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Niemals ohne sie
Verfasser: Jocelyne Saucier (2)
Verlag: Insel (122)
VÖ: 11. März 2019
Genre: Gegenwartsliteratur (2435)
Seiten: 255
Themen: Clans (312), Familien (907), Geschwister (204), Kanada (143), Minen (23), Pakt (83), Pläne (138), Schweigen (151)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats März 2019 nominieren
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Lesermeinungen (3)     Blogger (2)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 20. März 2019 um 11:30 Uhr (Schulnote 5):
» Leider konnte diese Geschichte mich nicht überzeugen.
Gewiss, sie war, wenn man denn bis zum Ende durchhalten konnte, tragisch. Und sie mag, wie weiter vorne bereits in einer anderen Rezension geschrieben, der heutigen sehr verwöhnten Jugend interessante Einblicke vermitteln. Aber ich konnte, nicht nur wegen mancher schwer nachvollziehbarer Verhaltensweisen, kaum eine wie auch immer geartete Verbindung zu den Mitgliedern dieser Großfamilie eingehen. Ich vermochte sie kaum auseinander zu halten. Und ich hatte bis hin zum bitteren Ende erhebliche Probleme damit, all die vielen teilweise höchst seltsamen Spitznamen richtig zuzuordnen.
Die häufigen Perspektivwechsel erleichterten den Lesefluss auch nicht gerade.
Das Coverbild passt zu der düsteren Atmosphäre.«
  7      0        – geschrieben von victory
Kommentar vom 16. März 2019 um 17:47 Uhr:
» Zusammen sind wir perfekt

Dieses beeindruckende und fesselnde Buch wird durch die unterschiedlichen Erzähler sehr abwechslungsreich. Der Schreibstil von Jocelyne Saucier ist sehr detailliert und bildhaft, so dass man sich die Natur und die wilde Unterwelt der Berge gut vorstellen kann.
Eine Familie mit 21 Kindern ist etwas ganz Besonderes. Es herrscht eine genaue Hierarchie unter den Kindern vor, die aber in allen Lebenslagen zusammenhalten und sich gegenseitig unterstützen. Bis auf Matz, das jüngste Kind, sind alle Cardinals von robuster Gesundheit, und sie müssen schon frühzeitig lernen sich durchzuboxen.
Das Leben der Großfamilie in den 60er Jahren in einer frankokanadischen Kleinstadt namens Norcoville ist von Armut und gesellschaftlicher Unterdrückung geprägt. Die erschöpfte Mutter ist ständig am kochen, um die Familie satt zu bekommen. Die Welt des Vaters in dieser Bergbaustadt ist von der unermüdlichen Suche nach Bodenschätzen geprägt. Als ihm ein Zinkfund gelingt, träumt die ganze Familie von einem besseren Leben, jedoch prellt sie die „ Northern Consolidated“ um ihren Gewinn. Die Kinder schmieden daraufhin einen Plan, jedoch kommt es zu einer folgenschweren Entscheidung.
Schon zu Anfang des Buches wird dieses „ dunkle Geheimnis“ erwähnt und zieht sich wie ein roter Faden durch das Werk. Somit wird Spannung aufgebaut. Man muss einfach weiterlesen, bis am Ende alles genau aufgeklärt wird.
Die Charaktere werden mit Tauf- und Spitznamen vorgestellt, wodurch der Leser zur Konzentration gezwungen wird. Im Fokus stehen der intellektuelle Geronimo, der mich besonders angesprochen hat, Matz, Angèle, Magnum und Tommy, die detailliert beschrieben werden.
Generell beeindruckend durch die Selbstständigkeit der Kinder, die auch grausam zueinander sind, und die mangelnde Zuwendung durch die Eltern, die nur ums Überleben kämpfen. Sehr lesenswert, besonders für unsere sehr verwöhnte Jugend.«
  14      0        – geschrieben von Ute54
Kommentar vom 11. März 2019 um 7:47 Uhr (Schulnote 1):
» Die Cardinals haben 21 Kinder, was man durchaus als etwas Ungewöhnliches betrachten kann. Der Vater hat sein Leben lang nach Erz gesucht und als er in einer stillgelegten Mine Zink entdeckt, rechnet er mit einem großen Gewinn und dem Ende des ärmlichen Daseins der Familie. Doch man verwehrt ihm seinen Anteil. Das können die Cardinals nicht so hinnehmen. Sie schmieden einen Plan, doch es gib dann eine Tragödie.
Die Autorin Jocelyne Saucier schreibt interessant und ausführlich. Die Perspektiven wechseln ständig, was es anfangs nicht leicht macht, zu erkennen, wer der vielen Familienmitglieder denn nun erzählt. Überhaupt ist es bei so vielen Personen, die mal mit Namen und mal mit Spitznamen benannt werden, nicht einfach alle auseinander zu halten.
Die Cardinals haben sich bei einer Mine in einem kleinen Dort in Kanada niederlassen. Einundzwanzig Kinder zu versorgen, ist nicht einfach. Der Vater versucht immer den großen Fund in einer Mine zu finden und zieht sich oft in den Keller zurück, wo er seine Funde katalogisiert. Die Mutter steht ständig am Herd und leidet unter Erschöpfung. Die Kinder bleiben sich selbst überlassen, die Großen erziehen die Kleineren – so ist das in kinderreichen Familien. Bei einer solchen Anzahl Kinder bleibt es aber auch nicht aus, dass es aufgrund der großen Altersunterschiede nicht immer geschwisterliche Beziehungen gibt.
Die Charaktere sind authentisch, aber nicht besonders sympathisch. Sie sind aggressiv, angstfrei und manchmal sogar grausam. Die Familie bedeutet alles, man hält zusammen. Ich habe zu keinem eine tiefere Beziehung aufbauen können.
Die Tragödie zerreißt die Familie. Es wird auch nie darüber gesprochen, was geschehen ist. So können die Kleinsten nicht wissen, was geschehen ist, obwohl es doch so großen Einfluss auf die Familie hatte. Erst nach Jahrzehnten treffen alle wieder zusammen, da ihr Vater eine Auszeichnung erhalten soll. Doch es fehlt eine Person.
Es dauert lange, bis man erfährt, was geschehen ist.
Die Geschichte ist tragisch und spannend; sie hat mich gleich gepackt.«
  13      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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