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Ein Fall für Klaudia Wagner 4 - Spreewaldwölfe
Verfasser: Christiane Dieckerhoff (7)
Verlag: Ullstein (1046)
VÖ: 29. März 2019
Genre: Kriminalroman (5870)
Seiten: 352
Themen: Leichen (1547), Spreewald (11), Wölfe (224)
Reihe: Ein Fall für Klaudia Wagner (4)
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Lesermeinungen (3)     Tags (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. Mai 2019 um 22:51 Uhr (Schulnote 1):
» Gibt es Wölfe im Spreewald die töten?

"Begegnungen zwischen Wolf und Mensch sind extrem selten. Die Tiere wollen den Menschen nämlich überhaupt nicht begegnen und wissen, wie sie es vermeiden können." (naturdetektive.bfn)
Im beschaulichen Spreewald ist momentan eine große Unruhe, den Wölfe sollen unterwegs sein. Bisher war es eher unwahrscheinlich, das es im Raum Lübbenau Wölfe gab. Darum kommt es immer häufiger zu Streit zwischen Wolfsgegner und Naturschützer. Dann jedoch findet man auf der sogenannten Weide eine grausam zugerichtete Leiche. Fraßspuren deuten daraufhin, das sich verschiedene Tiere an dem Toten ausgelassen haben. Kein Wunder, das die Wolfsgegner am liebsten alle Wölfe tot sehen würden. Doch Polizeiobermeisterin Klaudia Wagner und ihr Team aus Lübben sind sich sicher, dass der Tote nicht von einem Tier getötet wurde. Aber wer hätte ein Interesse am Tod des Opfers? Zudem hat eine Fahrerflucht mit Todesfolge Klaudias ehemaligen Vermieter und Kollege Uwe außer Gefecht gesetzt. Noch ahnt niemand, wer den Tod einer schwangeren jungen Frau verschuldet hat. Erste Vermutungen reichen bis nach Polen, warum auch das LKA die Ermittlungen übernommen hat.

Meine Meinung:
Das wunderschöne Cover mit einem erneuten Einblick auf die Fliese des Spreewalds und der Klappentext hatten mich schon auf den vierten Kriminalfall mit POM Klaudia Wagner eingestimmt. Besonders da ich diese Reihe um diese Polizistin von Anfang an verfolge. Der Schreibstil war unterhaltsam, informativ, flüssig und durch die kurzen Kapitel sehr gut zu lesen. Lediglich der Spannungsbogen war mir diesmal wieder ein bisschen zu wenig, erst gegen Ende gab es dann einen beeindruckenden Showdown. Trotzdem machten es gerade die guten Recherchen rund um den Spreewald und die Informationen über die Wölfe wieder wett. Ich erfuhr, das die Wölfe zu erforschen ziemlich schwierig ist, da sie den Menschen aus dem Weg gehen. Genauso, dass aufgrund der vielen Wasserwege, die Gegend um Lübbenau eigentlich eher selten von Wölfen befallen wird. Zudem lernte ich den Unterschied von Hybriden, Kaniden und dem Wolf. Doch es ging außerdem um einen grausamen Leichenfund der den Polizisten von Lübben viele Rätsel aufgab. Besonders schön war das Auftauchen vieler Personen der Vorgängerbände, allen voran Klaudias Ex-Vermieter Uwe der nach einem harten Schicksalsschlag nun alleinerziehender Vater ist. Kollege Thang und seine Ehe stand ebenso auf Messers Schneide, doch auch hier scheint es aufwärtszugehen. Auch Klaudia hat sich inzwischen in ihrem geerbten Haus gut eingelebt. Das Wiedersehen von Fährmann Schiebschick und sein sorbischer Dialekt gehöre dazu und darf in keiner Folge fehlen. Für Klaudia ist er wie eine Art Vaterfigur, die er gerne als Holca (Mädchen) bezeichnet. Emotional war genauso das Schicksal um Fährmann Stefan, der durch einen Unfall seine schwangere Frau Franzi verloren hatte. Ebenso hatte mich Schicksal um Ex-Junkie Jurij überzeugt, der im Spreewald und mit den Wölfen eine neue Aufgabe gefunden hatte. Wieder einmal fühlte ich mich mittendrin in einer der schönsten Regionen Deutschlands. Genau das richtige Buch für Leser von Regionalkrimis, dem ich 4 von 5 Sterne gebe.«
  14      0        – geschrieben von claudi-1963
 
Kommentar vom 9. April 2019 um 19:35 Uhr (Schulnote 2):
» Der Wolf ist in den Spreewald zurückgekehrt. Die Tierschützer verfolgen das mit großem Interesse und dokumentieren ihre Beobachtungen. Doch es gibt auch erbitterte Gegner, denn Schäfer und andere Tierbesitzer haben Angst vor der Rückkehr des Wolfs. Als die Leiche eines jungen Mannes gefunden wird, der durch Bisswunden beinahe bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt wurde, droht die Situation zu eskalieren. Polizeiobermeisterin Klaudia Wagner nimmt die Ermittlungen auf. Sie ahnt, dass hinter diesem Fall viel mehr stecken wird, als die Wolfsgegner vermuten....

"Spreewaldwölfe" ist nach "Spreewaldgrab", "Spreewaldtod" und "Spreewaldrache" bereits der vierte Fall für Kommissarin Klaudia Wagner. Da die Bände in sich abgeschlossen sind, kann man den aktuellen Ermittlungen auch dann problemlos folgen, wenn man noch keinen Band der Reihe gelesen hat. Um die privaten und beruflichen Hintergründe der Kommissarin besser zuordnen zu können, empfiehlt es sich allerdings, wie bei jeder anderen Bücherserie auch, die vorgesehene Reihenfolge einzuhalten.

Der Einstieg in diesen Spreewald-Krimi gelingt mühelos. Man ist sofort mitten im Geschehen und möchte unbedingt erfahren, wie und warum der junge Mann zu Tode gekommen ist. Die Rückkehr des Wolfs und die Meinungen der Gegner und Befürworter bilden einen interessanten Hintergrund. Auch dieses Mal schildert die Autorin das besondere Flair des Spreewalds wieder so authentisch, dass man schon fast meint, selbst vor Ort zu sein. Dadurch kann man sich die Handlungsorte mühelos vorstellen und ganz in die undurchsichtigen Ermittlungen eintauchen. Die Charaktere wirken ebenfalls lebensecht. Man fasst spontane Sympathien oder auch Abneigungen und versucht, den Täter und die Hintergründe des Falls zu enttarnen. Dabei trifft man sowohl auf alte Bekannte aus den vorherigen Bänden, als auch auf neue Charaktere. Diese Mischung ist gelungen und sehr interessant. Denn der Täter und sein Motiv sind nicht so leicht zu enttarnen. Man kann eigene Ermittlungen anstellen und über den weiteren Verlauf spekulieren. Das macht einen großen Reiz dieses Krimis aus. Der Fall ist durchgehend interessant und die Spannung steigert sich dabei stetig, um in einem atemberaubenden Finale zu gipfeln.

Die privaten Nebenhandlungen um Klaudia Wagner nehmen in diesem Krimi keinen allzu großen Raum ein. Dadurch können auch Leser, die bisher keinen Band der Reihe kennen, mühelos den Einstieg in diese Serie finden. Wichtige Hintergrundinformationen werden ganz nebenbei in die Handlung eingeflochten. Dabei verrät die Autorin auch nicht zu viel, sodass man auch die anderen Fälle noch lesen kann, ohne sich die Spannung zu verderben.

Ich habe bisher alle Bände dieser Reihe gelesen und das erneute Wiedersehen mit dem Spreewald und Klaudia Wagner genossen. Der Fall wirkte auf mich durchgehend interessant und nicht so leicht zu durchschauen. Deshalb konnte ich mich ganz auf die Ermittlungen einlassen und die stetig steigende Spannung genießen.«
  14      0        – geschrieben von KimVi
Kommentar vom 5. April 2019 um 11:37 Uhr (Schulnote 3):
» Spannend

Im Spreewald haben sich wieder Wölfe angesiedelt sehr zum Ärger der Bauern in der Umgebung die um ihre Existenz fürchten. Doch es gibt auch die Tierschützer. Einer davon ist Jurij ein ehemaliger Drogenabhängiger, der bei einem Bauern wohnt und dafür arbeitet.
Eines Tages wird ein toter Junge gefunden, entsetzlich zugerichtet. Jeder denkt es war ein Wolf, weil er Bisswunden aufweist. Doch der Tote liegt schon länger hier. Und Klaudia Wagner, die Ermittlerin zweifelt an der vermeintlichen Todesursache. Und langsam wird jeder verdächtigt.

Meine Meinung
Im Großen und Ganzen ließ sich das Buch gut lesen, auch wenn es immer wieder verwirrend wurde. Doch war die Schreibweise unkompliziert, es gab keine Unklarheiten. Außer natürlich wer wohl der Mörder ist. In der Geschichte war ich schnell drinnen, auch wenn es ab und zu verwirrend war. Mal ging es um den toten Jungen, dann wieder um etwas Anderes. Und dann wieder etwas Anderes und wieder um den toten Jungen. Irgendwie war mir das etwas zu viel Durcheinander. Es ist nicht so, dass es an Spannung gefehlt hätte, aber es ging immer mal wieder eben um ein anderes Thema. Zum Glück konnte ich mich trotzdem in die Ermittlerin hineinversetzen, auch wenn sie immer wieder einen anderen Ermittlungsansatz hatte. Jurij wurde verdächtigt, weil der Mann, bei dem er wohnte seine Makarow vermisste und er eben früher drogenabhängig war. Und außerdem hatte Jurij auch noch etwas Verbotenes getan, und das um einer Wölfin zu helfen. Es gab in diesem Krimi einige Personen die in Schwierigkeiten gerieten, nicht nur Jurij. Und ich hatte mir eigentlich mehr davon erwartet. Trotzdem bekommt er von mir noch knappe vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.«
  12      1        – geschrieben von Lerchie
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