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Papst-Krimi 5 - Jubilate!
Verfasser: Jan Chorin (5) und Johanna Alba (5)
Verlag: Rowohlt (1724)
VÖ: 26. März 2019
Genre: Kriminalroman (8669)
Seiten: 390 (Kindle Edition), 400 (Taschenbuch-Version)
Themen: Anschläge (587), Erbschaft (543), Hochzeit (1603), Mönche (118), Papst (114), Skandale (249), Vatikan (100), Verschwörungen (561)
Reihe: Papst-Krimis (5)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (1)     Blogger (2)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 27. April 2019 um 20:20 Uhr:
» Diesen Papst-Krimi habe ich im Rahmen einer Leserunde auf lovelybooks.de gewonnen.


Inhalt
"Papst Petrus hat ein großes Herz. Nicht nur für Fußball, Pasta und Vino, sondern auch für die Liebe. Doch diesmal gelangt selbst er an seine Grenzen, denn Contessa Giulia, seine Pressesprecherin aus altem römischen Adel, soll das beträchtliche Familienvermögen erben. Unter einer Bedingung: Sie muss heiraten. Nur ist das Herz der Contessa schon vergeben, und zwar ausgerechnet an den Mönch Francesco, den Privatsekretär des Heiligen Vaters. Die Schöne und der Mönch: Es droht ein Skandal, der die Kirche in ihren Grundfesten erschüttern könnte. Im Landschloss von Giulias Familie kommt es zu einem Mordanschlag. Und schließlich zum dramatischen Showdown. Papst Petrus, lebensfroh und unerschrocken, muss eine Verschwörung aufdecken, einen Mord verhindern. Und die Liebe retten."


Cover
Das Titelbild auf orangefarbenen Hintergrund ist eine humorvolle Zeichnung im Stil eines Comics. Papst Petrus steuert vergnügt einen kleinen italienischen Lieferwagen, mit dem er Prosecco-Kisten transportiert.


Ort und Zeit des Geschehens
Rom, Gegenwart


Schreibstil
Der Schreibstil ist unkompliziert, locker, flockig, leger und flott, so dass ein breites Publikum Spaß daran haben wird.


Meinung
Mir tut es in der Seele weh und mir fällt es ziemlich schwer, die richtigen Worte zu finden, da ich niemanden verletzten will. Leider kann ich mich der allgemeinen Meinung wieder einmal nicht anschließen. Das möchte ich hiermit begründen: Nachdem ich alle Leseproben der Reihe nach mit großer Begeisterung verschlungen hatte, von der Idee sehr angetan war und alle Bände auf meiner Wunschliste landeten, war ich natürlich auch über den Gewinn des Buches überaus glücklich.

Bedauerlicherweise musste ich nach dem ersten Drittel feststellen, dass der Krimi nicht meinen Erwartungen entsprach. Vielleicht habe ich ihn auch zu einem falschen Zeitpunkt gelesen. Es ist jetzt bereits das dritte Buch, bei dem ich persönlich völlig anderer Meinung bin als der Rest der Welt. Vielleicht hat mich die Hebamme bei meiner Geburt vor Schreck fallen lassen, ich weiß es nicht. Jedenfalls konnte ich mit der Story nichts anfangen. Ich empfand die Geschichte an den Haaren herbei gezogen und den Humor ziemlich anstrengend. Gelacht habe ich kein einziges Mal. Während der Leseproben empfand ich für Immaculata echte Sympathie, aber bei Jubilate! hielt ich sie ziemlich drastisch und überzogen in ihrem Verhalten dargestellt. Ihr Wesen erschien mir völlig unglaubwürdig und maßlos übertrieben. Es tat mir richtig weh, dass sie so dümmlich hingestellt wurde. Bei diesem Krimi musste ich unwillkürlich an einen Zeichentrickfilm denken. Keine Ahnung warum. Nicht nur mit Immaculata hatte ich so meine Probleme, sondern auch mit der kessen Pressesprecherin. Die kam völlig witzlos und regelrecht albern rüber. Die Frau hat also promoviert und ist überdurchschnittlich intelligent? Aha, und dann kaut die dem Papst während einer Autofahrt in einem kleinen Auto ein Ohr ab, labert ihn mit völlig belanglosem Zeug zu und weiß sich ihm gegenüber nicht richtig zu kleiden? Die Alte hätte ich längst achtkantig aus dem Vatikan geworfen und Immaculata in eine geschlossene Anstalt gesteckt. Ich habe das Buch nach Seite 128 enttäuscht beiseite gelegt, weil ich damit nichts anfangen konnte.

Als Krimi mit realen Personen kann ich mir die Story überhaupt nicht vorstellen, als Zeichentrickfilm im Stil von Asterix und Obelix (oder Dieter Bohlen) käme die Geschichte aufgrund der merkwürdigen Figuren denkbar gut rüber.


Fazit
Ein treudoofer Papst, der sich vor einer Gift und Galle spuckenden Haushälterin versteckt und eine unsympathische Pressesprecherin, zu der mir nix mehr einfällt. Meinen Wunschzettel habe ich inzwischen überarbeitet.


© 2019 Gucci-Beerin | Diese Rezension wurde maschinell erstellt und ist auch ohne Unterschrift gültig.«
  11      0        – geschrieben von Gucci-Beerin
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