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Ich - Im Dunkel der Angst
Verfasser: Astrid Korten (17)
Verlag: Books on Demand (2238)
VÖ: 6. April 2019
Genre: Thriller (5786)
Seiten: 342 (Kindle Edition), 336 (Taschenbuch-Version)
Themen: Angst (668), Geschwister (231), Nachricht (102), Neuanfang (836), Rache (1626), Schuld (539), Selbstmord (522), Unfälle (940), Wahnsinn (93)
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Lesermeinungen (4)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. Mai 2019 um 14:09 Uhr (Schulnote 1):
» Überzeugender Psycho-Thriller um zwei Schwestern im Visier einer gnadenlosen Rächerin

Auch in ihrem neuesten Psycho-Thriller erzählt die Autorin Astrid Korten nicht nur eine äußerst spannnende und atmosphärisch dichte Geschichte, sondern greift dabei auch ein aktuelles und wichtiges Thema auf. Diesmal spielt Mobbing eine wichtige Rolle, insbesondere das Mobbing an Schulen und unter KIndern mit all seinen schrecklichen Folgen.

Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Schwestern Hannah und Pia, die mit ihren Familien nach einigen einschneidenen Vorfällen in der Vergangenheit einen Neuanfang im eigentlich so beschaulichen Warnberg wagen wollen.
Die Architektin Hannah ist für den Unfalltod der kleinen Mia verantwortlich, während die Lehrerin Pia mit dem Selbstmord einer ihrer Schülerinnen zu kämpfen hat. Zudem versucht Pia schon sein einiger Zeit mit aller Macht schwanger zu werden und ist auch dadurch psychisch äußerst angespannt.
Als die beiden Schwestern ins Visier einer gnadenlosen Rächerin geraten, die ein perfides Spiel mit ihen treibt, ist es mit der Beschaulichkeit in Warnberg schnell vorbei. Urplötzlich stehen Hannah und Pia im Dunkel der Angst und wissen nicht mehr, wem sie noch trauen können, womöglich nicht einmal mehr sich selbst.

Die Autorin erzählt ihre gut aufgebaute Geschichte in kurzen und knackigen Kapiteln, die abwechselnd aus den Perspektiven von Hannah, Pia und der Rächerin, die hier zunächst nur unter dem Namen ICH auftaucht, geschrieben sind. Dabei treten sowohl Hannah als auch die Rächerin als Ich-Erzählerin auf. Da dies aber gut gekennzeichnet ist, gelingen die entsprechenden Übergänge nach kurzer Eingewöhnungszeit absolut reibungslos. Das so zudem die Täterin und ihre Motive von Beginn an bekannt sind, tut der Spannung absolut keinen Abbruch, da die wahre Identität der Frau bis zum Schluß offenbleibt und die Auflösung am Ende so doch noch ein paar faustdicke Überraschungen bieten kann.
Und auch die übrigen Charaktere sind durchgehend gut gezeichnet und vielschichtig angelegt, so das auch sie immer wieder für Überraschungen gut sind.
Die permanenten Perspektiv- und Ortswechsel sorgen zudem für ein hohes Erzähltempo und lassen einem beim Lesen kaum Zeit zum Luftholen. Der packende Schreibstil mit seinen bildhaften Beschreibungen, die das Kopfkino permanent auf Hochtouren laufen lassen, leisten einen weiteren Beitrag dazu, das mich das Buch und seine Geschichte mit jeder Seite tiefer in seinen Bann ziehen konnte.

Wieder einmal ein Psycho-Thriller der Extraklasse, der mich auf ganzer Linie überzeugen konnte.«
  11      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 11. Mai 2019 um 13:36 Uhr (Schulnote 1):
» PERDITION ROAD
Dieser Psychothriller ist das dritte Buch, das ich von Astrid Korten gelesen habe und jedes war gleichermaßen von einer durchdringenden, anhaltenden Spannung vom Anfang bis zum Ende trotz der sehr unterschiedlichen Thematik.

„Willkommen im Dunkel der Angst.“ So lautet einer der ersten Sätze in diesem Buch und ist einer der Schlüsselsätze, mit denen die Schwestern Pia und Hannah konfrontiert werden. Beide Frauen wollen in einem Villenviertel in Warnberg (was für ein Name!) neu anfangen. Warnberg ist auch der Ort, wo ein Jahr zuvor die 12jährige Schülerin Greta Selbstmord beging. Warum hat sie das getan? Sowohl Pia, die ehemalige Lehrerin als auch Hannah, Ehefrau und Mutter zweier Kinder, haben für ihren Neustart schwerwiegende Gründe. Die jüngere Schwester Pia möchte endlich schwanger werden, setzt sich schweren Strapazen aus und Hannah trägt eine drückende Schuld, die sie in keiner Minute ruhen lässt. Doch auch im idyllischen Warnberg in der „Perdition Road“ finden sie nicht ihr seelisches Gleichgewicht. Stattdessen geschehen Dinge, die sie nicht durchschauen, die sie misstrauisch, ängstlich machen, die ihr Leben bedrohen bis am Ende alles eskaliert...

Nach dem kürzlich gelesenen Thriller „Akte Rosenrot“ war ich hier sofort wieder in einer ganz anders gearteten Thematik gefangen genommen. In kurzen Kapiteln liest man abwechselnd von den drei Frauen ICH, HANNAH, PIA, die alle ein gravierendes Problem haben. Die drei Protagonistinnen werden von ihren Gefühlen regelrecht vereinnahmt. Sie haben unterschiedliche, schwere Schicksalsschläge zu verarbeiten. Dabei war ich von der übermäßigen Heftigkeit der Gefühle von ICH erschrocken. Die finsteren Gedanken, die sie bewegen, sind oft sehr weit hergeholt. Sie wird geradezu von einem krankhaften Haß aufgefressen, der sich mit einem immensen Wahn paart, sie auf Rache sinnen läßt und Opfer fordert.

Die Handlung wurde so aufgebaut, dass die Spannung stetig ansteigt. Die Charaktere agieren für mich nachvollziehbar. Ich empfand die Reaktionen, außer bei „ICH“, authentisch. Das Geschehen wird von sehr viel negativer Energie und dementsprechenden Empfindungen wie Neid, Haß, Wut und Rache getragen. Im Gegensatz dazu fehlt es an Vertrauen, Verständnis, Unterstützung und Aufmerksamkeit. Das macht es leichter für die Person, die sich hinter dem „ICH“ verbirgt, ihren vernichtenden Feldzug zu verwirklichen bis sie enttarnt wird. Das Ende überraschte mich mit einer positiven Wendung, in der die Autorin sehr raffiniert wieder neues Konfliktpotential verpackte. Es betrifft die beiden Schwestern Hannah und Pia, was schon mit dem Prolog angedeutet wurde.

Fazit:

Astrid Korten versteht es in einzigartiger, kluger Art und Weise in dieser fiktiven Geschichte das brisante, aktuelle Problem Mobbing mit anderen großen menschlichen Konflikten zu verflechten. Es sind tiefe Gefühle, gewaltige Emotionen, die sich zum Beispiel wie hier bei einer Schuld aufbauen.

„Ich – Im Dunkel der Angst“ ist ein intensiv erzählter Psychothriller, der mir zuallererst deutlich machte, wie wichtig es ist, miteinander zu sprechen, sich Hilfe zu holen. Für mich war die Botschaft eindeutig: Miteinander im Gespräch bleiben, schützt vor Isolation.

Deshalb gibt es für mich keine andere Alternative als 5 von 5 möglichen Sternen zu vergeben und meine dringende Lese- und Kaufempfehlung!«
  10      0        – geschrieben von hennie
Kommentar vom 1. Mai 2019 um 16:47 Uhr (Schulnote 1):
» Hannah hat einen folgenschweren Unfall verursacht. Sie ist voller Schuldgefühle. Ihr Leben ist auf einmal nicht mehr so, wie es war.
Durch einen Umzug will sie einen Neuanfang starten.
Ihre Schwester Pia leidet darunter nicht schwanger zu werden und fühlt sich schon ihr Leben lang gegenüber ihrer Schwester benachteiligt.
Als eine Schülerin von ihr Selbstmord begeht, zieht sie in die Nähe ihrer Schwester.
Eines Tages bekommen beide eine mysteriöse Nachricht mit "Willkommen im Dunkel der Angst".
Fortan haben beide Schwestern das Gefühl verfolgt zu werden.

Ich sinnt auf Rache.

Was in dieser Geschichte alles passiert, müsst ihr unbedingt selber lesen.

Astrid Korten hat hier einen absolut fesselnden und spannenden Thriller geschrieben.
Er hielt mich von Anfang bis Ende unter Hochspannung und hat mich in einen tiefen Sog mitgerissen.
Bis zum Ende bleibt vieles rätselhaft und gibt Raum für Spekulationen.

Durch die jeweiligen Erzählungen der Protagonisten taucht man immer tiefer in die Geschichte ein und sieht das Ganze aus deren Blickwinkel.

Die Charaktere sind mit viel Gespür und Glaubwürdigkeit ausgestattet. Man fühlt und leidet mit ihnen.

Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen. Die Zeilen fliegen nur so dahin.

Wer spannungsgeladene Bücher liebt, ist hier genau richtig.

Äußerst fesselnd, spannend, beängstigend und lesenswert. Eine wirkliche Spitzenleistung.

Ein absolutes Lese Highlight.«
  12      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
Kommentar vom 17. April 2019 um 17:06 Uhr:
» Wie weit gehst du, um den Tod deines Kindes zu rächen?

Zum Buch:

Hannah hatte einen Autounfall, bei dem die kleine vierjährige Mia ums Leben gekommen ist. Dieses Trauma beschäftigt sie sehr. Gemeinsam mit ihrem Mann David und ihren zwei Kindern, versucht sie einen Neuanfang in Warnberg.

Auch ihre Schwester Pia, ehemalige Lehrerin, zieht es mit ihrem Mann Moritz in dieselbe Gegend.

Doch anstatt eines Neuanfangs werden die Schwestern von der Vergangenheit eingeholt und müssen bald um ihre Leben fürchten.

Meine Meinung:

Das Cover finde ich wunderbar. Sehr hübsch und gleichzeitig doch düster. Auf jeden Fall etwas, was einem direkt ins Auge fällt.

Anfangs ging es ruhig los. Wir lernen Hannah und Pia gut kennen, was hilft sich hervorragend in die Protagonistinnen hinein versetzen zu können.
Neben dem psychologischen Aspekt, ist auch eine gewisse Dramatik mit verpackt worden. Astrid Korten schafft es hervorragend, dass ich als Leser mit den Protagonisten mitfühlen kann, dass ich sie verstehen kann.

Ganz besonders begeistert bin ich von der Person „ICH“. Ein so vielfältiger Charakter, Wahnsinn. Zum einen der emotionale Teil, der mich hat mitfühlen lassen, teils sogar Verständnis hatte. Aber eben auch der Teil voller Hass und Durst nach Rache. Die Autorin hat es geschafft diese Wut und Verzweiflung lebendig werden zu lassen. Man kann förmlich danach greifen. Ich bin absolut hin und weg, fasziniert.

Stück für Stück, Kapitel für Kapitel, steigert sich die Spannung. Ein Puzzleteil nach dem nächsten wird uns Leser hingeworfen und man giert nach mehr. Ich bekam regelrecht feuchte Hände beim Lesen und wollte das Buch kaum aus der Hand legen. Ein PSYCHOthriller, der brillant umgesetzt wurde.
Der Schreibstil von Frau Korten ist unglaublich fesselnd. Jede Wendung, jedes Detail, jede Überraschung lässt sich nachvollziehen, wodurch sich die Geschichte wirklich gut verfolgen lässt.

Die Figuren sind lebensnah und glaubwürdig erschaffen. Ich habe ihnen jedes Wort, jeden Gedanken abgenommen. Für mich war es einfach echt.

Die Thematik von „Ich – Im Dunkel der Angst“ hat mich persönlich brennend interessiert. In diesem Absatz könnte jetzt ein Spoiler enthalten sein (bitte erst am nächsten Absatz weiter lesen, der nicht zu viel erfahren möchte.)
Mobbing in Schulen, und auch anderswo, ist wieder ein brandaktuelles Thema. Es ist so wichtig, dass auch darauf aufmerksam gemacht wird. Das Buch gibt einen Eindruck dessen wieder, wie sehr Mobbingopfer in diesen Situationen leiden. Aber auch, dass viele immer noch blind sind und genau dieses Leid gar nicht registrieren oder zu unterschätzen.
Hier führte es hin bis zum Selbstmord der 12 Jahre alten Greta, was ihre Mutter nicht verkraften kann. Sie ist verzweifelt und voller Hass und Rachegedanken. Sie braucht Schuldige, und diese müssen für ihre Untätigkeit bestraft werden.

Fazit:
Ich bin absolut begeistert von diesem Buch! Eine aktuelle und wichtige Thematik, die bis an die Grenzen ausgeführt wird. Ein Psychothriller der Extraklasse. Von mir kann es hier nur eine ganz klare Leseempfehlung geben und somit auch fünf von fünf Sternen.«
  15      0        – geschrieben von LoveBambaren
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