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TASCHENBUCH
 
Liebe und andere Krisen
Verfasser: Elizabeth Horn (4)
Verlag: Eigenverlag (12364)
VÖ: 7. April 2019
Genre: Romantische Literatur (15931)
Seiten: 350 (Kindle Edition), 295 (Taschenbuch-Version)
Themen: Alter (84), Altersunterschiede (46), Beziehungen (1285), Midlife-Crisis (31)
Werbung: Offizielle Buchvorstellung anzeigen
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats April 2019 nominieren
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Lesermeinungen (1)     Leseprobe     Bild
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Elizabeth Horn für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Elizabeth Horn gibt es auf ihrer Autorenseite und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     „Wenn Sie mir die Briefe unterzeichnen, schicke ich sie raus und gehe dann nach Hause, wenn Sie mich nicht mehr brauchen.“
     Auch Georg stand wieder auf, wobei er sich möglichst unauffällig an der Schreibtischkante abstützte.
     „Nein! Ich tue heute keinen Strich mehr und Sie auch nicht. Das hat bis Montag Zeit. Holen Sie Ihre Sachen und wir gehen zusammen. Irgendwie hat dieser Schuppen etwas Gruseliges, wenn niemand mehr da ist.“
     So half er seiner treuen Mitstreiterin in den Mantel und sie verließen zusammen ihren Arbeitsplatz.
     „Ich wünsche Ihnen ein erholsames Wochenende, Chef! Das brauchen Sie und ich auch. Ich werde mich nur zwischen Couch und Bett bewegen, das schwöre ich.“
     „Das sollten Sie wirklich tun. Jetzt, wo der Deal mit den Japanern durch ist, sollten Sie vielleicht Ihre Überstunden abfeiern, bevor es wieder rundgeht. Auf Wiedersehen, bis Montag.“

Georg ging zu seiner eleganten Limousine in der Tiefgarage. Bevor er den Wagen startete, lehnte er sich zurück und atmete tief durch. Er hätte wirklich ein erholsames Wochenende gebrauchen können. Aber das würde er nicht haben. Selbst wenn es ihm wider Erwarten gelingen sollte, seine Aktivitäten auf Bett und Couch zu beschränken, würde das nicht zu seiner Regeneration beitragen. Hätte ihm jemand vor vier Monaten prophezeit, dass ihn dieser Gedanke mit etwas anderem als purer Glückseligkeit erfüllen könnte, hätte er es nie geglaubt.


Georg kam...


...gerade aus der Dusche, als es an der Türe klingelte. Wie jedes Mal begann sein Herz heftig zu pochen und ein tiefes Glücksgefühl erfüllte ihn.
     Kaum öffnete er, flog sie ihm an den Hals wie ein übermütiges Kind. Bevor sie beginnen konnte, ihn abzuküssen, zog er sie in den Flur.
     Jana!
     Vor vier Monaten war sie in sein Leben geweht wie eine frische Brise. Jana Jansen. Groß, schlank, blond, bildhübsch, blitzgescheit, zärtlich und liebevoll und nicht einmal halb so alt wie er selbst.
     „Es tut mir leid, Häschen, ich bin noch nicht ganz fertig. Es ist im Büro später geworden als geplant.“

     Dass er tatsächlich verschlafen hatte, nach Hause zu gehen, erzählte er lieber nicht.
     „Ich muss mich nur noch schnell anziehen, dauert keine zehn Minuten.“
     „Das macht doch nichts, Georgie. Du kannst Dir aber überlegen, ob ich mich vielleicht auch ausziehen sollte, dann können wir uns nachher zusammen anziehen.“
     Jana warf den Kopf in den Nacken und lachte ausgelassen.
     Georg konnte es immer noch nicht ganz fassen. Er lebte in dem Wunschtraum eines jeden Mannes. Es war ihm aber leider klar, dass, sollte er es seinem Körper gestatten, sein Bett zu berühren, gleich unter welchen erregenden Bedingungen, er sofort die Beherrschung verlieren und einschlafen würde.
     „Das Angebot haut dich ja nicht gerade um, was?“, fragte Jana.
     „Ich habe für acht einen Tisch bei dem neuen Italiener bestellt. Ich fürchte, lange halten die ihn uns nicht frei.“
     „Na gut. Dann setze ich mich ein bisschen ins Wohnzimmer. Hetz Dich nicht, Georgie!“
     Georg fand immer, die englische Koseform seines Namens passte eher zu einem dieser kleinen, putzigen Terrier als zu ihm. Aber wer würde bei so etwas kleinlich sein.
     Er ging ins Schlafzimmer. Dort hatte er sich schon herausgehängt, was er anziehen wollte. So schlüpfte er in Hemd und Hose und ging dann ins angrenzende Bad.
     Sein Haar war noch feucht. Das war nicht gut. Dann lag es so dicht am Kopf und das betonte die Geheimratsecken, die sonst gar nicht so auffielen. Also föhnte er sich noch schnell, während seine Gedanken zu seiner ersten Begegnung mit Jana zurückwanderten.
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