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MondZauber 2 - Versuchung
Verfasser: Mari März (6)
Verlag: Eigenverlag (13126)
VÖ: 8. März 2019
Genre: Fantasy (9657)
Seiten: 333 (Taschenbuch-Version), 203 (Kindle-Version)
Themen: Armee (120), Gestaltwandler (621), Irland (306), Krieg (1111), Mischwesen (13), Prophezeiungen (411), Spitzbergen (7), Venedig (178), Versuchungen (122), Verwandlung (148), Werwölfe (358)
Reihe: MondZauber (2)
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Ein weiblicher Hybrid in der Gestalt eines Wertieres, geboren aus dem Wasser und dem Feuer, soll im Reich der Luft seine Kräfte messen und dem Reich der Erde endlich Frieden bringen. Lyras Schicksal wurde bereits vor langer Zeit besiegelt. Begleite sie auf ihrem fantastischen Weg, tauche ein in die magische Welt der Mythen und Märchen und löse mit ihr gemeinsam die Geheimnisse, welche nun nicht länger im Verborgenen liegen …
#2MondZauber: Nach den verstörenden Ereignissen rund um ihre missglückte Verwandlung flieht Lyra nach Irland. Dort verbringt sie den Sommer unter Werwölfen, erfährt von einer mystischen Prophezeiung und von Cathán, der in Spitzbergen eine Armee untoter Gestaltwandler züchten will. In Venedig soll Lyra ihre Kräfte testen, denn für die magische Welt ist sie die einzige Hoffnung, einen Krieg zu verhindern. Doch die Versuchung ist groß, in der Lagunenstadt einfach das Leben und die Liebe zu genießen, dem Schicksal zu entfliehen, bis REDRUBI auftaucht ...
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Mari März für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Mari März gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Die Vorgeschichte REDRUBI gibt es als E-Book und Gratis-Hörbuch bei YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=Dgpk1WHn9ZY
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     »Keine Ahnung, ist das wichtig?«
     »Natürlich ist das wichtig, Schätzchen. Ich hatte Ian gebeten, dir das Amulett zu geben und dir zu sagen, dass du es immer tragen sollst. Nun, wo ist es?«
     Lyra zog fragend die Augenbrauen nach oben. Der energische Blick ihrer Tante ruhte auf ihr, während sie sich zu erinnern versuchte, wo die blöde Kette abgeblieben war. Auf dem Abiball hatte Lyra sie noch getragen und dann?
     »Ich weiß nicht. Wahrscheinlich habe ich sie bei Ian im Haus gelassen, als ich mich nach dem Abiball in Windeseile umziehen und nach Irland fliehen musste.«
     Miranda sagte nichts, runzelte nur die Stirn, ging zurück zum Apfelbaum und setzte sich in seinen Schatten. Beide Mädchen starrten sie an und warteten ungeduldig auf das, was die Hexe nun hoffentlich preisgeben würde.
     Miranda biss genüsslich in einen Apfel, den sie sich im Vorbeigehen gepflückt hatte, und schaute in den Wipfel des Baumes. »Toll! So etwas gibt es wahrscheinlich nur hier bei euch. Mitten im Juli wachsen die saftigsten Äpfel und neue Blüten treiben auch. Das sollte kein Biologe sehen. Der würde sofort mit einem Team pickliger Labor-Nerds kommen, die das gute alte Stück hier sezieren.«
     Noch einmal biss sie in den Apfel und machte es sich am Stamm des Baumes bequem. »Aber nun zu deinem Problem. Die Druidin hat die Reinigung vollzogen?«
     Beide Mädchen nickten unisono. Miranda tat es ihnen gleich. »Okay. Dann hast du deinen Geist befreit und dir einen Wolf vorgestellt?«
     Wieder nickten die Mädchen zustimmend.
     »Interessant. Und passiert ist – wie man sieht – nichts. Richtig?«
     Ohne ein weiteres Nicken der Mädchen abzuwarten, sprach die Hexe weiter: »Ja, dann ist ja alles klar. Lyra, was soll ich sagen? Du bist kein Wolf. Fertig!«
     Moira schaute verblüfft zu Lyra, dann zu Miranda und wieder zurück. »Was soll das heißen, Lyra ist kein Wolf? Was soll sie denn dann sein? Schließlich trägt sie das Blut eines Gestaltwandlers in sich. Und die Tochter eines Wolfes wird eine Wölfin. So war es schon immer!«
     Grinsend nagte Miranda an ihrem Apfel. »Und weil das schon immer so war, muss es auch zukünftig so sein, ja? Was hat die Beanna gesagt, wird sich Lyra in einen Wolf verwandeln?«
     Jetzt war es Lyra, die fragend in die Runde schaute. Dann erhellte sich ihr Gesicht. »Nein. Sie sagte, meine wahre Gestalt wird sich nun offenbaren. Aber ...«
     »Aha! Dann vertrau mal deiner Tante. Als du dich an deinem Geburtstag nicht verwandelt hast, kam mir so ein Gedanke, der sich nun bestätigen könnte. Deshalb bin ich hier. Dein Amulett würde die Sache wahrscheinlich einfacher machen, aber es müsste auch so gehen.«
     Sichtlich daran interessiert, die Spannung auf ihren Höhepunkt zu treiben, lutschte Miranda sich den süßen Saft des Apfels von den Fingern und warf den Griebsch in die Höhe. Kurz darauf flatterte ein gelber Schmetterling aus dem Wipfel des Baumes und verschwand in der Nacht.
     »Okay, dann mal Tacheles. Du bist zur Hälfte Hexe und zur anderen Gestaltwandler. So weit, so gut. Aber du kannst dich nicht in einen Wolf verwandeln. Also ist es wohl naheliegend, dass du die Gestalt eines anderen Wertieres annehmen kannst. Die Auswahl ist da ja recht übersichtlich. Wer logisch denkt und sich nicht blindlings auf das fokussiert, was schon immer so war ...« Bei den letzten Worten musterte sie Moira, die ein kleines bisschen in sich zusammenschrumpfte. »Also, wenn wir das Althergebrachte mal außen vor lassen und unserer Fantasie oder auch Logik eine Chance geben, dann kommen wir zu dem Schluss, dass Lyra sich höchstwahrscheinlich in eine Katze verwandelt.«
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