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Forget My Sins
Verfasser: Kim S. Caplan (9)
Verlag: Eigenverlag (12375)
VÖ: 29. März 2019
Genre: Romantische Literatur (15945)
Seiten: 232
Themen: Bad Boys (336), Geschäftsleute (524), Hotel (536), Las Vegas (131), Liebe auf den ersten Blick (74), Millionäre (691), Traummänner (258)
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Alicia ist VIP-Betreuerin in der Stadt der Sünden – Las Vegas.
Jake hat es an die Spitze der erfolgreichsten Unternehmer in den Staaten geschafft. Aber er ist auch ein Womanizer und immer auf der Suche nach Liebesabenteuern.
Trotz alledem lässt Alicia sich auf ein heißes Abenteuer mit ihm ein und entwickelt tiefe Gefühle. Doch dann wird sie von Jakes Vergangenheit eingeholt. Kann sie ihm noch vertrauen? Um das herauszufinden, muss Alicia in seine Welt eintauchen – die Welt der Reichen und Schönen ...
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Kim S. Caplan für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Kim S. Caplan gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

~ Jake ~


Das Wasserbett schaukelt leicht hin und her, als ich mich bewege. Wow, was für eine Nacht! Ich fühle mich total ausgelaugt. Die rassige Beauty neben mir schläft noch. Ein Blick auf die Uhr lässt mich hochschrecken.
     »Scheiße, schon so spät!«, rufe ich aus und springe aus dem Bett. Noch nicht ganz wach im Kopf stolpere ich nach meinen Klamotten suchend durch den Raum. Da ist ja meine Jeans! Auch mein Shirt und die Boxershorts sind nicht weit entfernt. Verdammt noch mal, wo sind meine Schuhe?
     »Musst du so laut sein? Was ist los, Darling?«, fragt die Lady und blinzelt müde. Ihre langen schwarzen Haare sind zerzaust und das Make-up ist verschmiert, wozu ich einen nicht unerheblichen Teil beigetragen habe. Die letzte Nacht war heiß und wild. Ich date sie nun schon seit drei Monaten, was für meine Verhältnisse ziemlich lange ist. Vor allem, dass sie so eine Granate im Bett ist, ist der Grund, weshalb ich sie mir noch eine Weile warmhalten will.
     »Ich sagte dir doch gestern, dass ich früh wegmuss ...«, erinnere ich sie, immer noch die Schuhe suchend.
     »Ja, ich weiß.« Chelsea rollt sich auf die Seite und schaut mir zu. »Im Champagnerkühler.«
     »Was?«
     »Na, ein Schuh steckt im Champagnerkühler. Den anderen sehe ich nicht.«
     »Wie zur Hölle ist er dort hingekommen?«
     »Keine Ahnung«, murmelt sie.
     »So ein verfluchter Mist!« Ich ziehe den Schuh aus dem Eiswasser und kippe ihn aus.
     »O Gott, dein schöner Designer-Schuh. Er ist vollkommen ruiniert«, sagt Chelsea mit so großem Bedauern, als wäre ihr Chihuahua gestorben. Der kleine Kerl mit Namen Gimmick ist jedoch putzmunter und beschnüffelt meinen Schuh.
     Jetzt entdecke ich den zweiten. Er liegt im Hundekorb. Mit Unschuldsmiene beobachtet der Kleine, wie ich ihn heraushole. Fuck! Er hat ihn wohl als Kauknochen benutzt. Das weiche Leder ist von den Abdrücken seiner Zähne durchsetzt und ganz aufgeweicht.
     »Das darf doch nicht wahr sein! Du böser, böser Hund!«, schimpft sie mit ihm. Er kläfft kurz und wedelt mit dem Schwanz. Offenbar nimmt er sie nicht ernst. Es klang ja auch eher wie ein Lob.
     »Ich hatte sie gerade neu gekauft«, erwidere ich.
     »Du kannst es doch verschmerzen ...«
     »Natürlich. Aber du solltest ihm trotzdem einen Kauknochen kaufen. Er macht dir sonst irgendwann mal ein Paar von deinen Schuhen kaputt ...«
     »Ach du großer Gott! Daran habe ich noch gar nicht gedacht«, antwortet Chelsea entsetzt. »Kann ich nicht mitkommen?«, fragt sie, während sie zusieht, wie ich den nassen und den zermatschten Schuh anziehe.
     »Nein, es ist ein wichtiger Geschäftstermin, bei dem es um Zahlen und Fakten geht. Du würdest dich nur langweilen.«
     »Sehen wir uns später?«
     »Ich habe keine Ahnung, wie lange es dauert und was der Tag noch bringt«, weiche ich aus, beuge mich herunter, streiche ihr Haar beiseite und gebe ihr einen Kuss. »Die Geschäftspartner sind extra aus Asien angereist. Beim Meeting wird hart verhandelt. Es geht um eine Menge Geld.«
     »Du sagtest doch, dass ihr zum Lunch ins Cinnamon Sky wolltet. Warum kann ich da nicht mitkommen? Du magst es doch sonst, wenn ich mich in Schale schmeiße und dich begleite ...«
     »Die Verhandlungen gehen beim Essen weiter. Du würdest die Gentlemen nur ablenken ...«, versuche ich, sie abzublocken. »Ich muss mich jetzt wirklich beeilen, denn ich muss vorher noch zu Hause vorbeifahren, um mich umzuziehen. In den Klamotten kann ich dort nicht auftauchen. Mr. Wang und Chen hätten kein Verständnis für einen Mann im zerknitterten Shirt und mit kaputten Schuhen.«
     »Verstehe«, sagt sie und legt den Kopf zurück aufs Kissen.
     »Ich ruf dich an!«
     »Bye, Darling!« Sie wirft mir einen Kuss zu.
     Mit einem vor Nässe quietschendem Schuh und einem, der mit Hundespucke versaut ist, verlasse ich ihr Apartment, das in einer ruhigen Wohngegend am Stadtrand liegt. Mein schwarzer Sportwagen parkt auf der Straße. Ich steige ein, lasse den Motor an und fahre los. Bereits nach wenigen Minuten komme ich in einen Stau. Verflucht, die Straßen sind hier immer so verstopft wie die Adern eines kettenrauchenden Fast Food-Junkies.
     Better don’t lie. Or your darling will say goodbye, scheint mich der nächste Song, der im Radio läuft, zu ermahnen. Das mit dem Geschäftstermin war eine Lüge. Ich hasse es, wenn Frauen anfangen zu klammern, und brauche zwischendurch mal etwas Abstand von Chelsea.
     »Hier ist Radio Sound Universe ... euer Lokalsender aus L.A. ... Und das war der neue Song der heißesten Röhre, die der Markt zu bieten hat – Ashton Rockward!«, sagt der Radiosprecher mit der kratzigen Stimme, die nach Whiskey und Zigarren klingt. Und nach unzähligen anderen Sünden. »Ja, Leute ... wenn ihr auch die sexy Moves von Ashton sehen wollt, bewegt eure Ärsche nach Vegas, wo sie ein paar megascharfe Auftritte hinlegen wird ... Jetzt kommen wir zu den Nachrichten ...«
     Zielgerichtet steuere ich mein Lieblingscafé am Sunset Boulevard an, parke davor und gehe hinein. Noch immer quietscht es unangenehm, aber meine Schuhe werden auf der sonnigen Terrasse schon trocknen.
     »Mr. Wancroft, schön Sie zu sehen!«, werde ich als Stammgast lächelnd vom Kellner begrüßt.
     »Guten Morgen, Leon.«
     »Ein wunderschöner Tag heute, nicht wahr?«
     »Könnte nicht besser sein. Aber deshalb leben wir schließlich in L.A.!«
     Er nickt und führt mich auf die Terrasse, die mit weißen Sonnenschirmen und riesengroßen Terrakottatöpfen mit Blumen einen Hauch von Urlaub verbreitet. An den Tischen herrscht bereits reges Treiben. Der Jetset hat sich versammelt, insbesondere die Ladys nehmen hier ein kleines Frühstück zu sich, bevor sie beim Shopping-Marathon ihre Kreditkarten auf dem Rodeo Drive zum Glühen bringen. Vielleicht bin ich deshalb so gerne hier, als Hahn im Korb sozusagen.
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