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KINDLE
 
TASCHENBUCH
 
Loria 1 - Schattenkinder
Verfasser: Paula Schreiber (1)
Verlag: Eigenverlag (13834)
VÖ: 24. November 2018
Genre: Fantasy (10087)
Seiten: 342 (Kindle Edition), 223 (Taschenbuch-Version)
Themen: Bestimmung (133), Clans (356), Krieg (1162), Mädchen (2150), Orden (149), Prophezeiungen (421), Schatten (88)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Wer bist du?
Woher kommst du?
Welches ist dein Schicksal?
Und viel wichtiger: Wem kannst du vertrauen?

Am Anbeginn der Zeit herrschten magische Wesen über die Welt und ihre Elemente Feuer, Erde, Wind und Wasser. Bevor sie für immer verschwanden, gaben die Seelen ihre Kräfte an die Menschen weiter. Doch diese waren schwach und leicht zu verführen. Die Abtrünnigen verfielen der Finsternis und lebten fortan als Schatten gefesselt von den Mächten der Dunkelheit. Ein tausendjähriger Krieg trennte die Blutslinie des Ordens für immer. Den Schatten gelang es, die Menschheit zu unterjochen und die Mitglieder der Clans in alle Winde zu verstreuen. Die wenigen noch lebenden Ordensmitglieder setzen ihre ganze Hoffnung auf eine alte Prophezeiung. Sie spricht von einem Auserwählten, der die Schatten besiegen und den Orden wieder einen wird.
Für die 15-jährige Loria sind das schöne Heldensagen aus einer fernen Zeit. Als sie jedoch einem Fremden zu Hilfe eilt, beginnt für sie ein vollkommen neues Leben. Plötzlich besitzt sie Kräfte jenseits ihrer Vorstellungskraft und findet sich mitten im Kampf zwischen Gut und Böse wieder. Doch wer ist Loria wirklich? Welches Schicksal erwartet sie und kann sie ihre Bestimmung annehmen?
Lesermeinungen (1)     Leseprobe     Blogger (1)
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Paula Schreiber für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Paula Schreiber gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     An ihrem neuen Schützling war tatsächlich einiges anders. Er sah nicht aus, wie jemand von hier. Genau genommen, konnte sie ihn gar nicht zuordnen. Er gehörte nicht zu den Wachpatrouillen der Schatten und war auch kein gewöhnlicher Gauner. Sie war erst ein oder zwei Mal in ihrem Leben einem Schatten begegnet. Ihre Mutter machte immer einen großen Bogen um sie und ihr war das ganz recht. Sie hatte stets dieses beklemmende Gefühl in ihrer Nähe. Eine schleichende Angst, die sich aus ihrer Magengrube nach oben wand. Genau genommen, handelte es sich nicht um irgendeine Angst, sondern um etwas Stärkeres. Eine Todesangst, die sie nur mit Anstrengung unter Kontrolle hielt. Am liebsten wäre sie jedes Mal einfach weggerannt, aber das hätte die Aufmerksamkeit der Schatten erst recht auf sie gelenkt.
     Nein, er gehörte nicht zum Schwarzen Orden. Solche Kleidung sah sie zum ersten Mal. Ganz zu schweigen von dem seltsam blinkenden Ding, das sie in der Gasse gesehen hatte. Dann waren da noch die Verletzungen, nicht wenige, die er hatte. Eigentlich hätte er tot sein müssen. Es gab kaum eine Stelle, die nicht von blauen Flecken oder Schnittwunden verschont geblieben war.
     Sie merkte nicht, wie der Tag verging. Bis ihre Mutter kam, war der Fremde nicht wieder zu sich gekommen. Diese strafte sie sofort mit einem bösen Blick, als sie den halbtoten Körper sah.
     »Wie oft habe ich dir schon gesagt, dass du nicht immer irgendetwas auflesen sollst? Und das hier ist ja nun der Gipfel. Wir haben kaum genug für uns zum Überleben!«
     »Aber Mutter! Hätte ich ihn liegen und sterben lassen sollen?«
     »Nein, aber...«
     Ihre Mutter verstummte. Sie wusste nicht, wie oft sie ihrer Tochter das alles noch sagen musste. Es war immer dieselbe endlose Debatte, die sie diesmal nicht führen wollte. Als sie näher an den Fremden trat, merkte sie, dass sein Zustand wirklich ernst war, und sagte nur: »Was soll nur aus dir werden, wenn du dich immer nur um andere kümmerst und nicht versuchst deine eigene Haut zu retten?«, seufzte sie.
     Sie wusste genau, dass ihre Mutter Recht hatte. Die Welt hier unten war hart und es wurde jeden Tag schwerer für die beiden.
     Im Grunde war ihre Mutter ein ebenso herzensguter Mensch wie sie. Trotzdem hatte sie lernen müssen, dass es in dieser Stadt nicht das Überleben sicherte, wenn man gutherzig war. Ungeachtet dessen hatte sie versucht, ihrer Tochter wenigstens ein paar Werte mitzugeben. Das war nun aus ihr geworden.
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