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Judith Kepler 3 - Schatten der Toten
Verfasser: Elisabeth Herrmann (22)
Verlag: Goldmann (2095)
VÖ: 11. März 2019
Genre: Thriller (7427)
Seiten: 672 (Broschierte Version), 673 (Kindle Edition), 704 (Taschenbuch-Version)
Themen: Entscheidungen (2100), Geheimnisse (5007), Staatssicherheit (58), Vergangenheit (1252), Waisen (214)
Reihe: Judith Kepler (3)
Erfolge: 1 Spiegel Paperback Top 20 (Max: 12)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Judith Kepler 3 - Schatten der Toten« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (7)     Blogger (2)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 29. März 2019 um 9:05 Uhr:
» Das Cover des Buches ist ähnlich der ersten beiden Bände und lässt keinerlei Rückschlüsse auf den Inhalt zu.

Inhalt: Auch in diesem Fall wird Judith wieder mit den Spuren ihrer Vergangenheit konfrontiert. Dieser Fall übersteigt allerdings nochmal alles vorherige. Es geht um ihren Vater Bastide Larcan. Der ehemalige Doppelagent ist vor vielen Jahren abgetaucht und beschäftigt sich jetzt mit illegalen Geschäften und anderen Verbrechen.
Doch durch den Tod einer ehemaligen Stasi Spionin, wird Judirh mit dieser Vergangenheit konfrontiert. Sie muß sich entscheiden.

Meine Meinung: Der letzte Teil der Reihe konnte leider nicht ganz an die ersten beiden Fälle anknüpfen. Der Schreibstil ist zwar genauso flüssig, spannend und fesselnd, doch ist die Geschichte an sich diesmal eher langatmiger. Der Faktor liegt zu sehr auf Judiths Vergangenheit und auf den Geschehnissen ihren Vater betreffend. Ihr eigentlicher Job kommt in diesem Band nicht mehr wirklich zur Geltung, er ist eher Nebenschauplatz. Auch wurde mir zuviel auf die Verbindungen zwischen Stasi, BND und Geschehnissen im Kalten Krieg berichtet. Auch in den Vorgängerbänden wurde ja immer wieder auf Judiths Vergangenheit geschaut bzw. Judith mit ihr konfrontiert, doch in diesem Fall wurde es leider für meinen Geschmack etwas zu sehr übertrieben. Auch Judith selbst wird oftmals einfach nur zur Nebendarstellerin. Schade, ich hätte mir ein deutlich besseres, spannenderes Ende dieser Trilogie gewünscht, allerdings bin ich auch nicht so der Spionagefan.

Mein Fazit: Leider konnte das Buch für mich nicht an die Vorgänger anknüpfen. Von daher leider nur 3 Sterne.«
  10      0        – geschrieben von dartmaus
Kommentar vom 20. März 2019 um 17:56 Uhr (Schulnote 2):
» Der kalte Krieg nimmt kein Ende

Judith Kepler, in einem DDR Kinderheim aufgewachsen, ist Tatortreinigerin und Putzfrau. Sie hat vor Jahren erfahren, dass sie die Tochter eines Spions ist, der auch als Romeo im Westen unterwegs war. Nach ein paar spannenden Abenteuern lebt sie z.Z. ein ruhiges, zurückgezogenes Leben. Bis ihr Chef Dombrowski zusammenbricht und ihr die Leitung des Betriebes überträgt. Schon ist sie leicht überfordert, denn sie ist Macherin und nicht für Büroarbeiten geschaffen.
Eva Kellermann, die damals unfreiwillig zur Spionin wurde, weil sie sich in den Romeo Lindner (Judiths Vater ) verliebt hatte und Geheimnisverrat beging, vertraut ihrer Tochter Isa auf dem Sterbebett ihr allergrößtes Geheimnis an. Diese wirkt danach wie ausgewechselt und setzt alles dran, Lindner zu schnappen. Lindner, mittlerweilen in Russland als Bastide Larcan in krummen Waffengeschäften verstrickt versucht in der Ukraine ein Mädchen zu entführen.
Isa Kellermann nutzt ihre Beziehungen und ihren Status bei den deutschen Nachrichtendiensten aus und plant einen fingierten Waffenschmuggel von Deutschland zur Ukraine. Dabei sollen ihr V-Mann und seine rechten Freunde geopfert werden, Hauptsache sie erwischt Larcan.
Da es sich bei dem V-Mann aber ausgerechnet um den Freund von Judith Kepler handelt, findet der große Showdown zum Schluß in Odessa mit allen Beteiligten statt.
Frau Herrmann hat einen sehr flüssigen Schreibstil und sie hat bestimmt die deutsche Geschichte während des kalten Krieges gut recherchiert, nur leider hat sie, meiner Meinung nach, zu viel davon in dieses Buch gepackt. Zwischendurch hatte ich keinen Durchblick mehr zwischen den einzelnen Geheimdiensten und habe einfach drüberweggelesen. Auch andere Stellen waren etwas zu ausführlich und zogen sich in die Länge. Etwas geraffter wäre es ein klasse Abschluß dieser Reihe. So ziehe ich ein Sternchen ab.
Eine Leseempfehlung für dieses Buch möchte ich aber trotz der Längen aussprechen.
Ich bedanke mich bei Vorablesen und dem Goldmann Verlag, die mir ein Exemplar zeitnah und kostenlos zur Verfügung gestellt haben.«
  13      0        – geschrieben von Knopf
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