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Zons-Thriller 9 - Sündenkammer
Verfasser: Catherine Shepherd (17)
Verlag: Kafel (22)
VÖ: 24. März 2019
Genre: Thriller (5906)
Seiten: 334 (Kindle Edition), 332 (Taschenbuch-Version)
Themen: 16. Jahrhundert (251), Bücher (416), Kloster (229), Kommissare (1585), Mönche (97), Mord (5034), Scheiterhaufen (29), Serienmörder (805)
Reihe: Zons (9)
Charts: Einstieg am 21. April 2019
Zuletzt dabei am 4. Mai 2019
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Erklärung der Bewertungssysteme
Ein weiterer spannender Zons-Thriller, erzählt auf zwei Zeitebenen: Gegenwart und Mittelalter.
Lesermeinungen (5)     Blogger (1)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 21. Mai 2019 um 13:15 Uhr (Schulnote 1):
» „Sündenkammer“ von Catherine Shepherd erschien am 23.04.2019 als Hörbuch im Audiobuch Verlag. Er ist der neunte Thriller aus der Zons – Reihe.
Das Cover mit seiner grau blauen Farbe und dem Titel in rot besitzt Wiedererkennungswert und passt hervorragend in die Zons – Reihe.
Gegenwart: Kommissar Oliver Bergmann wird früh morgens an einen Tatort gerufen, zwei Spaziergänger haben einen schrecklichen Fund gemacht, auf einer Waldlichtung ist ein Scheiterhaufen mit einer verbrannten Person. Schnell spricht die Presse von einem Hexenfall. Oliver erhält ein Paket ohne Absender, mit seltsamen Inhalt und als ein zweites Brandopfer gefunden wird, spricht jeder von einem Serienkiller.....
Zons 15OO: Mitten in der Nacht wird der Stadtsoldat Bastian Mühlenberg zum Kirchhof gerufen eine Frau will den Geist des verstorbenen Totengräbers auf dem Friedhof gesehen haben. Am nächsten Morgen wird vor den Toren der Stadt der Leichnam eines Jünglings gefunden, der seltsam bekleidet ist. Schnell erhärtet sich der Verdacht, dass er vergiftet wurde. Die Spur führt ins Franziskanerkloster, die Mönche geben sich sehr schweigsam und dann wird ein weiterer toter Knabe aufgefunden......

Erich Wittenberg unterstreicht den Thriller, mit seiner herausragenden Stimme, er transportiert die Düsternis des Mittelalters ausgezeichnet und schlüpft durch seine Intonation in die Rolle einzelner Personen, so befindet man sich mitten im Geschehen.

Die Handlungen spielen in Zons der Gegenwart und im 16. Jahrhundert. Die Verbrechen der Gegenwart und Vergangenheit hängen von ihrer Art zusammen und werden von der Autorin sehr spannend miteinander verknüpft. Der Thriller ist sehr kurzweilig und durch das hin und her switchen zwischen den beiden Zeitebenen, bringt die Autorin zusätzlich Spannung ins Geschehen. Die Schauplätze sind in beiden Zeitebenen sehr detailliert und bildhaft beschrieben. Die Szenen im 16. Jahrhundert sind düster und sehr mit Aberglauben des Mittelalters behaftet, man bekommt einen guten Einblick in diese Zeit und folgt dem Stadtsoldaten Bastian gebannt, bei seinen Mordermittlungen, nach Zons und ins Franziskanerkloster.
Die Morde in der Gegenwart wurden aus dem gleichen Grund wie im 16. Jahrhundert begangen. Oliver Bergmann führen seine Ermittlungen zu seinem Satanskult, dessen Mitglieder sehr schnell unter Verdacht stehen. Interessiert folgt man den Ermittlungen in beiden Zeitebenen, der Täter in der Vergangenheit bleibt bis zum Schluss im Dunkeln. Bei dem Täter in der Neuzeit, kann man schon eher erahnen in welcher Richtung selbiger zu finden ist.
Ich hatte da so eine Idee, die sich auch bestätigt hat.
Der Schreibstil von Catherine Shepherd ist sehr flüssig zu lesen, detailliert und einfallsreich, durch den fantastischen Sprecher hat man das Gefühl mitten im Geschehen zu sein, besonders das Mittelalter erzeugt eine Gänsehaut auf dem Körper. Die Perspektivwechsel von Gegenwart und Vergangenheit werden zum besseren Verständnis jedes mal angezeigt, so weiß man immer in welcher Zeit man sich befindet.
Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet sie punkten mit Lebendigkeit und besitzen Ecken und Kanten. Die Handlungen der Protagonisten waren nachvollziehbar und die Psyche und Gedanken der Täter wurden beleuchtet.

Fazit: Catherine Shepherd hat wieder eine spannenden und mitreißenden Thriller abgeliefert, der mich von Anfang an in seinen Bann gezogen hat. Der Sprecher Erich Wittenberg hat die Geschichte durch seine hervorragende Intonation mit Leben erfüllt, besonders gut in den Mittelalter Passagen. Durch die Perspektivwechsel von Gegenwart und Vergangenheit entstand zusätzliche Spannung. Ich wurde sehr gut unterhalten und gebe meine absolute Leseempfehlung. Besonders gut eignet sich die Geschichte für Thriller – Fans.«
  17      0        – geschrieben von sabinehw
Kommentar vom 30. April 2019 um 18:42 Uhr (Schulnote 6):
» In Zons wird eine verbrannte Leiche aufgefunden, die an einen Pfahl angebunden war.
Sie wurde bei lebendigem Leib verbrannt. Nur ein rotes Haar wird aufgefunden.
Kommissar Oliver Bergmann ermittelt akribisch, kann aber weitere Morde nicht verhindern. Mysteriöse Pakete mit Nachrichten auf Latein und brisanten Inhalt erreichen seine Dienststelle.
Wer ist der Serienkiller und nach welchen Kriterien sucht er seine Opfer aus?

Bastian Mühlenberger wird in Zons um das Jahr 1500 zu einem Tatort gerufen.
Eine Gestalt wurde zuvor als Geist auf dem Friedhof gesehen. Schnell wird klar, dass es sich um einen Novizen aus dem Kloster handelt. Bastian stößt auf eine Mauer des Schweigens. Wie kann er weitere Verbrechen verhindern? Wer war der Geist auf dem Friedhof?

Catherine Shepard hat hier einen spannenden Thriller geschrieben. Zum einen, der in der Gegenwart spielt. Mit einem Täter, die sich durch die Morde, die Seele rein waschen will.
Zum anderen, einen historischen Thriller, der uns Einblicke in das Leben des Klosters um das Mittelalter gibt.

Die Spannung ist bei beiden Geschichten von Anfang an gegeben. Die kurzen Kapitel halten das Tempo hoch.
Das Buch ist facettenreich und gut konstruiert.
Bei beiden Geschichten wird man mit einem Mörder konfrontiert, den man nicht in Verdacht hatte.
Die Charaktere sind authentisch und sympathisch.
Dies ist mein erster Zons-Thriller.
Man kann ihn unabhängig von den anderen lesen.

Ich hatte sehr spannende Lesestunden.
💥💥💥💥💥«
  10      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
Kommentar vom 20. April 2019 um 13:18 Uhr (Schulnote 1):
» Sündenkammer ist der neunte Band aus der Zons-Thriller Reihe der Autorin Catherine Shepherd. Wieder erzählt sie eine Geschichte die auf zwei Zeitebenen angelegt ist. In der Gegenwart hat es Kommissar Oliver Bergmann mit einer Serie von Morden zu tun bei der junge Frauen auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden. In der Vergangenheit muss der Stadtsoldat Bastian Mühlenberg den Tod mehrere Novizen des Franziskanerklosters aufklären. Vergangenheit und Gegenwart sind dabei miteinander verknüpft.

Wieder gelingt es der Autorin ein spannendes Szenario aufzubauen und verschiedenen Spuren zu legen denen man als Leser willig folgt um dann überraschende Wendungen zu erfahren. Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar und die beiden Zeitebenen sind gut gekennzeichnet, so das ich als Leserin immer wusste in welcher Zeit ich mich gerade bewegte. Wer die vorherigen Bände nicht kennt, wird sich über die Verbindung zwischen Anna und Bastian wundern und sie nicht ganz verstehen, deshalb ist es ratsam die Bände in chronologischer Folge zu lesen oder es einfach hinzunehmen, das es eine Verbindung gibt. Zum Verständnis der Geschichte ist es nicht unbedingt erforderlich die Vorbände zu kennen, da die Fälle in sich abgeschlossen sind, lediglich die Entwicklung der einzelnen Charaktere und ihre Verbindungen zueinander sind deutlicher wenn man die Vorbände kennt.

Insgesamt ein Thriller der mich mit Spannung und gut beschriebenen Charakteren einige Stunden gut unterhalten hat, die Perspektivenwechsel waren interessant und ergaben so ein rundes Bild der Geschichte.«
  8      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 9. April 2019 um 10:17 Uhr (Schulnote 1):
» sehr spannend und gut

Inhaltsangabe übernommen:

Gegenwart: Kommissar Oliver Bergmann wird am frühen Morgen zu einem Tatort mitten im Wald gerufen. Noch bevor er das Opfer sieht, kann er riechen, was passiert ist. Trotzdem erstarrt er beim Anblick des völlig verkohlten Körpers auf einem Scheiterhaufen. Die junge Frau wurde bei lebendigem Leib verbrannt. Die Presse spricht bald von einem Hexenfall, denn die Spurensicherung stößt auf ein rotes Haar. Doch dann erhält Oliver ein Paket mit einer geheimnisvollen Nachricht vom Täter und ahnt, dass viel mehr dahintersteckt. Er hat es mit einem Serienkiller zu tun, der die Welt von der Sünde reinwaschen will.

Zons 1500: Der Novize Balthasar liest nachts heimlich in einem verbotenen Buch aus der Klosterbibliothek. Währenddessen scheint sich der Geist des verstorbenen Totengräbers aus seinem Grab zu erheben und auf dem Kirchhof umherzuirren. Als am nächsten Morgen ein toter Knabe vor den Toren der Stadt liegt, weiß Stadtsoldat Bastian Mühlenberg nicht mehr, wo ihm der Kopf steht. Er verfolgt die Spuren des Mörders bis ins Franziskanerkloster, aber die Mönche schweigen sich aus. Dann wird ein weiterer Knabe ermordet, und Bastian entdeckt eine geheime Kammer sowie ein Buch, das ihn zum Täter führt. Doch er hat keine Idee, wie er das Böse aufhalten soll.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Sehr gut und spannend geschrieben. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Es war auch sehr gemein, denn da wir einmal in der Gegenwart und einmal in der Vergangenheit lesen, sind wir immer genau an sehr sehr spannenden Stellen zwischen den Zeiten gesprungen, so dass ich „gezwungen“ war einfach weiter zu lesen um zu wissen was denn gerade passiert ist. Ich finde bei der „Zons-Reihe“ es immer sehr spannend, was sich Catherine einfallen lässt, wie sie beide Zeiten miteinander verbindet. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil. 5 von 5*.«
  13      0        – geschrieben von dru07
Kommentar vom 28. März 2019 um 14:24 Uhr (Schulnote 1):
» Ein Tatort im Wald gibt Kommissar Oliver Bergmann Rätsel auf. Auf einem Scheiterhaufen wurde ein Mensch verbrannt. Es stellt sich heraus, dass es eine Frau ist und dass sie lebendig verbrannt wurde. Bevor die Polizei überhaupt eine Spur hat, berichtet die Presse reißerisch von einem Hexenfall. Oliver bekommt merkwürdige Nachrichten vom Täter und bald gibt es die nächste Tote.
Stadtsoldat Bastian Mühlenberg hat es im Jahr 1500 auch mit einem merkwürdigen Todesfall in Zons zu tun. Ein toter Junge wird vor den Toren der Stadt gefunden. Der Doktor ist sich sicher, dass er vergiftet wurde. Die Ermittlungen führen Bastian in das nahegelegene Franziskanerkloster. Doch die Mönche sind nicht sehr mitteilungswillig. Also muss Bastian sich auf seine eigenen Untersuchungen verlassen, aber auch er bekommt es schon bald mit einem weiteren Toten zu tun.
Schon mit dem Prolog wird es spannend. Denn eine junge Frau versucht zu fliehen und hat doch keine Chance.
Ich mag diese Kombination aus heutigen und historischen Kriminalfällen. Beide Handlungsstränge sind verzwickt und spannend. Allerdings müsste die phantastische Verbindung für mich nicht unbedingt sein.
Oliver Bergmann ist ein sympathischer Mensch und ein fähiger Ermittler. Doch dieser Fall bereitet ihm einige Probleme, denn er bekommt es mit einer ganz merkwürdigen Gruppierung zu tun. Die Mitglieder sind nicht besonders sympathisch. Aber ist einer von ihnen auch der Täter, der Frauen für ihre Sünden bestraft?
Bastian Mühlenberg mag ich auch sehr gerne. Er ist für die Sicherheit von Zons verantwortlich und macht sich beharrlich an die Ermittlungen, auch wenn es ihm die Mönche nicht leicht machen. Aber auch die alte Wilhelmine funkt dazwischen, weil sie an einen Wiedergänger glaubt.
Der Spannungsbogen bleibt bis zum Schluss hoch, denn bei so vielen Wendungen ist es fast unmöglich herauszufinden, wer hinter diesen Taten steckt. Die Auflösung ist aber schlüssig.
Ein unterhaltsamer und sehr spannender Thriller, den ich nur schwer aus der Hand legen konnte.«
  13      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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