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Schrei vor Angst - Oregon Strangler
Verfasser: Dania Dicken (38)
Verlag: Eigenverlag (12364)
VÖ: 4. April 2019
Genre: Thriller (5416)
Seiten: 277 (Kindle Edition), 275 (Taschenbuch-Version)
Themen: Aggression (10), Angst (613), Berghütte (28), Entführungen (1322), Familien (929), Kleinstadt (566), Oregon (27), Serienmörder (748), Vergewaltigungen (194)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats April 2019 nominieren
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Er entführt Frauen, vergewaltigt und foltert sie um sie danach zu töten. Rick Foster ist der Oregon Strangler, doch er war nicht immer so. Zusammen mit seiner Frau und seinen drei Kindern lebt er in einem kleinen Ort der USA. Doch irgendwann befriedigt ihn sein Sexualleben nicht mehr, vor allem als Ehefrau Clarice schwanger ist. Sein Doppelleben wird immer grausamer, bis er schließlich auch seine Frau und die Kinder schlägt und missbraucht. Als dann eines Tages Clarice etwas entdeckt, kommt es zur Katastrophe.
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Lesermeinungen (4)     Blogger (5)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 17. April 2019 um 20:22 Uhr (Schulnote 1):
» Rick Foster wäre eigentlich ein ganz normaler Familenvater und Ehemann, wenn er nicht das Bedürfnis hätte Frauen zu vergewaltigen, zu quälen und zu töten. Dieses Buch zeigt die Geschichte von Sadie Scotts Vater aus seiner Sicht.

Das Cover des Buches ist sehr düster und passt damit perfekt zum Buch, dessen Stimmung auch meist düster ist.

Der Schreibstil ist - wie schon bei der Sadie Scott- bzw. der Profilerin-Reihe einfach klasse. Wer die Sadie Scott-Reihe kennt, weiß zwar um was es geht, aber dieses Buch lässt einen trotzdem die Gänsehaut auffahren. Es zeigt gut die Entstehung des Oregon-Stranglers, aber natürlich damit auch die Entstehung von Sadie Scott.

Und gerade weil das Buch aus der Sicht von Rick geschrieben ist, ist es nochmal ganz anders. Man merkt auch, wie aus dem Elektriker erst nach und nach ein ganzes Monster wird.

Das Buch endet nicht abgeschlossen - dies kann man aber im 3. Teil um Sadie Scott machen.

Allerdings würde ich empfehlen, dieses Buch erst nach den ersten 3 Bänden rund um Sadie Scott zu lesen.

Mit diesem Buch zeigt die Autorin nochmals eine andere Seite - sowohl der Geschichte, als auch von ihr.

Fazit: Berührendes Prequel zur Sadie-Scott-Reihe. 5 von 5 Sternen«
  10      0        – geschrieben von SaintGermain
Kommentar vom 10. April 2019 um 19:49 Uhr (Schulnote 1):
» interessant und spannend

Sie liegt gefesselt vor ihm auf dem Bett und starrt an die Decke und fragt: „Warum tust du das?“ Als Antwort erhält sie: „Weil es ihm Macht gibt und ihn befriedigt.“ Hier konnte er seiner wahren Lust und Begierde nachgeben und sich das nehmen was er wirklich wollte.

Rick lebt in der ruhigen Kleinstadt Klamath Falls mit seiner schwangeren Frau Clarice und seiner Tochter. Als er das erste Mal eine Frau entführt, vergewaltigt und anschießend tötet, kann er damit nicht mehr aufhören. In einer Hütte in den Bergen zeigt er sein wahres Gesicht und lebt jahrelang als Oregon Strangler ein Doppelleben, bis seiner Frau eine Schachtel in die Hände fällt, die ihr eigenes Schicksal besiegelt.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, obwohl ich die Sadie Reihe schon kenne und daher ja schon wusste was passieren wird. Ich fand es sehr interessant, es mal aus Rick´s Sicht zu lesen. Gott sei dank hat Dania sehr vieles, was Rick in seiner Hütte angestellt hat, nur angedeutet und ist nicht ins Detail gegangen, denn ich glaube das wäre zu viel gewesen. Obwohl ich im groben den Inhalt kannte, habe ich mit Clarice und den Kinder mitgefiebert, dass doch noch alles gut wird. Und gerade weil ich wusste was noch geschehen wird, habe ich an einer Stelle sehr lange gebraucht bis ich weiter lesen konnte, da ich diesen Abschnitt einfach nicht lesen wollte. Bei diesem Teil stellt sich die Frage für Neuleser, ob sie zuerst die ersten Sadie-Bände lesen sollten, denn sonst wissen sie schon bei einigen Büchern was geschieht und wie etwas zusammen hängen könnte. Aber das muss jeder selbst entscheiden. Ich freue mich jetzt erst mal auf die letzten Bücher von Sadie und bin gespannt was Dania sich dafür ausgedacht hat. 5 von 5*.«
  12      1        – geschrieben von dru07
Kommentar vom 7. April 2019 um 15:42 Uhr (Schulnote 1):
» Rick Foster, lebt mit seiner Familie als Elektriker in der ruhigen Kleinstadt Klamath Falls. Er scheint ein normales Leben zu führen, aber in einer kleinen Hütte in den Bergen versteckt er seine Opfer. Er entführt, vergewaltigt, foltert und tötet sie, und er kann damit nicht mehr aufhören. Jahrelang kann er seinen Neigungen nachgehen und entwickelt sich zu einem sehr erfolgreichen Serienmörder. Aber nach und nach bröckelt sein familiäres Gesicht und auch seine Familie bekommt seine Aggressionen und Gewalt zu spüren und unvermeidlich führt dies in eine Katastrophe.

Schrei vor Angst stammt aus der Feder von Dania Dicken und gehört zur Sadie-Scott-Reihe.

Dieser Teil spielt zum größten Teil vor den Ereignissen aus dieser Reihe und führt direkt zum dritten Teil „Blutiges Wiedersehen“, aber das Besondere ist das es aus der Sicht des Serienmörders Rick Foster erzählt wird.
Ich kenne die Reihe um Sadie Scott von Anfang an und natürlich damit auch die Geschichte um Rick Foster, aber es war nochmal was ganz anderes dies aus seiner Perspektive zu erlesen.

Rick Foster ist ein sexueller Sadist, der nachdem er einmal angefangen hat, nicht mehr aufhören kann und sich immer mehr auslebt. Dabei erlebt man Ricks Entwicklung von Anfang an mit und wird tief in seine sadistischen Abgründe geführt. Dabei ergeht sich die Autorin aber nicht in schockierenden Folterszenen sondern überlässt genug dem Kopfkino des Lesers. Denn Fosters Entwicklung mitzuerleben war so schon schockierend genug, da er immer wieder einen oben drauf setzte in seiner Brutalität und Sadismus.
Auch die Entwicklungen innerhalb der Familie haben es in sich und sind nicht immer leicht zu ertragen.

Ich war wirklich gespannt wie es mir gefallen wird eine Geschichte deren Verlauf ich eigentlich schon kenne, diesmal zwar aus einer anderen Perspektive aus, „nochmal“ zu lesen. Dieser Perspektivwechsel hat mir ausgesprochen gut gefallen, trotz meines Wissens empfand ich den Thriller sehr spannend und konnte mich auf ganzer Linie begeistern. Er ist hart, auch wenn es nicht in die letzten blutigen Details beschrieben ist, geht einem die Geschichte unter die Haut.

Dieser Teil kann gut ohne die Sadie-Scott-Reihe zu kennen gelesen werden, da es sich um Ereignisse vor dem eigentlichen Reihenstart handelt, aber auch wer die Reihe kennt kann mit ihm spannende Lesestunden verbringen.

Mein Fazit:
Ein spannender Thriller, der mich wirklich begeistern konnte und mir spannende Lesestunden bereitet hat.«
  13      0        – geschrieben von Tanjas Bücherwelt
 
Kommentar vom 5. April 2019 um 16:13 Uhr (Schulnote 1):
» Angst ist die Waffe der Täter

"Ich denke, niemand bezweifelt, dass ich einige böse Dinge getan habe. Die Frage ist natürlich, was und wie und vielleicht am allerwichtigsten warum?" (Ted Bundy)
Klamath Falls eine idyllische Kleinstadt wo Familie Foster ein ruhiges, unauffälliges Leben führen. Die schwangere Clarice ist hauptsächlich für Tochter Kristy und den Haushalt zuständig und Rick arbeitet viel auf Montage als Elektriker. Doch durch die Schwangerschaft seiner Frau ist Rick nicht mehr befriedigt, er sucht sich immer öfters Frauen nebenher. Irgendwann reicht ihm auch das nicht mehr. Als er eine Frau tötet, merkt er, das ist genau das, was ihn reizt. In einer alten Hütte seines Großvaters die in den einsamen Bergen liegt, sieht er seine neue Wirkungsstätte. Hier richtet er alles ein, um das zweite Leben als Oregon Strangler zu führen. Den genau in dieser Hütte zeigt Rick sein wahres Inneres, hier lebt er seine sadistischen Gedanken aus an Frauen die er entführt, foltert, vergewaltigt und ermordet. Doch eines Tages kann auch seine Ehefrau die Augen davor nicht mehr verschließen, sie entdeckt etwas das für die Familie in einer Katastrophe endet.

Meine Meinung:
Ein düsteres Cover stimmte mich ein auf den grausamen Serientäter Rick Foster und sein Leben. Die Autorin Dania Dicken hat dabei wirklich all ihr Können aufgefahren, man merkte, das sie davor schon seit Jahren erfolgreich Thriller-Reihen schreibt. Der Schreibstil war teils einfühlsam, unterhaltsam, hart, fesselnd und hatte mich sofort in den Bann gezogen, besonders weil ich die weitere Reihe um Profilerin Sadie Scott/Whitmann schon kannte. Im Plot ging es um einen tollen Familienvater und liebender Ehemann denkt man bei Rick Foster beim ersten Eindruck. Der Mann ist gutaussehend, nett und vollkommen normal, doch hinter dieser Fassade verbirgt sich ein grausamer, sadistischer Serientäter, der vorzugsweise blonde Frauen Anfang 20 bevorzugt. Er entführt, vergewaltigt, foltert, erniedrigt und tötet seine Opfer ohne Skrupel. Danach hatte ich, das Gefühl dreht er einen Schalter um und kehrt einfach so zu seinem eigentlichen Leben und seiner Familie zurück. Das geht lange gut doch irgendwann funktioniert sein Doppelleben nicht mehr. Immer öfters kommt auch in seiner Familie der Narzisst und Manipulator hervor. Rick rastet ebenso immer häufiger zu Hause aus, er schlägt seine Frau und manchmal die mittlerweile 3 Kinder bis das ganze in einer Katastrophe endet. Dania Dicken ist hier ein einmalig gutes Buch gelungen, bei dem man einem Täter wirklich hinter seine Fassade blicken darf. Dabei hatte sie die Brutalität nicht überstrapaziert, in dem sie detailliert eine Vergewaltigung darstellte, das brauchte sie gar nicht, es ist so schon grausam genug. Absolut beeindruckend stellte die Autorin außerdem das Doppelleben von Rick dar. Dass er nicht immer eine Bestie und Unmensch war, sondern überdies eine freundliche, liebevolle Seite hatte. Was Rick zum Töten motiviert hatte, wird wohl keiner je genau sagen können. Er ist die große Ausnahme wie z. B. auch ein Ted Bundy, der ohne schlimme Kindheit zum Täter wurden. Die Charaktere wurden einmalig gut dargestellt, allen voran Rick mit seinen zwiegespaltenen Seiten. Die sympathische, nette und naive Ehefrau Clarice, in die ich mich gut hineinversetzen konnte. Auch wenn ich mich immer wieder frage, warum diese Frauen bei ihren brutalen Männern bleiben. Tochter Kristy ist ein tolles und besonderes Mädchen, das viel mitmachen musste in ihrem jungen Leben. Und Kim die für mich vor allem später eine beeindruckende kleine Persönlichkeit darstellt. Man merkt, das die Autorin inzwischen durch ihre vielen Büchern sehr viel Erfahrung gesammelt hat, zudem hilft ihr das Studium der Psychologie vieles noch besser umzusetzen. Der Cliffhanger am Ende des Buches ist hart, er dient gleichzeitig jedoch als Hinweis für die beeindruckende Profiler-Reihe "Die Seele des Bösen" bei der Ricks Tochter Sadie Scott als Profilerin ermittelt. Wer bei diesem Buch nicht schockiert, Tränen weint oder keine Skrupel bekommt, der ist wirklich hart im Nehmen. Chapeau an die Autorin das war eine wahre Meisterleistung, verdient eine Leseempfehlung und 5 von 5 Sterne von mir.«
  14      0        – geschrieben von claudi-1963
 
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