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Sheridan Grant 1 - Sommer der Wahrheit
Verfasser: Nele Löwenberg (2)
Verlag: Ullstein (1204)
VÖ: 16. Juni 2014
Genre: Gegenwartsliteratur (2960) und Jugendliteratur (6860)
Seiten: 496
Themen: Familiengeheimnisse (416), Farm (186), Halloween (116), Jugendliche (186), Nebraska (11), Neunziger Jahre (50), Sex (1222)
Reihe: Sheridan Grant (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Sheridan lebt in einer langweiligen Welt auf einer Farm inmitten von Maisfeldern, und nur der Farmarbeiter Brandon, der Rodeoreiter Nick und der Künstler Christopher sind ihr eine Abwechslung. Bis in einer Halloween-Nacht etwas Fürchterliches geschieht...
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 6. August 2020 um 22:52 Uhr (Schulnote 1):
» In dieser Rezension schiebe ich zuerst einmal eine Warnung vorneweg!
Achtung: Diese Reihe hat überhaupt nichts mit den Krimis zu tun es ist eine eigenständige Reihe, in der es um Familiengeheimnisse geht. Die Polizei kommt nur am äußersten Rande der Geschichte vor und so muss man sich als Leser darauf einlassen können, dass Frau Neuhaus hier eine völlig eigenständige Reihe erschaffen hat.
Sheridan ist ein recht schwieriger Charakter, sehr jung noch, aber sie hat schon viel erlebt. Sie wurde adoptiert und niemand spricht mit ihr darüber. So fühlt sie sich hilflos, einsam und ungeliebt. In Verbindung mit ihrer Lese - Vorliebe von erotisch angehauchten Büchern flüchtet sie sich viel zu oft in Scheinwelten mit älteren Männern , um dann ganz schön enttäuscht zu werden.Ich fand das alles ganz nachvollziehbar und der Schreibstil ist so mitreißend, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Sie erkennt schon recht früh, dass sie nicht so recht in diese bigotte Welt der Kleinstadt passt und da sie sehr gut singen kann träumt sie von einer Karriere als Sängerin. Doch ständig werden ihr Steine in den Weg gelegt. Sie versucht sich anzupassen, sie versucht zu rebellieren und kommt doch nicht aus diesem Teufelskreis der Abhängigkeit heraus. Und als sie das Tagebuch ihrer leiblichen Mutter findet, wird alles nur noch schlimmer. Sie weiß überhaupt nicht mehr wem sie noch vertrauen kann. Stellenweise passieren ihr ganz schön schlimme Dinge und wenn man denkt, jetzt geht es bergauf trifft Sheridan das nächste Unheil. Das hat den Spannungsbogen ganz schön hochgehalten. Alle Figuren passen gut in die Geschichte und treiben die Handlung so richtig voran.

Fazit: Absolut lesenswert, mit dem Hinweis, dass dies kein Krimi ist!«
  14      0        – geschrieben von mellidiezahnfee
 
Kommentar vom 5. August 2020 um 13:02 Uhr (Schulnote 3):
» Die 15-jährige Sheridan Grant lebt in ihrer Adoptivfamilie im Farmland von Nebraska. Die Mutter schikaniert sie und lässt kein gutes Haar an ihr. Auch ihre vier Brüder quälen sie nur. Irgendwie passt Sheridan nicht in die Familie mit ihrer Begeisterung für die Musik und Bücher. Ihr Vater liebt sie, ist aber zu schwach, um gegen diese Behandlung anzugehen. Sie ist in der Pubertät und lehnt sich immer mehr auf. Dabei gerät sie dann auch noch an die falschen Männer. Als ihr Tagebücher von einer Carolyn in die Finger fallen, versucht sie herauszufinden, was geschehen ist.
Dies ist der erste Band der Sheridan-Grant-Reihe.
Obwohl sich der Schreibstil einfach und flüssig lesen lässt, konnte mich dieses Buch nicht wirklich packen. Mir erscheint das alles zu viel, was der jungen Sheridan in recht kurzer Zeit widerfährt. Ihre musikalische Begabung hätte Förderung verdient, was ihr aber natürlich nicht zugebilligt wird. Ihr geht es in ihrer Familie nicht gut und sie sehnt sich sicherlich nach Liebe und Geborgenheit, vielleicht sucht sie daher immer wieder Beziehungen zu Männern, die ihr aber nicht guttun. Der Vorfall in der Halloweennacht toppt dann alles noch einmal. Sie hat aber auch viel Kraft und gibt sich trotz allem nicht auf. Natürlich hatte ich manchmal Mitleid mit dieser jungen Frau, aber oft habe ich auch ihr Verhalten nicht nachvollziehen können.
Ich verstehe nicht, wie man ein Kind adoptieren kann und dann so behandeln. Genauso wenig habe ich begriffen, warum man sie all die Jahre belogen hat bezüglich ihrer leiblichen Eltern.
Ich denke, dass es der Geschichte gutgetan hätte, wenn es ein klein wenig weniger Tragik gegeben hätte. So kam es mir einfach nicht glaubhaft vor.«
  11      1        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 11. September 2014 um 7:52 Uhr (Schulnote 5):
» Der Spruch ging mir auch immer wieder durch den Kopf, während ich das Buch las, und würde er hier nicht schon stehen, hätte ich ihn wohl in meiner Rezension verwendet. So gut die Taunus-Krimis auch sind, dieser Versuch hier war zum Teil echt mies. In der Zeit, in der Nele Neuhaus hier die ganzen Sexfantasien einer Teenagerin ausgearbeitet hat, hätte bestimmt ein schöner neuer Krimi entstehen können. Schade drum!«
  0      0        – geschrieben von amy95
Kommentar vom 17. Juli 2014 um 21:14 Uhr:
» Tja das war er also, der Versuch der großen Nele Neuhaus unter neuem Namen in einem anderen Bereich Fuß zu fassen. Gescheitert auf der ganzen Linie finde ich, das Buch ist langatmig und unrealistisch. Schusterin, bleib bei deinen Leisten!«
  0      0        – geschrieben von Pierre Beck
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