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Fake-Freundin - Liebe braucht Zeit
Verfasser: Pea Jung (16)
Verlag: Hippomonte Publishing (35)
VÖ: 26. April 2019
Genre: Erotische Literatur (3171) und Romantische Literatur (17539)
Seiten: 296
Themen: Image (7), Scharaden / Vorgetäuschte Beziehungen (80), Schauspieler (559), Unmoralisches Angebot (84), Verkehrsunfälle (440)
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Pea Jung für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Pea Jung gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

»Lucie, bist du das?«, höre ich wie aufs Stichwort meine Mutter überrascht aus der Küche rufen. Normalerweise ist um diese Zeit noch nicht geöffnet.
     »Ja.« Mit erhobenem Zeigefinger bitte ich meinen Gast um einen Moment Geduld und eile hinter die Theke, um gleich in die Küche durchzugehen.
     Meine Mutter sieht nur kurz von der Torte auf, die sie gekonnt mit Sahnecreme verspachtelt, während mein Vater einen weiteren Kuchen aus dem Ofen holt.
     Wenn ich die beiden in dem schmalen Raum vor der Arbeitsfläche gemeinsam hantieren sehe, ist es mir immer ein Rätsel, wie sie das ohne Unfälle hinbekommen. Aber sie scheinen ein eingespieltes Team zu sein.
     »Ich hab zwei Radler im Schlepptau. Der eine ist gestürzt und hat sich verletzt.« Ohne meine Eltern weiter zu beachten, halte ich auf den an der Wand hängenden Erste-Hilfe-Kasten zu.
     Meine Mutter wäscht sich die Hände und lugt durch die offene Schiebetür in die Gaststube, noch während sie die Finger an einem Handtuch trocken reibt.
     »Wollen Sie etwas trinken?«
     »Er spricht nur Englisch«, erkläre ich rasch, bevor sie sich wundert.
     Es überrascht mich, dass Mama keinen Laut mehr von sich gibt. Von der plötzlich eintretenden Stille irritiert, sehe ich vom Verbandskasten auf. Meine Mutter steht wie erstarrt in der Tür zur Gaststube und hat sich das Geschirrhandtuch vor den Mund geschlagen.
     Was hat sie denn?
     »Ach du meine Güte. Er ist es. Klaus! Sieh doch mal!« Fassungslos beobachte ich, wie meine Mutter es schafft, sich aus ihrer Erstarrung zu lösen, um meinen Vater am Ärmel zu zupfen und ihn dazu zu nötigen, verstohlen in den Gastraum zu schielen. Meine Mutter achtet dabei peinlich genau darauf, dass der Mann in der Stube sie nicht sehen kann.
     »Gabi, was soll die Aufregung?«, raunt mein Vater leise, der wie immer als Mamas Ruhepol fungiert. Mit einer ruhigen Bewegung sorgt Papa dafür, dass das Geschirrtuch den Gesichtsbereich meiner Mutter verlässt, indem er ihre Hände sanft etwas tiefer dirigiert.
     »Der Arzt, Klaus!«
     »Dein neuer Hausarzt?«
     »Nein. Der aus dem Fernsehen.«
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