beschäftigen und diese zu veröffentlichen. Dabei stößt sie auf Matthias Hegel, einen genialen forensischen Phonetiker – genannt „Auris“, der für einen Mord an einer Obdachlosen zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. Irgendetwas kommt Jula an seinem Fall seltsam vor; sie glaubt nicht daran, dass Matthias schuldig ist, obwohl dieser den Mord gestanden hat. Sie beginnt mit ihren Recherchen, obwohl sich Matthias weigert, ihr ein Interview zu geben und sie später sogar ausdrücklich warnt, ihre Recherchen fortzusetzen. Jula hält sich nicht daran und löst damit furchtbare Ereignissen in Gang.

Man fliegt durch dieses Buch. Die Geschichte ist extrem gut durchdacht, die Charaktere sind – je nach Rolle - lebendig und überaus plastisch (sympathisch oder eher nicht) dargestellt. Man fiebert und bangt mit Jula und begleitet sie von einer Extremsituation zur nächsten. Die Geschichte ist voller überraschender Wendungen und man muss wirklich aufpassen, um dem Faden nicht zu verlieren, zumal der Autor auf unnötige Ausschmückungen gänzlich verzichtet.

Wer ist schuldig – wer ist unschuldig?
Wer sagt die Wahrheit – wer lügt?
Wer ist der Täter – wer ist das Opfer?
Was ist Wahrheit – was ist Fiktion?

Fragen über Fragen, die auch am Ende nicht vollständig aufgelöst werden. Du hast das Buch in der Hand ….. es ist zu Ende und du denkst: Das darf nicht wahr sein. GsD gibt es schon eine Leseprobe von „Aurelia“, der Fortsetzung. 3 Jahre Wartezeit, die ich nicht überleben würde, wird es also wohl nicht geben g.
Uneingeschränkte Leseempfehlung für alle Leser, die auch mit wenig Blut auskommen.«
  9      0        – geschrieben von knappenpower
Kommentar vom 22. Juni 2019 um 17:56 Uhr (Schulnote 5):
» Der Autor Vincent Kliesch hat nach einer Idee von Sebastian Fitzek das Buch Auris verfasst. Jula Ansorge, eine junge True Crime Podcasterin glaubt nicht das der bekannte forensische Phonetiker Matthias Hegel wirklich den Mord begangen hat für den verurteilt wurde. Ihre Nachforschungen bringen nicht nur sie selber sondern auch ihren Bruder Elyas in Gefahr.

Die Grundidee der Geschichte hörte sich spannend an und neugierig begann ich das Buch zu lesen, leider hielt das Buch für mich nicht das was es versprochen hat. Statt eines spannenden Thrillers bekam ich ein durchgestyltes Produkt das glatt und ohne Kanten war. Die Protagonisten bedienen jegliche Klischees und wirken maskenhaft und nicht sonderlich lebendig. Jula Ansorhe hat ein schweres Trauma aus dem sie sich nicht lösen kann, der rappende Bruder ist das Klischee eines Jugendlichen der als Kleinganove sein Leben verzockt und der Phonetiker ist angeblich genial und weiß alles mögliche. Dann gibt es noch den sich kümmernden Ex von Jula und ein Gemisch von diversen Nebencharakteren. Insgesamt fehlt der Geschichte das Herz und die Tiefe eines guten Thrillers, so wirkt das Buch eher darauf abgestellt sich zu verkaufen und dank entsprechendem Marketing scheint es zu gelingen das Buch zu hypen.

Der Schreibstil selber ist einfach und vorhersehbar bis auf die letzte Wendung die etwas überraschend kommt. Ansonsten ein 08/15 Thriller der mit wenig bekanntem hervorsticht. Für mich ein Buch das man konsumieren kann wenn man sich ein wenig die Zeit vertreiben will, aber kein Thriller der Extraklasse als der er beworben wird. Atemlose Spannung kam bei mir nicht auf.«
  13      1        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 20. Juni 2019 um 9:34 Uhr (Schulnote 1):
» Matthias Hegel ist ein forensischer Phonetiker und ist in der Lage anhand der Stimme, die Herkunft, Aussehen, sozialer Status und vieles mehr, heraus zu hören.
So befreite er jüngst zwei Kinder aus der Hand eines Geiselnehmer.
Anschließend gesteht er den Mord an einer Obdachlosen und wird in Haft genommen.
Jula ist Podcasterin und darauf spezialisiert, unschuldig Inhaftierte zu rehabilitieren.
Sie möchte unbedingt Matthias Hegel interviewen. Dabei stößt sie in ein Wespennest mit ungeahnten Ausmaßen.
Wird sie seine Unschuld beweisen können, ohne selbst in Gefahr zu geraten?

Wow, was für ein Klitzek.
Ich kenne bereits Bücher von Vincent Kliesch und diese haben mir sehr gut gefallen. Aber dieses Buch ist ein wahrliches Meisterwerk.
Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen.
Das Buch fängt schon dermaßen spannend an, dass man es kaum aus der Hand legen möchte. Diese Hochspannung zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte.
Es ist facettenreich und glaubwürdig dargestellt.
Eine sehr gute Recherche zum Thema Phonetiker runden das ganze ab.

Jula ist sehr ausdrucksstark dargestellt und Hegel bleibt eher fragwürdig und undurchsichtig, aber genau das macht das besondere an diesem Buch aus.
Das Ende ist absolut überraschend und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
Ich gebe hiermit eine ganz klare Leseempfehlung.«
  13      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
Kommentar vom 18. Juni 2019 um 9:01 Uhr (Schulnote 2):
» Der Phonetiker Matthias Hegel arbeitet als Forensiker in Berlin. Anhand der Stimme kann er Wahrheit von Lüge unterscheiden und so geholfen, Kriminelle zu überführen. Nun gesteht er selbst einen Mord und landet im Gefängnis.
Die junge Rundfunk-Journalistin Jula Ansorge betreibt einen True-Crime-Podcast. Sie möchte unschuldig Verurteilte rehabilitieren und gerät auch an Hebels Fall. Davon überzeugt, dass er unschuldig ist, hängt sie sich richtig rein und bringt sich damit nicht nur sich in Gefahr.
Es ist eine interessante Thematik, aber ich finde, dass die forensische Phonetik ein wenig zu kurz gekommen ist.
Die Handlung verläuft spannend und rasant.
Auch die Charaktere sind interessant. Matthias Hegel ist schwer zu durchschauen. Allzu glatt kommt ihm sein Geständnis über die Lippen. Jula Ansorge ist eine sympathische junge Frau, die ein Trauma mit sich herumträgt. Das motiviert sie dazu sich mit voller Kraft in die Klärung von zweifelhaften Urteilen zu begeben. Dabei will Hegel ihren Einsatz überhaupt nicht.
Es gab eine Reihe von Wendungen, die die Spannung hochgehalten haben. Das Ende ist stimmig, liefert aber auch Cliffhanger, die neugierig auf die Fortsetzung machen.
Mich hat dieser spannende Thriller gut unterhalten.«
  13      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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