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Deathland Dogs
Verfasser: Kevin Brooks (24)
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1009)
VÖ: 22. März 2019
Genre: Fantasy (10149) und Jugendliteratur (6027)
Seiten: 544 (Gebundene Version), 519 (Kindle Edition)
Themen: Auftrag (792), Clans (356), Hunde (717), Wüste (256)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 17. April 2019 um 18:56 Uhr (Schulnote 6):
» Zum Inhalt: 
Die Deathlands sind eine öde Wüste, die von wolfsähnlichen Hunden beherrscht wird. Am Rand der Deathlands gibt es wenige verbliebene Clans, die um die wenigen Ressourcen kämpfen müssen. Jeet soll aufgrund seiner besonderen Fähigkeiten in die Siedlung der Dau geschleust werden, plötzlich ist er mitten im Zentrum eines Konfliktes. 
Meine Meinung: 
Ich weiß nicht so gebau, was ich von dem Buch erwartet habe, aber es war so gar nicht mein Ding. Das Cover hat mit ungeheuer angesprochen und ich dachte auch die Geschichte könnte mich einfangen, aber dem war leider nicht so. Mir waren weder die Geschichte noch der Schreibstil noch die Protagonisten angenehm, so dass ich mich durch das Buch gequält habe und froh wsr, als es zu Ende wsr. 
Fazit: 
Nicht mein Ding. «
  10      1        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 31. März 2019 um 19:10 Uhr:
» Am Anfang hatte ich einige Probleme in das Buch hineinzukommen. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig (keine Komma), genauso wie auch die inhaltliche Komponente/die Grundidee (ein Junge, Jeet, der so denkt wie ein Hund). Durch das Weglassen der Kommas gestaltet sich das Lesen oft etwas mühsam, insbesondere bei verschachtelten Sätzen.
Die Geschichte ist immer aus der Sicht von Jeet geschrieben - seine Emotionen/Ansichten kann man daher gut nachverfolgen, auch wenn man sich erstmal auf das Ganze einlassen muss. Ich habe durchaus auch mitgelitten und habe gehofft, dass sich alles zum Guten wendet.
Die Figuren, Jeet und Co., haben mir recht gut gefallen - die Geschichte selber konnte mich nicht ganz überzeugen.«
  8      0        – geschrieben von book_lover
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