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Das Leuchten jenes Sommers
Verfasser: Nikola Scott (2)
Verlag: Rowohlt (1361) und Wunderlich (168)
VÖ: 16. April 2019
Genre: Gegenwartsliteratur (2465)
Seiten: 496 (Gebundene Version), 482 (Kindle Edition)
Themen: 1939 (8), Auftrag (702), Cornwall (129), Fotografen (192), Geheimnisse (3375), Schwestern (878)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats April 2019 nominieren
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Lesermeinungen (3)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 26. April 2019 um 10:28 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt: 
Auf Summerhill lebt 1939 die junge Maddy während ihre Schwester Georgiana sich auf einer langen Reise befindet. Als sie zurück kehrt bringt sie Victor mit, der Maddy gleich unsympathisch ist. 70 Jahre später kommt die Fotografin Chloe nach Summerhill und stößt dort auf ein lange zurück ligendes Geheimnis. 
Meine Meinung: 
Dieses Buch verbindet Emotionen und Spannung in vortrefflicher Weise. Man fühlt und leidet mit den Protagonisten, die sehr gut ausgearbeitet sind und authentisch rüber kommen. Die Geschichte wird behutsam, emotional und auch spannungsvoll erzählt. Der Schreibstil ist sehr ansprechend und liest sich enorm flüssig und es hat einfach Spaß gemacht weiter und weiter zu lesen und trotz der knapp 480 Seiten, war es viel zu schnell zu Ende. 
Fazit: 
Schöner Roman voller Emotionen und Spannung. «
  6      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 17. April 2019 um 17:31 Uhr (Schulnote 1):
» Im August 1939 lebt Maddy zurückgezogen auf dem malerischen Anwesen Summerhill in Cornwall. Hier ist sie weit weg vom drohenden Krieg. Sie wartet sehnsüchtig auf die Rückkehr ihrer Schwester Georgiana, die auf einer längeren Reise durch Europa ist. Doch als Georgina wiederauftaucht, hat sie eine Gruppe junger Leute im Schlepptau, darunter auch ihren Freund Victor. Maddy ist irritiert. Ihre Schwester ist ihr fremdgeworden. Nun gibt es ständig Feste auf Summerhill. Victor wird Maddy immer unsympathischer, denn er zeigt auffälliges Interesse an dem Anwesen. Sie ahnt aber nicht, dass Gefahr droht.
Siebzig Jahre später kommt die junge Fotografin Chloe McAllister nach Summerhill, um die Kinderbuchautorin Madeleine Hamilton zu fotografieren. Sie macht das gegen den Willen ihres Mannes Aiden, der eine sehr besitzergreifende Art hat. Chloe hat gerade erst erfahren, dass sie schwanger ist. Mit dem Gedanken kann sie sich noch nicht anfreunden, denn sie hat Angst, dass das Kind eine Erbkrankheit haben könnte, die auch ihr Bruder hat. Ihr Auftrag verschafft ihre also etwas Abstand zum normalen Leben. So lernt sie auf Summerhill die nun alte Maddy kennen und ahnt noch nicht, wie dadurch ihr weiteres Leben beeinflusst wird.
Mir hatte seinerzeit bereits das Buch „Die Zeit der Schwalben“ sehr gut gefallen und so war ich auch auf dieses Buch gespannt. Ich wurde nicht enttäuscht, denn dieses Buch hat mich wieder in seinen Bann gezogen, obwohl es eigentlich eine recht ruhige Geschichte ist. Der eindringliche Schreibstil gefällt mir sehr gut, aber auch wie die zwei Handlungsstränge miteinander verknüpft sind.
Die Charaktere sind sehr gut und vielschichtig ausgearbeitet. Maddy und Georgiana wurden früh zu Waisen und Georgina hat die Verantwortung für ihre kleinere Schwester übernommen. Die Beziehung ist eng, besonders von Maddys Seite aus, doch zunehmend möchte sich Gigi daraus befreien. Auch Cloe und ihr Bruder Danny haben früh ihre Eltern verloren und so hat Chloe sich um ihren kranken Bruder gekümmert. Doch der will in ein Heim, damit Chloe ein eigenes Leben hat. Sie tut sich aber sehr schwer damit, ihren Bruder loszulassen.
Victor und Aidan sind beide sehr unsympathisch, doch Aidan ist noch um einiges heftiger. Er nutzt Chloes Abhängigkeit aus und versucht sie einzusperren – natürlich alles unter dem Deckmantel „Liebe“.
Diese Geschichte erzählt über Verantwortung für andere innerhalb der Familie, über Zusammenhalt und Liebe. Leider ist hier aber auch eine kranke, besitzergreifende Liebe vertreten.
Das Buch ist trotz des ruhigen Verlaufs spannend und zum Ende wird es richtig dramatisch.
Ich kann diesen Roman nur empfehlen.«
  14      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 17. April 2019 um 9:31 Uhr (Schulnote 4):
» Im Focus dieses hauptsächlich im englischen Cornwall angesiedelten Romans stehen zwei Frauen: Die im Jahr 1939 noch blutjunge Maddy und die sie 7 Jahrzehnte später aufsuchende junge Chloe. Trotz eines zu Beginn etwas holprigen Erzählstils kommt die Atmosphäre unter dem Eindruck der Aktionen eines gewissen "Krauts" namens "Herr Hitler" gut rüber. Je weiter ich im Buch kam, desto besser gefiel es mir, vor allem der spätere Erzählstrang. Beide Stränge thematisieren viele Arten, in denen sich die Liebe zeigen kann, von geschwisterlicher Fürsorge bis zu subtiler Unterdrückung.
Ich war trotz des erwähnten anfänglichen stilbedingten "Fremdelns" ab der Hälfte überzeugt, eines meiner diesjährigen Lesehighlights in den Händen zu halten. Bis ich den Schluss las. Beide zunächst ausführlich - den Leser manchmal sogar fast zum Überfliegen verleitenden - erzählenden Stränge wurden abrupt beendet, man erfährt massiv wichtige Dinge einfach nur nebenbei aus Gesprächen. Die Motivation eines Bösewichtes aus dem älteren Strang erschien mir zudem höchst unglaubwürdig.
Die große Enttäuschung wird in meiner Erinnerung den positiven ersten Eindruck wohl überlagern«
  10      0        – geschrieben von victory
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