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MörderMitzi und Agnes Kirschnagel 1 - Die Alpen sehen und sterben
Verfasser: Isabella Archan (13)
Verlag: Emons (519)
VÖ: 21. März 2019
Genre: Kriminalroman (10122)
Seiten: 352
Themen: Alpen (278), Inspektor (298), Mord (7712), Zeugen (421)
Reihe: MörderMitzi und Agnes Kirschnagel (4)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (3)     Blogger (9)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. Juli 2019 um 12:58 Uhr (Schulnote 1):
» Maria Schlager hat es nicht einfach.
Ein Unglücksfall in der Familie ereignet sich in in ihrem Kindesalter.
In der Schule hat sie seitdem einen ganz schrecklichen Spitznamen.
Überschattet wird deshalb auch ihr späteres Leben mit Freddy.
Alleine begibt sie sich in Urlaub nach Kufstein. Nachts kann sie nicht schlafen und unternimmt einen Spaziergang. Dabei wird sie Zeuge eines Mordes und ruft die Polizei. Sie macht drei verschiedene Aussagen und wirkt wirr ​ und die Polizei glaubt ihr erstmal nicht. Tage später wird die Leiche gefunden.
Inspektorin Agnes Kirschnagel kann mit der Täterbeschreibung nicht viel anfangen und tappt im Dunkeln, bis sie einen Anruf von Kommissar a. D. Heinz Baldur bekommt. Er ermittelt auf eigene Faust ungelöste Fälle. Dabei ist er auf diesen Fall gestoßen.
Gemeinsam versuchen sie zu ermitteln. Weitere Leichen in verschiedenen Städten geschehen. Wo ist der Zusammenhang?
Mitzi lernt inzwischen einen Mann kennen. Sie fühlt sich gleichermaßen von ihm angezogen und abgeschreckt. Wer ist dieser Mann? Ist sie womöglich in Gefahr?

Isabella Archan hat hier einen außergewöhnlichen, spannenden und fesselnden Krimi geschrieben, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Sie hat ihn mit Humor gewürzt und ist doch sehr ernsthaft an das Thema herangegangen.
Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich auch durch die kurzen Kapitel sehr gut lesen. Das Tempo ist hoch.
Es wird aus ​ mehreren Perspektiven erzählt. So erfährt man nach und nach die Gedankengänge der einzelnen Hauptakteure.
Besonders gefallen hat mir Mitzi. Sie ist sehr naiv und unbedarft, steckt aber voller Schuldgefühle und begibt sich in Gefahr.
Dann der skurille Kommissar Heinz Baldur und sein bester Freund Luis, der ihn überall hinbegleitet. Mehr möchte ich über Heinz nicht verraten.
Ein wenig blass dagegen bleibt Agnes, aber ich kann mir eine Fortsetzung dieses Dreiergespanns durchaus vorstellen und dann wird Agnes sicher mehr imVordergrund stehen. Schließlich ist das auch ihr erster großer Fall.
Mein Fazit: ein außergewöhnlicher Krimi mit besonderen Charakteren, spannend, fesselnd und tiefgründig.
Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung«
  13      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
Kommentar vom 2. Juni 2019 um 20:42 Uhr (Schulnote 1):
» Bewunderung oder Verrat was ist das richtige?

"Bewunderung: die höfliche Beachtung des anderen Menschen, der Ähnlichkeit mit dir hat." (Ambrose Gwinnett Bierce)
Bei ihrem nächtlichen Spaziergang entdeckt die junge, naive Maria Schlager, auch Mitzi genannt einen Mord. Inspektorin Agnes Kirschnagel sagt sie, dass sie den Täter nicht erkannt hatte, da dieser einen Cowboyhut trug. Doch als sie ihn am nächsten Tag erneut im Stadtcafé wieder trifft, ist sich Mitzi sicher, dass er der Mörder war. Fortan ist Mitzi hin- und hergerissen zwischen Bewunderung, Begehren und düstererer Faszination, gleichzeitig schreit ihr Gewissen, das dieses Töten aufhören muss. Jedoch der Mörder findet seit diesem Abend ebenfalls immer mehr Gefallen an Mitzi und so geschieht es das sich die beiden immer näher kommen. Bis sich Mitzi entscheiden muss, lass ich ihn weiter morden oder verrate ich ihn. Doch wie entscheidet sich Mitzi? Auch Agnes Kirschnagel ist sich sicher das Mitzi etwas vor ihr verheimlicht. Außerdem gibt es noch den sonderbaren Kommissar a.D. Heinz Baldur, den diese Morde ebenfalls nicht loslassen.

Meine Meinung:
Ich kannte ja die Schauspielerin von Filmen, bzw. als Autorin von ihren Büchern rund um die Zahnärztin Leocardia Kardiff, die auch hier im Buch genannt wurde und ihrem Krimi "Schere 9". Von daher war ich mir sicher hier wieder einen grandiosen Krimi in die Hand zu bekommen. Schön waren auch die österreichischen Dialoge und das Lokalkolorit von Salzburg und Wien. Der Schreibstil war zwar vereinzelt etwas anstrengend, da die Charaktere alle einen ganz eigene und spezielle Persönlichkeit hatten. Und dadurch das die Protagonisten alle etwas übertrieben dargestellt wurden, wirkt das ganze manchmal etwas überzogen. Trotzdem konnte mich dieser Krimi aus Österreich in hervorragender Cosy Crime Manier total überzeugen. Natürlich liegt es nicht jedem solch anstrengenden Persönlichkeiten und manch einer ist vielleicht überfordert. Genauso wirkten manche Szenen etwas surreal, doch genau diese beiden Dinge war das, was wiederum etwas Besonderes darstellte. Im Plot ging es um Morde in unterschiedlichen Städten, die von einem Auftragsmörder verübt wurden. Jeder normale Mensch würde nun schnellstens Reißaus nehmen, wenn er so einen Mord beobachtet. Nicht so Mitzi, durch ihre eigene Vorgeschichte gab sie sich die Schuld eine Mörderin zu sein. Dieses Trauma trug diese Frau noch immer in sich und vielleicht war es gerade dies was sie an diesem Mann und seiner Tat fasziniert. Zudem war Mitzi ein wenig einfältig und naiv für ihre 29 Jahre. Von ihrem Freund der oft Wochen unterwegs war, wird sie doch ziemlich vernachlässigt. Auch sonst hat sie keine Freunde und Geschichten erfinden war genau ihre Art. Dann war da noch die Inspektorin Agnes Kirschnagel, eine sympathische, ehrgeizige und kompetente junge Frau, bei der lediglich ihr Hamster Jo für Abwechslung sorgt. Ich hatte außerdem das Gefühl, das sie in ihrem Beruf ein wenig unterfordert war. Außerdem gab es noch Heinz Baldur KHK a. D., der nach seinem Unfall eine dissoziative Persönlichkeitsstörung entwickelt hatte. Doch es schien ihn bisher wenig zu stören, dass es sich seinen Mitbewohner Luis nur selbst einbildete. Doch dabei sorgen die beiden schon ganz schön für Verwirrung. Ja und über den Mörder möchte ich hier nichts schreiben, das solltet ihr lieber selbst lesen. Wäre er kein Mörder, dann wäre er mir jedenfalls richtig sympathisch gewesen. Diesmal hatte sich hier die Autorin selbst übertroffen, ich weiß nicht, ob man solche chaotischen Protagonisten sich als Schauspielerin ausdenken kann oder ob Isabella Archan einfach eine ausgeprägte Fantasie hat. Das Glossar und die Rezepte am Ende waren eine besondere Zugabe. Ich jedenfalls freue mich schon auf einen weiteren Fall mit Mitzi, Agnes und hoffentlich auch Heinz. Von mir bekommt das Buch eine Empfehlung und 5 von 5 Sterne.«
  18      0        – geschrieben von claudi-1963
 
Kommentar vom 5. April 2019 um 17:57 Uhr (Schulnote 1):
» Mitzi, eine junge naive Frau macht im idyllischen Kufstein Urlaub, als sie Zeugin eines Mordes wird. Zuerst ist Mitzi total durch den Wind, aber schon bald übt das Verbrechen auf sie eine düstere Faszination auf sie aus und dabei kommt sie dem Täter immer näher. Bei den Ermittlungen kommen der Inspektorin Agnes Kirschnagel bald Zweifel und sie fragt sich was sie von der jungen Mitzi halten soll. Währenddessen bleibt es nicht bei dem einem Mord und der Killer findet die „MörderMitzi“ auch immer faszinierender.

Die Alpen sehen und sterben ist der neuste Kriminalroman der Autorin und Schauspielerin Isabella Archan.

Mitzi ist eine ganz außergewöhnliche Protagonistin, jung, naiv und mit einer blühenden Fantasie ausgestattet schreitet sie durchs Leben. Ihre Vergangenheit macht ihr auch heute noch schwer zu schaffen, dadurch hält sie gerne die Menschen auf Abstand und nimmt es mit der Wahrheit nicht immer so genau.
Mitzi durch diesen Krimi zu begleiten macht einfach Spaß. Ihre naive Art, ihre Fantasie und ihre Gedankengänge zu verfolgen ist wirklich mal was anderes und was Besonderes. Allerdings empfand ich manche ihre Handlungen nur schwer bis gar nicht nachvollziehbar, aber es passte irgendwie zu ihrer ganzen Art.

Auch den Mörder begleitet man als Leser von Anfang an und erfährt nach und nach mehr über ihn. Es ist interessant ihm durch seinen Anteil der Geschichte zu folgen, allerdings wurde mir nicht ganz klar warum ihn Mitzi wirklich fasziniert. Aber zusammen geben die Beiden ein interessantes Duett ab, das mit überraschenden und auch humorigen Situationen durch diesen Krimi schreiten.

Ermittler spielen hier nicht die wirklich entscheidende Rolle, aber neben der Ermittlerin Agnes Kirschnagel, nimmt Heinz Baldur, der Kommissar aus dem Buch „Schere 9“ eine interessante und wichtigen Part ein. Baldur verschlägt es krankgeschrieben und zur Zeit damit außer Dienst gestellt nach Österreich, und kann es doch nicht sein lassen zu ermitteln.

Die Geschichte selbst lebt vor allem durch seine Protagonisten, die diesen Krimi besonders machen und ihm wirklich Leben einhauchen. Zum Ende hin nahm die Spannung für mich deutlich zu und es wurde ein interessantes Finale.

Mein Fazit:
Ein Krimi, der vor allem durch seine Protagonisten lebt und dieses Buch zu einem etwas anderem, aber für mich auch besonderen Krimi macht.«
  14      1        – geschrieben von Tanjas Bücherwelt
 
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