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Wir grüßen unseren neuesten User »Isa Bahr«!
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Zara und Zoë 1 - Rache in Marseille
Verfasser: Alexander Oetker (3)
Verlag: Droemer (475)
VÖ: 27. März 2019
Genre: Thriller (5861)
Seiten: 336 (Broschierte Version), 323 (Kindle Edition)
Themen: Europol (9), Kommissare (1562), Mafia (464), Marseille (13), Mord (4984), Profiler (115), Rache (1650), Schwestern (956), Zwillinge (520)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Zara und Zoë 1 - Rache in Marseille« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (6)     Blogger (3)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 23. Juni 2019 um 15:04 Uhr (Schulnote 3):
» Teilweise sehr unglaubwürdig

Ich hatte vor kurzem: Chateau mort gelesen und es hatte mir sehr gut gefallen. Da wurde ich auf Zara & Zoë - Rache in Marseille aufmerksam. Kein leichter Krimi, sondern ein Thriller. In den Hauptrollen zwei verfeindete Zwillingsschwestern. Zara arbeitet als Profilerin bei Europol, die andere(Zoë) als Profikillerin bei der korsischen Mafia. Zara ist autistisch veranlagt und kann nicht aus ihrer Haut. Sie ist ehrlich, kann nicht lügen, haßt Gewalt und hat zusätzlich noch Vorahnungen auf Gefahren. Als in den Hügeln der Calanques ein totes, brutalst ermordetes Mädchen aufgefunden wird, weiß sie, sie und ihr schwedischer Kollege Isaakson können hier nichts ausrichten, jetzt muß ihre Schwester Zoe ran.
Der flüssige Schreibstil und die kurzen Kapitel lassen einen durch das Buch fliegen. Die Kapitel sind gut übertitelt mit Personenangabe, Datum und Ort des Geschehens. Leider haben mich manche Kapitel ratlos zurückgelassen. Wer war das jetzt? In welchem Verhältnis steht er noch mal zu den Hauptpersonen oder paßt in die Geschichte?
Beim Rollentausch steht zwar die eigentliche Person im Titel, aber im Text dann der Name der wirklichen Akteurin, oder im nächsten Kapitel dann doch wieder nicht. Teilweise etwas verwirrend. Die Annäherung der verfeindeten Schwestern und die Versöhnung ist unglaubwürdig und geht viel zu schnell und leicht über die Bühne. Ich bin von der Handlung sehr enttäuscht und hatte mir eigentlich mehr erhofft. Das Thema um die beiden Schwestern hätte eine glaubwürdigere Geschichte verdient.
Zu den Zuständen in Banlieus kann ich nichts schreiben, da habe ich nur sehr wenig Wissen durch die großen Unruhen in Paris vor über 10 Jahren und ein paar Dokus im TV, vertraue dem Autor, dass sich das Geschehen dort so zugetragen haben könnte.
Die Krimireihe um Luc Verlain werde ich weiterlesen, die Thrillerreihe um Zara & Zoë eher nicht.«
  10      1        – geschrieben von Knopf
Kommentar vom 20. Juni 2019 um 11:48 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Zara ist die beste Profilerin bei Europol. Weil sie sich alles merkt, alles entdeckt und alles voraussieht. Das Dumme ist nur: Sie kann keine Regeln brechen. Als sie ein junges Mädchen bestialisch ermordet findet, spürt sie, dass das Verbrechen auf eine drohende Katastrophe hinweist. Und sie weiß,dass nur ihre Zwillingsschwester Zoë helfen kann. Sie ist eine Killerin und die Schwestern sind verfeindet.
Meine Meinung:
Ich fand das Buch gar nicht schlecht. Die Geschichte ist rasant erzählt und in der Beziehung der beiden Schwestern knistert es ganz schön, was der Story einen gewissen Kick gibt. Der Schreibstil ist recht gut und lässt sich gut lesen. Dennoch hat mir für den 5. Stern so das letzte Quentchen gefehlt.
Fazit:
Gar nicht schlecht.«
  7      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 9. Juni 2019 um 14:38 Uhr (Schulnote 1):
» Ein komplizierter Fall lässt die beiden Europol Kommissare Zara von Hardenberg und ihren Kollegen Per Isaakson in Zaras provenzalische Heimat kommen. Der Tod eines Mädchens ist verdächtig und Zara spürt, dass ein großer Anschlag kurz bevorsteht. Die Ermittlungen kommen nur schwer voran, die Polizei von Marseille ist offenbar tief korrupt und in der Cité ist ohnehin niemand bereit, mit den Ermittlern zu kooperieren. Zara bleibt keine Wahl, sie muss das tun, was sie immer vermeiden wollte: sie muss ihre Schwester um Hilfe bitten. Nur Zoë kann herausfinden, was bevorsteht, denn im Gegensatz zu Zara hat sie ganz andere Möglichkeiten. Zoë nicht irgendwer, sie ist die Königin der Mafia, die die Drogengeschäfte und Waffenlieferungen kontrolliert und der sich niemand in den Weg stellt. Nach vielen Jahren ohne Kontakt stehen sich die Zwillinge nun wieder gegenüber – aber dieses Mal gemeinsam im Kampf.

Alexander Oetker kennt als ehemaliger politischer Korrespondent das schwierige Pflaster von Marseille, der französischen Stadt, die lange Zeit im Ruf stand, rein von Mafiabanden kontrolliert zu werden und wo sich Polizisten selbst bewaffnet nicht in manche Stadtviertel wagten. Der ideale Schauplatz für einen Thriller, der die eskalierende Gewalt und Kriminalität ins Zentrum stellt.

Die Handlung hat ein enorm hohes Tempo und ist insgesamt sauber und überzeugend konstruiert. Die verfeindeten Banden, die den finalen Kampf ums Revier vorbereiten, dazu die nach den zahlreichen Attentaten in Frankreich aufgeheizte Stimmung – all das wird geschickt genutzt und lässt den Fall authentisch wirken. Stärker noch als die Geschehnisse reizt das ungleiche Schwesternpaar. Zwar etwas klischeehaft gezeichnet – Zara die fleißige und gute Tochter, die einen Job bei den Strafverfolgungsbehörden annimmt einerseits, andererseits die wilde Zoë, die schon früh den Reiz der illegalen Geschäfte erkennt und rasch in der Mafia aufsteigt – gibt ihr doppeltes Spiel doch der Geschichte eine ganz eigene Note.

Rundherum ein überzeugender Thriller, der hoffentlich als Auftakt einer Serie weitere so überzeugende und unterhaltsame Bände folgen lässt.«
  11      0        – geschrieben von miss.mesmerized
 
Kommentar vom 25. April 2019 um 21:38 Uhr (Schulnote 4):
» "Zara und Zoë" halte ich für einen sensationell gut vermarkteten, aber allgemein überbewerteten Thriller von SPIEGEL-Bestseller-Autor Alexander Oetker. Das Buch umfasst 336 Seiten und erschien am 1. April 2019 im Droemer-Knaur-Verlag.

Cover und Layout
Das liebevoll gestaltete Cover lässt auf den ersten Blick nicht zwingend auf einen Thriller schließen. Erst im Nachhinein erahnt man die Dramaturgie: Marseille in der Abenddämmerung. Schrift, Schriftgröße, Zeilenabstand und Seitenränder sowie die großzügig gestalteten Überschriften (die gefühlt ein Viertel des Buches einnehmen) und die ungewöhnlich kurzen Kapitel - bzw. der ständige Szenenwechsel - schonen das Auge und tragen positiv dazu bei, das Buch zügig in einem Rutsch bei einer Flasche Pastis zu leeren ... ähm, pardon - zu lesen!

Ort und Zeit des Geschehens
Die Handlung spielt sich im Juli 2018 vor der malerischen Kulisse von Marseille ab, entführt den Leser aber auch in andere, namhafte europäische Metropolen. Organisierter Drogenhandel durch die Drogenmafia in Europa und die Ermordung eines 14-jährigen Mädchens sind Hauptthema des Thrillers.

Inhalt
Zara und Zoe sind Zwillingsschwestern, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Während die verspannte - mal sieben, später nur noch sechs Minuten ältere Schwester Zara eine autistische Perfektion an den Tag legt und als Profilerin bei Europol tätig ist, verdient sich die sympathische Zoe ihren Lebensunterhalt als Elite-Auftragskillerin bei der etablierten, hiesigen korsischen Mafia. Aufgrund familiärer Differenzen haben sich die Schwestern in den 1990er Jahren räumlich getrennt. Zara ist mit "Maman" nach Deutschland geflohen, die furchtlose Zoe hingegen hielt ihrem liebenswerten, charmanten Vater mit krimineller Vergangenheit in Südfrankreich die Treue. Nun aber ist die mimosenhafte Zara auf die Unterstützung ihrer jüngeren Schwester Zoe angewiesen.

Schreibstil
Mein Deutschlehrer hätte diesen Roman vermutlich als "literarischer Albtraum" bezeichnet. Die Geschichte wird aus der Sicht der verschiedenen Protagonisten erzählt. Der Autor bedient sich verschiedener Sprachstile und Ausdrucksweisen, die er den Charakteren anpasst. Der etwas gewöhnungsbedürftige Schreibstil konnte mich nicht überzeugen, aber genau davon lebt die Story: Kurzatmige, teilweise aufzählende und irritierende Sätze verleihen der Geschichte Tempo und einen eigenwilligen Charakter.

Fazit
"Leon, der Profi", "Das doppelte Lottchen" und "Der Pate" lassen grüßen. Ich hatte den Eindruck, das Drehbuch zu einem Actionfilm zu lesen. Grundsätzlich gelingt es dem Autor, durch kurze, knappe Sätze, teilweise auflistend, eine rasante und temporeiche Geschichte zu erzählen und den Protagonisten eine Identität sowie eine Persönlichkeit einzuverleiben. Der gute Mann hält sich wahrlich nicht mit Belanglosigkeiten auf, vermittelt aber dennoch stimmungsvolle Bilder. Wenn man ein Buch wie dieses gewinnt, neigt man aus Höflichkeit dazu, es positiv zu bewerten und sich alles schön zu reden, krampfhaft und mit aller Gewalt das Gute in dem Werk zu suchen und zu finden. Wenn dies aber nun der neueste Trend ist, dann lese ich lieber Schwaben-Krimis. Mir fällt es echt schwer, dieses Buch zu bewerten. Die Story ist nicht halb so aufregend wie erwartet. Der Autor bedient sich vieler Klischees. Ich vermisse Tiefgang. Meiner Meinung nach handelt es sich bei "Zara & Zoe" bestenfalls um eine verkappte Actionkomödie oder um einen gemeinen Aprilscherz. Man weiß es nicht so genau, darum empfehle ich das Buch nur bedingt weiter und vergebe 3 Sterne.«
  15      0        – geschrieben von Gucci-Beerin
Kommentar vom 14. April 2019 um 8:55 Uhr:
» Ein interessantes Thema

Die Beispiele beziehen sich größtenteils auf die alte Welt und sind beeinflusst von Jan Martin Ogiermanns Studienfächern: Holocaust Studies, Jüdische Studien und Geschichte.
In seinem Vorwort bezieht der Autor sich auf aktuelle politische Entwicklungen. Dieser brisante Ansatz wird jedoch langatmig und stark verwissenschaftlicht im Gesamtwerk angegangen. Gut gefallen mir die Grafiken , die zur Veranschaulichung und Auflockerung dienen. Leider schreibt der Autor hauptsächlich über Vergangenes und liefert kaum Zwischenfazite. Ich hätte einen komplett anderen Ansatz erwartet.
Dazu kommt, dass der Schreibstil recht hochgestochen und geschraubt ist, so das man das Werk nur konzentriert am Schreibtisch lesen kann. Zeitweise war mir auch die intendierte Aussage des Autors nicht ganz klar. Aber es ist halt ein Fachbuch und kein Roman. Wir erfahren viel über die geltende Weltanschauung, Kultur und Religion der jeweiligen Epoche. Es geht also darum, die Vergangenheit zu analysieren, um daraus Rückschlüsse über die Zukunft abzuleiten. Insgesamt ein Leseabenteuer, bei dem man viel lernen kann.«
  13      0        – geschrieben von rosenfreund
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