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Witchmark - Die Spur der Toten
Verfasser: C.L. Polk (1)
Verlag: Klett-Cotta (236)
VÖ: 23. März 2019
Genre: Fantasy (10087)
Seiten: 384
Themen: Ärzte (724), Geheimnisse (3638), Gift (210), Hexen (647), Krieg (1162), Magie (1993), Mord (4964), Soldaten (441)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (6)     Blogger (5)     Tags (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 27. Mai 2019 um 20:34 Uhr (Schulnote 4):
» Witchmark Die Spur der Toten ist ein Roman der Autorin C. L. Polk. Der Arzt Miles Singer ist auf der Flucht vor seiner Vergangenheit, als er zu einem Notfall gerufen wird. Der Sterbende hat die Aura einer Hexe und wurde vergiftet. Er erkennt das auch Miles das Hexenmal trägt und bittet Miles um Hilfe. Die Geschicke Aelands werden von den adligen Sturmsängern bestimmt, welche dem Land großen Fortschritt aber auch einen furchtbaren Krieg gebracht haben. Die Soldaten kommen aus diesem traumatisiert zurück. Miles kann ihnen nur im verborgenen helfen um seine Identität zu schützen. Zusammen mit einem Amartine, der zwischen der Welt der Toten und Lebenden pendeln kann, versucht er den Mord aufzuklären und kommt dabei hinter Geheimnisse die zu furchtbaren Abgründen führen.

Der Leser wird direkt in die Geschichte geworfen und erfährt erst allmählich etwas über die aktuelle Lage in Aeland und wie die Aeländer leben. Die politischen Hintergründe erschließen sich erst recht spät. Da hätte ich mir früher Infos gewünscht um der Geschichte besser folgen zu können. Es gibt viele ruhige Passagen in denen die Spannungsbögen nur spärlich vorhanden sind. Erst zum Ende der Geschichte kommt diese in Fahrt und die Ereignisse überschlagen sich. Die einzelnen Charaktere haben wenig Tiefe und ich hätte mir da mehr Hintergrundwissen gewünscht. Erzählt wird aus der Sicht von Miles und lediglich seine Gedankenwelt erschließt sich dem Leser. Verschiedenen Perspektiven hätte ich besser gefunden. Gerade der Amartine ist ein interessanter Charakter, über den ich gerne mehr erfahren hätte.

Die Geschichte selber ist ganz interessant hätte aber spannender erzählt werden können. Der Erzählfluss hätte straffer sein können und die Charaktere sind mir zu flach geschildert. Auch die Hintergründe und die Gesellschaft der Aelander kamen mir zu kurz. Insgesamt ganz nett erzählt aber nicht richtig spannend.«
  11      1        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 16. Mai 2019 um 10:05 Uhr (Schulnote 4):
» Eine düstere Welt

Ein sterbender Journalist, der behauptet, vergiftet worden zu sein; verwundete Soldaten in einem Veteranenhospital, in deren Körpern sich etwas Bedrohliches ausbreitet - Dr. Miles Singer steht vor einigen Rätseln. Im Verlauf seiner Nachforschungen erkennt er jedoch, dass es Zusammenhänge zwischen diesen Geschehnissen geben muss. Unterstützung erfährt er von Seiten des gutaussehenden, mit magischen Kräften versehenen Amaranthinen Tristan, der ebenfalls eine Mission zu erfüllen hat. Als Miles, selbst mit besonderen Fähigkeiten begabt, schließlich glaubt, dem Geheimnis auf der Spur zu sein, gerät er in Lebensgefahr; denn er hat mächtige Gegenspieler.
In ihrem Romandebüt entwirft die Autorin das Bild eines etwas düster wirkenden Fantasiereiches, das einer englischen Stadt des ausgehenden 19., beginnenden 20. Jahrhunderts ähnelt. In flüssigem, gut und leicht zu lesendem Stil schildert sie Aelands Bevölkerung. Die Aufteilung der Klassengesellschaft in Arm und Reich, fast rechtlose, ausgebeutete Hexen und privilegierte Zauberer, an deren Spitze eine Königin regiert, erscheint allerdings recht schlicht. Neben Themen wie Familienkonflikte, Freundschaft, Liebe oder Verrat werden auch Macht(missbrauch) und Kriegsneurosen angesprochen - zahlreiche und komplexe Probleme, eigentlich zuviele, um sie intensiver ausleuchten zu können. Da bleibt für meinen Geschmack die Umsetzung doch recht oberflächlich und vage. Ebenso blass wirken die Charaktere auf mich; einzig der Protagonist selbst erscheint plastischer. Die Spannung im Handlungsablauf wird zwar meist beibehalten, zumindest am Anfang aber immer wieder einmal unterbrochen, da (für mich als Leserin) unerklärliche und von der Autorin erst viel später erklärte Begriffe sehr verwirrend wirken. Dabei ist Polks Idee zu „Witchmark“ eigentlich ganz originell; vielleicht gelingt es ihr in der Fortsetzung des Romans, sie „runder“ auszuarbeiten.«
  14      0        – geschrieben von solveig
Kommentar vom 14. Mai 2019 um 6:55 Uhr (Schulnote 2):
» Irgendwo, wo es Magier und Hexen gibt, wo nur wenige Autos, aber viele Radfahrer unterwegs sind und Männer in der Armee gezwirbelte Schnurrbärte tragen müssen, dort gibt es die Sturmsinger. Sie schützen Aeland vor Wetterunbilden, die das Land in unfruchtbare Wüsten verwandeln würden. Eine Elite, die aber Sekundäre, die ihnen Energie liefern, braucht und diese gnadenlos ausbeutet. Und nicht nur diese.
Geplant war, dass Sir Christopher solch ein Sekundär seiner vornehmen Schwester wird. Er zieht lieber in den Krieg und übt dort und später in einem Veteranenhospital seine Fähigkeit als Heiler aus, in ständiger Angst vor Entdeckung und Versklavung. Seine besonderen Fähigkeiten kann er nur sparsam einsetzen, trotzdem wird er enttarnt. Seine Schwester braucht ihn, um ihre Macht zu mehren, ein geheimnisvoller Mann bedarf seiner Hilfe, sein tyrannischer Vater möchte Heilung. Er jedoch ist einem merkwürdigen Phänomen bei seinen Patienten auf der Spur.
C. L. Polk spinnt eine Welt, die der Situation nach dem 1. Weltkrieg gleicht und bevölkert sie mit Wesen mit besonderen Merkmalen, einer Klassengesellschaft und verschiedensten moralischen Einstellungen. Eine große Rolle spielt die Liebe zwischen Christopher, der sich lieber Miles Singer nennt und dem wunderschönen Tristan.
Wer sich auf phantasievolle Geschichten und fremde Welten, Intrigen und heldenhafte Charaktere einlässt, wird dieses Buch aus dem Klett- Cotta Verlag gern lesen.«
  10      0        – geschrieben von SanneL
Kommentar vom 10. Mai 2019 um 11:27 Uhr (Schulnote 4):
» Zum Inhalt:
Miles Singer wird eines Tages wird er zu einem Notfall gerufen. Als Miles den Sterbenden untersucht, stellt er mit Erschrecken fest, dass dieser die Aura einer Hexe hat. Aber noch schlimmer, der Vergiftete hat erkannt, dass auch Miles das Hexenmal trägt.
Meine Meinung:
Eigentlich habe ich gedacht, dass das Buch genau meins ist, war es am Ende leider nicht. Ich kam nicht in die Geschichte rein und weder die Protagonisten noch die Story haben mich begeistern können. Der Schreibstil hat mir eigentlich ganz gut gefallen, konnte es aber nicht rausreißen. Wenn die Geschichte einem nicht liegt, dann hilft auch der beste Schreibstil leider nicht. Ich bin aber überzeugt, dass das Buch dennoch viele Anhänger finden wird.
Fazit:
Nichts für mich.«
  11      1        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 4. Mai 2019 um 10:43 Uhr (Schulnote 2):
» Miles Singer stammt aus einer adligen Familie mit magischen Kräften. Um dem zu entgehen, floh er, nahm einen anderen Namen an und ging zur Armee. Er verpflichtet sich für sieben Jahre, studiert Medizin und gerät in den Krieg und in Gefangenschaft. Nun ist er als Psychologe in einem Krankenhaus für Kriegsrückkehrer, die völlig verändert zurückkommen und zu einer Gefahr für sich und andere werden. Als er eines Tages zu einem Notfall gerufen wird, erkennt er, dass man seinem Schicksal nicht entgehen kann, denn er spürt bei dem Patienten die Aura einer Hexe. Aber auch der Patient erkennt die Veranlagung von Miles, die er verborgen hält, weil ihm sonst Gefahr droht. Er schwört dem sterbenden Mann, dass er seinen Mörder finden wird. Dafür muss er eine Menge Probleme überwinden und seine Vergangenheit holt ihn wieder ein.
Schon als ich die Leseprobe gelesen habe, hat mich die Geschichte gefangen genommen, obwohl das Genre nicht unbedingt meins ist. Auch das Cover hat mir sehr gefallen. Daher musste ich das Buch unbedingt lesen.
Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Alles ist sehr bildhaft beschrieben, so dass man es sich gut vorstellen konnte. Auch bekommt man es mit interessanten Figuren zu tun. In Aeland haben die adligen Sturmsängern das Sagen. Auch wenn sie Fortschritt gebracht haben, so sind sie aber auch verantwortlich für den schrecklichen Krieg. Magier wie Miles sorgen dafür, dass die Sturmsänger stark werden. Sie werden daher nicht gerade als wertvoll betrachtet. Daher hat Singer seine Kräfte im Verborgenen genutzt, um anderen zu helfen. Wenn man ihn dabei erwischen würde, sähe es böse für ihn aus. Aber er hat ein Versprechen gegeben und das bringt ihn sogar zurück zu seiner Familie. Hilfe erhält er von dem schönen Amaranthine Tristan, der ein wirklich toller Charakter ist. Dagegen ist seine Schwester Grace eine fürchterliche Person, zu der ich kein Vertrauen hatte.
Die Geschichte ist sehr spannend und auch das Ende ist schlüssig, aber auch ein wenig überraschend. Ich bin schon gespannt auf den Folgeband.
Diese magische Geschichte hat mir gut gefallen.«
  12      1        – geschrieben von buecherwurm1310
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