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Comissário Avila 2 - Madeirasturm
Verfasser: Joyce Summer (6)
Verlag: Books on Demand (1933)
VÖ: 18. März 2019
Genre: Kriminalroman (5762)
Seiten: 332 (Gebundene Version), 272 (Kindle Edition)
Themen: Kommissare (1339), Leichen (1519), Madeira (9)
Reihe: Comissário Avila (2)
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Stürmische Zeiten auf Madeira ...

Ein Sturm zieht auf. Im Hafen von Funchal wird die Leiche eines Touristen angespült.
Madeira rüstet sich, um eine Katastrophe und weitere Tote zu verhindern. Leticia Avila hat dagegen andere Pläne. Sie überredet ihren Mann, mit ihr das Wochenende in einem romantischen Hotel in den Bergen zu verbringen.
Aber der scheinbar so idyllische Ort wird bald gestört: Eine Leiche treibt am Morgen im Hotelpool.
Abgeschnitten von der Zivilisation versucht Comissário Avila, dem Sturm und den Machenschaften des Mörders zu trotzen. Wird es ihm gelingen, seine Familie zu beschützen?

Der zweite Fall für Comissário Avila und sein Team.
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Joyce Summer für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Joyce Summer gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Avila, der kein großer Fan von Leichen war, traf sofort eine Entscheidung: »Doutora, ich schicke Ihnen Ernesto vorbei. Mein Aspirante und ich werden uns in Richtung Seilbahn aufmachen und schauen, ob der Sargento und sein Hund erfolgreich waren.«
     Er hörte Doutora Souza leise lachen. »Das hätte ich mir denken können, dass Sie die Spurensuche den Toten vorziehen, Comissário. Aber so schnell lasse ich Sie nicht vom Haken: Besuchen Sie mich heute Nachmittag im Institut, dann kann ich Ihnen den ersten genaueren Bericht geben.«
     Avila verkniff sich ein Stöhnen, versicherte der Doutora, dass er am späten Nachmittag vorbeikommen würde, und beendete das Gespräch.

***


Sie machten sich entlang der Kaimauer auf in Richtung der Hotels. Von Weitem konnte er schon Fonseca mit dem Hund sehen, der an der Mauer schnüffelte.
     Als sie sich näherten, fragte Avila: »Und, schon etwas gefunden? Eine Idee, wo unser Toter ins Meer gestiegen ist?«
     Fonseca drehte sich mit genervtem Gesichtsausdruck zu ihm um. »Wir haben hier keine durchgehende Spur vom Fundort der Leiche. Haben Sie Geduld, Comissário. Die Arbeit mit einem Spürhund ist eine Kunst und man muss viel Ruhe mitbringen.«
     Avila hob abwehrend die Hände. Sensibel war der Kerl also auch noch.
     Fonseca fuhr fort: »Bisher hat der Hund noch keine Fährte aufnehmen können. Es sieht so aus, als ob wir im Institut von Doutora Souza noch eine bessere Riechprobe herstellen müssen. Sobald das geschehen ist, kehre ich mit Galina zurück.«
     »Eine bessere Riechprobe als die Leiche selbst?« Avila schüttelte verständnislos den Kopf.
     »Eine Riechprobe, die ich dabei haben kann, um den Hund besser lenken zu können. Sie kennen sich mit Spürhunden wirklich nicht aus, oder?«
     »Bisher ist das auch nicht notwendig gewesen. Wir bei der Mordkommission lösen unsere Fälle normalerweise mit unserer Nase und unserem Gespür.« Avila merkte, dass er sich von dem jungen Polizisten provozieren ließ, und ärgerte sich über sich selbst.
     Es bringt nichts, wenn ich mich jetzt wegen dieses Schnösels aufrege. Dem Toten werden wir auf diese Weise nicht helfen können. Dafür sollten wir lieber etwas gegen meinen Hunger tun. Ich blase das Ganze jetzt ab und wir machen eine Besprechung im Mercearia Dona Mecia. Ein guter Kaffee im Innenhof mit Tartes und Pasties wird uns allen guttun.
     Laut sagte er: »Melden Sie sich, wenn Sie etwas gefunden haben, Sargento.« Er wendete sich an Baroso, so laut, dass Fonseca es hören konnte: »Sorge bitte dafür, dass ein paar Kollegen gleich die markanten Einstiegsstellen absuchen. Wenn wir wieder im Präsidium sind, werden wir uns ein Bild des Toten besorgen. Heute Nachmittag müsst ihr die Hotels abklappern und Passanten befragen.«
     Leiser fügte er hinzu, sodass nur Baroso es hören konnte: »Das genaue Vorgehen besprechen wir gleich in der Mercearia. Du kannst die Telefonate beim Gehen führen. Wir gabeln noch Vasconcellos auf und dann geht es in die Rua dos Aranhas.«
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