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Der Horizont der Freiheit
Verfasser: Ines Thorn (26)
Verlag: Aufbau (604) und Rütten & Loening (120)
VÖ: 15. März 2019
Genre: Historischer Roman (3589)
Seiten: 365 (Kindle Edition), 400 (Taschenbuch-Version)
Themen: 19. Jahrhundert (1093), Frankfurt (218), Freiheit (398), Geldsorgen (8), Mord (4842), Revolution (51), Verdacht (557), Verlag (10)
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Lesermeinungen (2)     Blogger (1)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 10. April 2019 um 16:21 Uhr (Schulnote 1):
» Während in der Paulskirche in Frankfurt 1848 die Nationalversammlung tagt, plagt sich der Verleger Joseph Rütten mit Geldsorgen. Er verspricht sich viel von der Revolution und möchte mit seinem Geschäftspartner Dr. Zacharias Löwenthal durch den Druck von entsprechenden Texten zur politischen Entwicklung beitragen. Doch Zensur und fehlende finanzielle Mittel bereiten Schwierigkeiten. Zudem ist Rütten in die Witwe Wilhelmine Pfaff verliebt. Als Delegierte ermordet werden, gerät Wilhelmines Freundin Henriette Zobel unter Verdacht.
In dieser Geschichte dreht sich alle um die Literarische Anstalt und ihre Besitzer Joseph Rütten und Dr. Zacharias Löwenthal. Aus dieser Anstalt ist später der Verlag Rütten & Loening geworden.
Dieses packende Buch lässt sich angenehm lesen und es beschreibt sehr gut, wie die Menschen zur Zeit der Nationalversammlung lebten, was sie bewegte und was sie erhofften. Die Charaktere sind sehr authentische beschrieben, so dass ich mich gut in sie hineinversetzen konnte. Für mich ist Wilhelmine Pfaff die stärkte Persönlichkeit in diesem Roman. Als ihr Mann stirbt, erbt sie die verschuldete Druckerei und betreibt diese weiter. Obwohl sie das nicht gewollt hat und es eigentlich undenkbar für eine Frau jener Zeit ist. Doch ihre beste Freundin Henriette Zobel unterstützt sie. Sie druckt revolutionären Werken für ihre Nachbarn Rütten und Löwenthal. Mit Politik hat Wilhelmine nicht viel am Hut, im Gegensatz zu ihrer rebellischen Freundin, die überall ihre Meinung kundtut. Dass Joseph Rütten Gefühle für sie hegt, bemerkt Wilhelmine nicht, denn sie trauert noch.
Ines Thorn hat hier wieder einmal einen wundervollen historischen Roman geschrieben, der uns das bewegte Zeitgeschehen gut vermittelt und gleichzeitig interessante Persönlichkeiten vorstellt. Es ist eine gelungene Kombination aus historisch Belegtem und Fiktion.
Ich kann dieses tolle Buch nur empfehlen.«
  11      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 28. März 2019 um 18:26 Uhr (Schulnote 1):
» Revolutionäre Zeiten

Dieses Buch berichtet über den Kampf der Menschen für die Demokratie, die Nationalversammlung in der Paulskirche in Frankfurt und über den Kampf ohne Zensur zu drucken.
Wilhelmine hat ihren Mann verloren und die Druckerei geerbt. Lange lässt sie sich in ihrer Trauer hängen, doch dann rafft sie sich auf. Ihr Nachbar Joseph Rütten, hat die Literarische Anstalt gegründet. Er ist verliebt in Wilhelmine, aber irgendwie reden die beiden aneinander vorbei. Dann gibt es da noch Wilhelmines Freundin Henriette Zobel die politisiert, was Wilhelmine so gar nicht verstehen kann und auch nicht will. Sie ist die erst bei Demonstrationen und das geht nicht immer gut aus. Außerdem gibt es noch Wilhelmines Altgesellen, der die Mutter seines Kindes nicht heiraten will. Und es gibt Schriften, die eigentlich nicht gedruckt werden dürfen.

Meine Meinung
Das Buch ist sehr lebendig geschrieben und sehr flüssig zu lesen. Man ist richtig im Geschehen mit drinnen. Daher war ich auch schnell mit der Geschichte vertraut und konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Wilhelmine, die ihren Walter über alles liebte, der aber leider sterben musste während sie die schwere Krankheit überlebte. Als Frau eine Druckerei zu leiten war nicht leicht. Zumal sie die Geschäfte zunächst schleifen ließ. Joseph Rütten war ein Verleger, der u. A. bei Wilhelmine drucken ließ, und ihr so half, die Krise zu überwinden. Henriette war Wilhelmines beste Freundin, doch dann engagierte sie sich politisch und übertrieb. Dass die Verlagsanstalt Rütten und Löwenthal der spätere Verlag Rütten und Löhning war, das hatte ich mir schon spätestens Mitte des Buches gedacht. Denn der Name Rütten fiel mit schon am Anfang auf. Der Epilog am Ende des Buches klärt darüber auf, auch was aus Henriette Zobel geworden ist. Trotzdem vermisse ich ein Personenverzeichnis oder ein Glossar aus dem hervorgeht, welche Personen historisch sind, und welche fiktiv. Zwar schreibt die Autorin im Nachwort, dass vieles in diesem Roman wahrhaftig so geschehen ist und dass der Rest Fiktion ist. Ich hätte allerdings doch gerne genauer lesen wollen, was eben historisch verbürgt ist. Aber dieser Roman hat mich gefesselt, gut unterhalten und mich in seinen Bann gezogen. Daher bekommt er trotzdem eine Empfehlung und auch die volle Bewertungszahl.«
  14      0        – geschrieben von Lerchie
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