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Tote Asche
Verfasser: Patricia Walter (4)
Verlag: Bastei Lübbe (2500)
VÖ: 1. April 2019
Genre: Thriller (5406)
Seiten: 304
Themen: Asche (6), Friedhöfe (88), Geheimnisse (3365), Gräber (103), Mütter (568), Urnen (4), Vertrauen (740)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats April 2019 nominieren
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 17. April 2019 um 9:23 Uhr (Schulnote 2):
» Als Kira Roth nach Hause kommt, glaubt sie ihren Augen nicht zu trauen. Denn in der Küche steht die Urne ihrer verstorbenen Mutter! Der Zettel, der daneben liegt, sorgt für einen weiteren Schockmoment: "Sie war nicht deine Mutter. Und du verdienst es nicht zu leben!" Was hat das zu bedeuten? Kira fährt sofort zum Friedhof. Die Ruhestätte ihrer Mutter scheint unversehrt zu sein, doch ganz in der Nähe entdeckt Kira ein frisch ausgehobenes Grab, das ihren Namen und ihr Todesdatum trägt. Und dieses Datum ist in fünf Tagen! Kira ruft sofort die Polizei. Doch beim Eintreffen der Beamten steht ein anderer Name an dem frischen Grab und die Urne in der Wohnung ist ebenfalls verschwunden! Als es zu weiteren rätselhaften Ereignissen kommt, weiß Kira nicht, ob tatsächlich jemand ein perfides Spiel mit ihr treibt oder ob sie sich alles nur einbildet. Doch sie ist fest entschlossen, der Sache auf den Grund zu gehen...

Der Einstieg in diesen Psychothriller gelingt mühelos. Denn die Autorin schafft es vom ersten Moment an, eine bedrohliche Atmosphäre zu vermitteln, die sich durch die gesamte Handlung zieht. Das Entsetzen, das Kira beim Anblick der Urne befällt, ist sofort spürbar und ihre Reaktion, zum Friedhof zu fahren, nachvollziehbar. Die Entdeckung des frischen Grabs, das den Namen von Kira und ihr baldiges Todesdatum trägt, sorgt dafür, dass man, genau wie Kira, davon überzeugt ist, dass hier jemand ein perfides Spiel mit ihr treibt. Doch diese Überzeugung gerät schon bald ins Wanken, da sich herausstellt, dass Kira schon einmal eine schwere Psychose hatte, die durch ein traumatisches Erlebnis in ihrer Kindheit ausgelöst wurde. Damals hörte sie Stimmen und sah Dinge, die nicht vorhanden waren. Deshalb ist man hin- und hergerissen. Man weiß nicht, wem man glauben oder vertrauen soll. Diese Ungewissheit übt einen großen Reiz aus und sorgt dafür, dass man früh in den Sog der Handlung gerät.

Die Spannung wird dadurch früh aufgebaut, zieht sich konstant durch die Ereignisse und wird durch die bedrohliche Atmosphäre, die zwischen den Zeilen schwebt, hervorragend untermauert. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm lesbar. Man kann sich die beschriebenen Szenen mühelos vorstellen und deshalb ganz in die Handlung eintauchen. Die Charaktere wirken sehr lebendig. Kira ist zwar sympathisch, doch ihre Glaubwürdigkeit ist nicht genau einzuschätzen. Die anderen Protagonisten sind ebenfalls nur schwer zu beurteilen. Sie scheinen nicht immer mit offenen Karten zu spielen. Doch gerade das macht diesen Psychothriller unglaublich spannend. Die durchgehend spürbare Spannung gipfelt schließlich in einem rasanten Finale.

Ich habe mich beim Lesen dieses Psychothrillers sehr gut unterhalten, da ich die bedrohliche Atmosphäre von Anfang an spüren konnte und dadurch früh in den Sog der Ereignisse geraten bin. Ich war hin- und hergerissen und wusste einfach nicht, was ich glauben soll oder wem ich vertrauen kann. Die Auflösung hat mich überrascht, allerdings muss ich zugeben, dass mir einiges zu konstruiert wirkte. Doch das ist Meckern auf hohem Niveau, da ich einige spannende Lesestunden mit diesem Psychothriller verbracht und ihn innerhalb eines Tages verschlungen habe. Auf meiner persönlichen Bewertungsskala vergebe ich deshalb vier von fünf Sternchen und eine klare Leseempfehlung.«
  20      1        – geschrieben von KimVi
Kommentar vom 2. April 2019 um 21:50 Uhr:
» Spannender Psychothriller

Kira hat den viel zu frühen Tod ihrer Mutter immer noch nicht überwunden. Auch der damalige Unfalltod ihres Vaters steckt noch tief in ihrem Unterbewusstsein. Umso erschreckender ist es für Kira, als sie nach einem für sie schlimmen Tag nach Hause kommt und auf dem Tisch die Urne ihrer Mutter aufgestellt vorfindet. Der daneben liegende Zettel verwirrt und verunsichert sie noch viel mehr. „Sie war nicht deine Mutter. Und du verdienst es nicht zu leben!“

Ihre fast natürliche Reaktion zum Friedhof zu fahren um das Grab ihrer Mutter zu kontrollieren, endet für sie in einem persönlichen Trauma. Sie entdeckt dort ein frisch ausgehobenes Grab mit ihrem Namen und dem Datum ihres Todes in fünf Tagen. Nach dem ersten Schock, folgt bereits der nächste. Als die Polizei eintrifft ist alles verschwunden, sowohl auf dem Friedhof, als auch die Urne in ihrer Wohnung. Und damit beginnt ihr persönlicher Albtraum. Da sie in ihrer frühesten Jugend bereits, bedingt durch den Unfalltod ihres Vaters, an einer Psychose erkrankt war, ist ihre logische Schlussfolgerung, dass sie wohl einen erneuten Krankheitsschub haben muss. Sie muss klären, was die Aussage, dass ihre Mutter nicht ihre Mutter ist, klären.

So begibt sie sich auf eine Spurensuche, nicht ahnend welche Ereignisse sie damit in Gang setzt.

Patricia Walter lässt uns sehr intensiv an dem persönlichen Albtraum von Kira teilhaben. Ihre Ängste erneut erkrankt zu sein und ihre Selbstzweifel werden sehr intensiv durch das Buch getragen. Auf der anderen Seite sind da diese Geschehnisse, die sich nicht erklären lassen. Es gab so manche Situation, da hätte ich gerne Kira, ob ihrer Naivität geschüttelt. Aber wer ihr das nun antut und warum, oder ob sie sich das alles nur einbildet, ist in einer spannenden Story verpackt. Der Autorin ist es gelungen die Spannung, die sich beim Lesen aufbaut zu halten und weiter zu steigern. Es gab einzelne Abschnitte, die ließen mich durch das Buch fliegen. Zwischendurch gab es aber auch diese Momente, gerade in den Momenten der Selbstzweifel von Kira, wo es mir mitunter zu viel des Ganzen war. Das tat aber dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Sehr gerne empfehle ich dieses Buch weiter und vergebe vier Lesesterne.«
  14      0        – geschrieben von Xanaka
Kommentar vom 2. April 2019 um 7:55 Uhr (Schulnote 2):
» Als Kira Roth abends nach Hause kommt, findet sie auf dem Tisch die ausgegrabene Urne mit der Asche ihrer verstorbenen Mutter. Daneben liegt ein Zettel mit einer furchtbaren Botschaft: „Sie war nicht deine Mutter. Und du verdienst es nicht zu leben!“. Für Kira ein wahrer Schock, um sicher zu begibt sie sich zum Friedhof um nach dem Grab ihrer Mutter zu schauen und findet in der Nähe ein frisch ausgehobenes Grab, auf dessen Kreuz ihr Name steht mit einem Todesdatum, das ihren Tod in fünf Tagen ankündigt. Für Kira beginnt ein Countdown um ihr Leben und so macht sie sich Spurensuche um mehr über ihre Herkunft und über die Vergangenheit ihrer Mutter herauszufinden und stößt dabei auf ein schreckliches Geheimnis…

Der Thriller „Tote Asche“ stammt aus der Feder von Patricia Walter.

Als Kira Roth die Urne ihrer Mutter und die beigefügte Drohung zu Hause auffindet verwandelt sich ihr Leben in einen Albtraum. Kira ist kommt langsam aber sicher über den Tod ihrer Mutter hinweg und hat sich in ihrem Leben gut eingerichtet, die Ereignisse werfen sie aus der Bahn und werfen ihre Schatten sowohl in ihre Vergangenheit als auch die ihrer Mutter. Kira Roth ist eine sympathische Protagonistin, der man gerne durch die Geschichte folgt und mit ihr mitzittert und mitleidet.

Das Buch beginnt mit einem Prolog der schon zu erschüttern weiß, aber bei dem erst später der Zusammenhang zu eigentlichen Geschichte klar wird. Sehr schnell stellt sich ein Gefühl der Bedrohung ein, die über das ganze Buch für mich konstant gehalten wurde. Kiras Vergangenheit und ihre Auswirkungen geben der Geschichte nochmal eine zusätzliche Würze, die mir ausgesprochen gut gefallen hat. Eingebaute Wendungen und dramatische Ereignisse steigern die Spannung zusätzlich und treiben die Geschichte gekonnt auf das Finale hin.
Das Finale war sehr spannend erzählt, auch wenn man nach und nach eine gute Ahnung davon bekam was hinter allem steckte und wie die Zusammenhänge waren, konnte mich das Wer doch überraschen.

Mein Fazit:
Ein gelungener Psychothriller, der mir spannende Lesestunden bereitet hat.«
  14      0        – geschrieben von Tanjas Bücherwelt
 
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