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Love me, heal me
Verfasser: Bianka Mertes (4)
Verlag: Eigenverlag (12830)
VÖ: 24. März 2019
Genre: Romantische Literatur (16440)
Seiten: 222 (Kindle Edition), 292 (Taschenbuch-Version)
Themen: Schreiben (43), Schriftsteller (951), Selbstbewusstsein (56)
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Bianka Mertes für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Bianka Mertes gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     »Sag mal, drehst du jetzt völlig durch? Ich habe über eine Stunde darauf gewartet, dass die gnädige Frau erscheint. Vor allem konntest du nicht wenigstens anrufen?« Leona stemmte sauer die Hände in die Hüften.
     »Wenn man mir dann mal ein Handy gönnen würde, vielleicht hätte ich dann auch Bescheid gesagt«, verteidigte sich Miriam und hielt dem herausfordernden Blick ihrer Tochter stand.
     »Ich fasse es nicht, was meinst du eigentlich, was du gerade tust?«
     Luisa sah nicht weniger sauer drein wie ihre Schwester und legte demonstrativ ihre langen Beine übereinander.
     »Vielleicht ist sie in einer Art Midlife-Crisis«, witzelte Marc und erntete von seinen beiden Schwestern einen bitterbösen Blick.
     »Das ist nicht witzig, Marc. Ich kam mir blöd vor, wie der Depp der Nation.«
     Leona schnaufte und wandte ihren bitterbösen Blick wieder auf Miriam.
     »Also wenn das noch mal vorkommt, werde ich da mit Papa drüber reden müssen. Du nimmst dir die letzte Zeit wirklich ganz schön viel raus«, mokierte sich Luisa.
     »Genau, sagt es dem Fremdgeher. Bin gespannt, ob es den überhaupt noch interessiert, was hier so läuft«, konterte Sylvana.
     »Was mischst du dich da überhaupt schon wieder ein? So wie ich das sehe, hat sie an dich ja gedacht.«
     Luisa warf Sylvana einen finsteren Blick zu, der wahrscheinlich Wasser gefrieren lassen hätte können.
     »Und die Burger waren auch echt lecker.«
     Sylvana strich sich demonstrativ über ihren Bauch und zog eine Grimasse.
     »Wie bitte? Hier bleibt alles liegen, es wird nicht gekocht und ihr fresst euch voll? Ich glaube, ich spinne. Vielleicht sollten wir besser mal einen Psychiater bestellen«, meinte Leona schließlich atemlos und raufte sich die Haare.
     Miriam fühlte sich gerade, als hätte man ihr die gesamten Eingeweide herausgerissen. Es schmerzte zutiefst, ihre eigenen Kinder so über sich reden zu hören. Wer bitte hatte ihnen das Gewissen genommen, so über andere herziehen zu können. Vor allem wenn es sich dabei auch noch um ihre eigene Mutter handelte. Ihr Herz raste unaufhörlich in ihrer gerade viel zu engen Brust, die ihr das Atmen schwer machte.
     »Genau, mach das, vielleicht findet der ja auch euer Gehirn. Denn denken scheint euch wirklich schwerzufallen. Was denkt ihr eigentlich, wer Mama für euch ist? Sie ist doch nicht eure Sklavin«, schrie Sylvana böse und schaffte es damit, Erstaunen in die Gesichter ihrer Geschwister zu zaubern.
     Plötzlich waren sie mucksmäuschenstill.
     Miriam wusste nicht, ob diese Worte sie zum Nachdenken brachten, jedenfalls hatte sie die Nase gestrichen voll.
     »Komm, lass gut sein. Wir haben noch etwas vor heute.«
     Es reichte, sie wollte einfach nur noch raus. Ihr Kopf schmerzte und wenn Miriam jetzt nicht ging, würde sie vielleicht noch vor allen in Tränen ausbrechen. Ihr Herz hatten sie bei diesen Worten jedenfalls gerade in Fetzen gerissen. Sie drehte Sylvanas Rollstuhl, packte sich eine Jacke, Stift und Papier und stampfte, mit dem einzigen Menschen, der sie verstand, zur Tür hinaus.
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