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Die Ostpreußen-Saga 5 - Frühling auf Gut Fennhusen
Verfasser: Ulrike Renk (30)
Verlag: Aufbau (604) und Rütten & Loening (120)
VÖ: 15. März 2019
Genre: Familienepos (278)
Seiten: 224
Themen: Besucher (90), Fest (37), Frühling (53), Preußen (33), Zwanziger Jahre (168)
Reihe: Die Ostpreußen-Saga (6)
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Lesermeinungen (2)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 28. März 2019 um 16:51 Uhr (Schulnote 1):
» Es ist Frühling im Jahr 1926 und daher gibt es viel zu tun auf Gut Fennhusen. Auch Frederike steht einiges bevor. Sie wurde bisher von einer Hauslehrerin unterrichtet und muss daher noch eine externe Prüfung ablegen, weil sie im Herbst auf eine höhere Töchterschule in Bad Godesberg soll. Es ist also noch Lernen angesagt. Aber es bleibt auch noch Zeit für Ausritte auf ihrem Lieblingspferd Caramell. Außerdem wird ein großes Fest auf dem Gut geplant und Frederikes Freundin Thea wird dann natürlich zu Besuch kommen.
Es ist ein wenig irritierend, wenn man die Reihe gelesen hat und dann nochmal in die Anfangszeit zurückversetzt wird. Trotzdem hat mir auch dieses Buch gut gefallen. Es war ein wenig wie Nachhause kommen. Die Menschen auf dem Gut sind mir ja inzwischen sehr vertraut. Natürlich aber habe ich besonders mit Frederike gefiebert, für die sich im Leben einiges ändern wird. Sie hat als Stieftochter von Erik ja keinen Erbanspruch, daher ist die Ausbildung für sie unerlässlich.
Gut Fennhusen ist nicht nur ein idyllischer Ort. Das Bewirtschaften eines solchen Gutes erfordert eine Menge Arbeit und alle müssen mit ran, auch die Kinder haben schon ihre Aufgaben. Das ist alles sehr gut beschrieben, so dass man sich mitten im Frühjahrsputz oder in den Festvorbereitungen befindet. Ich mag Schneider, die Köchin, die natürlich auch wieder ganz besondere Köstlichkeiten zubereitet.
Obwohl es auf dem Hof viele Bedienstete gibt, gehören sie alle irgendwie auch zur Familie. Das finde ich sehr schön. Die Charaktere sind alle sehr gut und authentisch dargestellt. Jeder hat seine Eigenarten.
Eine schöne und unterhaltsame Geschichte mit alten Bekannten.«
  11      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 28. März 2019 um 12:54 Uhr:
» Eine interessante Geschichte

Frederike, die älteste Stieftochter von Erik von Fennhusen, verlebt ihren wohl letzten unbeschwerten Frühling auf dem Gut. Denn sie soll dann die Höhere-Töchter-Schule in Bad Godesberg besuchen. Dafür muss sie jedoch auch noch eine externe Prüfung ablegen, da sie auf Gut Fennhusen von einer Hauslehrerin unterrichtet wurde. Dafür muss sie noch ordentlich lernen und hat doch Angst, durchzufallen. Aber auf Fennhusen wird in diesem Jahr zum ersten Mal ein besonderes Fest gefeiert. Ein Fest, das es in Amerika schon seit zwanzig Jahren gibt..
Es ist eine zauberhafte Geschichte, die auf wahren Begebenheiten beruht.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich sehr gut lesen. Es spielt vor der Zeit der Ostpreußen-Sage von Ulrike Renk, die ich leider nicht gelesen habe. Doch gibt es vorher noch den Einzelband ‚Das Fest der kleinen Wunder‘ was auch irgendwie dazugehört. Der Schreibstil der Autorin war unkompliziert, es gab keine Unklarheiten. Ich war auch schnell in der Geschichte drinnen. Man kann es also auch gut als Einzelband lesen. Es war sehr interessant zu lesen, wie es zu der damaligen Zeit auf einem solchen Gut zuging. Die viele Arbeit – aber auch das Vergnügen. In Frederike konnte ich mich gut hineinversetzen, in ihre Angst bei der Prüfung zu versagen. Hatte sie doch noch niemals eine Prüfung ablegen müssen. Dann gab es da noch die fünf Halbgeschwister. Nur Frederike hieß nicht Fennhusen. Es hat mir Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen, auch wenn mir durchaus die Spannung – die bei einem solchen Buch nur minimal vorhanden ist – fehlte. Bei den Vorbereitungen für das große Fest kam es mir fast wie ein Kochbuch vor: Es fehlten nur die Mengenangaben für die Essenszutaten. Aber unterhalten hat mich dieses Buch trotzdem gut. Von mir bekommt es eine Empfehlung für alle, die solche Geschichten gerne lesen und vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.«
  12      0        – geschrieben von Lerchie
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