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Cyrus Doyle 4 - Cyrus Doyle und der dunkle Tod
Verfasser: Jan Lucas (4)
Verlag: Aufbau (588)
VÖ: 11. April 2019
Genre: Kriminalroman (5976)
Seiten: 352
Themen: Ermittlungen (947), Exmann (84), Forscher (17), Guernsey (14), Inseln (1312), Kino (19), Mord (4710), Verschwinden (1359)
Reihe: Cyrus Doyle (4)
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Lesermeinungen (2)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. Juni 2019 um 8:59 Uhr (Schulnote 2):
» Zum vierten Mal schon ermittelt Cyrus Doyle in „Cyrus Doyle und der dunkle Tod“ auf der britischen Kanalinsel Guernsey. Dieser 352-seitige Band ist im April 2019 im Aufbau Taschenbuch erschienen.
Während eines internationalen Victor Hugo-Symposiums wird ein Double dieses Schriftstellers im Rahmen einer Kinovorstellung erschossen. Gleich zu Beginn stellt sich die Frage: Galt das Attentat wirklich dem Opfer? Schließlich wurden vor Beginn des Films die Sitzplätze getauscht. Gemeinsam mit seiner Kollegin Pat macht Cyrus Doyle sich daran, den Fall zu lösen, was die beiden tief in die Vergangenheit Guernseys führt …
Obgleich dieses der erste Band dieser Krimireihe ist, den ich gelesen habe, war ich von Anfang an mitten im Geschehen angekommen. Jan Lucas gelingt es geschickt, alle wichtigen Informationen aus den vorangegangenen Bänden so in den aktuellen Fall einzubauen, dass auch Neueinsteiger/innen in die Reihe dem Geschehen problemlos folgen können.
Der Fall an sich ist interessant konstruiert, durch neu auftauchende Motive sowie Verdächtige und überraschende Wendungen wir die Aufmerksamkeit der Lesenden aufrechterhalten. Das Spannungslevel ist, abgesehen von einer Durststrecke im Mittelteil, eher gleichbleibend, aber permanent vorhanden. Die Auflösung am Ende überrascht, ist jedoch logisch nachvollziehbar.
Die Faszination dieses Buches liegt zum einen in der atemberaubenden Kulisse und zum anderen in der Sympathie, die von den Ermittelnden ausgeht.
Neben Landschaftsbildern bringt Lucas vor allem zwei historische Ereignisse aufs Tapet, die für die Geschichte dieser britischen Insel bis heute von Belang sind: Von 1856 bis 1870 lebte Victor Hugo im Exil auf dieser Insel, und noch heute kann man seine damalige Wohnstätte, Hauteville House, besichtigen. Überbleibsel der deutschen Besatzung während des Zweiten Weltkriegs schließlich prägen noch heute dieses Eiland. Beide Ereignisse spielen in diesem Roman eine Rolle, und Lesende erfahren hier im Nebenbei viel Wissenswertes. In einem Nachwort erläutert Lucas knapp die historischen Hintergründe, und mich selbst haben diese Informationen dazu veranlasst, mich darüber hinaus ein wenig kundig zu machen. Zwei kleine Landkarten zu Beginn des Textes helfen, die Wege, die die Ermittler/innen auf der Insel zurücklegen, mitzuverfolgen.
Cyrus Doyle und seine Kollegin, Pat Holburn, sind ein wirklich sympathisches Ermittlerteam. Private Ereignisse im Leben der beiden lassen sie menschlich und realitätsnah erscheinen. Hier gibt es keine „Superbullen“, sondern Menschen wie du und ich. Ein wenig gestört hat mich allerdings im Laufe des Lesens, dass die gescheiterte Liebesbeziehung zwischen Cyrus und Pat doch teilweise recht großen Raum einnahm, was das Lesen gerade im Mittelteil etwas langatmig erscheinen ließ.
Das Cover, das einen Yachthafen vor der Silhouette der Insel zeigt, ist farblich harmonisch und sehr ansprechend gestaltet, versprüht also sowohl Insel- als auch Urlaubsflair. Es macht auf jeden Fall Lust, das Buch in die Hand zu nehmen.
Alles in allem handelt es sich bei Jan Lucas‘ „Cyrus Doyle und der dunkle Tod“ um einen Kriminalroman, der unblutig daherkommt und seinen Reiz weniger aus der Spannung, als vielmehr aus dem wirklich wunderschönen Ambiente und der Historie schöpft. Für Freund/innen solider Kriminalliteratur eine auf jeden Fall empfehlenswerte Lektüre und für mich ein Anreiz, mir bei Gelegenheit auch die Vorgängerbände zu Gemüte zu führen.«
  11      0        – geschrieben von ElisabethB.
Kommentar vom 14. Juni 2019 um 16:53 Uhr (Schulnote 2):
» Ich kenne bereits die vorigen Bände aus der Reihe um den sympathischen Ermittler Cyrus Doyle und habe mich darauf gefreut, ihn wieder beim Ermitteln auf Guernsey begleiten zu können.
Dieses Mal bekommt es Cyrus mit dem Mord an einem Victor-Hugo-Double zu tun. Der Mann wurde während einer Filmvorführung, die im Rahmen des Victor-Hugo-Symposium stattfindet, erschossen. Zufällig sind Cyrus Doyle und seine Kollegin Pat Holburn im Publikum, so dass sie sich gleich mit den Ermittlungen beginnen können.
Das Buch lässt sich wieder sehr schön flüssig lesen. Die Beschreibungen der Örtlichkeiten machen Lust auf einen Guernsey-Urlaub. Nebenbei erfährt man viel über Land und Leute und die Historie der Kanalinsel, denn die Nazis haben dort ihre Spuren hinterlassen. Außerdem hat Victor Hugo dort sein Exil verbracht.
Cyrus Doyle ist ein sympathischer und kompetenter Ermittler mit kleinen Schwächen. Eine davon sind schnelle Sportwagen. Aber auch die Kollegen gefallen mir gut, allen voran die sympathische Pat Holburn. Es knistert immer noch zwischen Pat und Cyrus. Langsam könnten die beiden mal klären, wie es nun mit ihnen weitergeht.
Die Ermittlungen sind nicht so einfach, denn da es einen Sitzplatztausch gegeben hat, ist nicht klar, ob die richtige Person zum Opfer wurde.
Auch wenn sich die Spannung in Grenzen hält, so hat mich auch dieser Krimi wieder gut unterhalten.«
  12      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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