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Barfuß 7 - Barfuß im Herzen
Verfasser: Hannah Siebern (31)
Verlag: Books on Demand (4544), Eigenverlag (23710) und Latos (112)
VÖ: 2. März 2019
Genre: Jugendliteratur (8418) und Romantische Literatur (27931)
Seiten: 412 (Kindle Edition), 400 (Taschenbuch-Version), 372 (Taschenbuch-Version Nr. 2)
Themen: Angst (957), Assistenten (315), Hass (384), Kollegen (393), Reisen (2663), Schriftsteller (1463), Schweden (533), Verrat (1298)
Reihe: Barfuß (Hannah Siebern) (10)
Charts: Einstieg am 18. März 2019
Höchste Platzierung (8) am 19. März 2019
Zuletzt dabei am 20. März 2019
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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3mal in den Tagescharts platziert
BENUTZER-SCHULNOTE
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Errechnet auf Basis von 48 Stimmen
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Barfuß 7 - Barfuß im Herzen« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (1)     Blogger (5)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 31. März 2019 um 10:46 Uhr (Schulnote 5):
» Idee / Plot

Isabell hat wirklich tief sitzende Traumatas und Ängste. In dieser Geschichte geht es um Angst, Vorurteile und Traumabewältigung, aber auch über Mut, über seine Schatten zu springen um aus der Spirale heraus zu kommen und im Leben weiter zu kommen. Es gibt kein vorgeschriebenes Maß dafür, wie schlimm ein Ereignis sein muss oder welche Grenze es überschritten haben muss um im sozialen Umfeld als berechtigtes Trauma zu gelten. Denn jeder bewältigt und empfindet seine Erlebnisse auf seine eigene persönliche Art. Aber wie kann man ein Trauma bewältigen, wenn die Umwelt nichts davon weiß? Wird einem nach Jahren auch noch geglaubt?

Emotionen / Protagonisten

Das arme Mädchen kämpft mit ihren Dämonen. Vor allem die panische Angst, ihre Füße öffentlich zu zeigen sitzt bei ihr so tief, dass es sich zur regelrechten Psychose ausgeprägt hat. Und plötzlich bricht die Anwesenheit von Yannik alte Wunden in ihr auf, die sie jahrelang wohlweislich unaufbereitet unter den Teppich gekehrt hat. Denn er triggert Isi allein schon durch sein Aussehen, da er sie an eine Person erinnert, die Isabell einige Zeit vorher misshandelt hat. Es ist nicht immer ganz einfach Isis Psychosen und Überschussreaktionen auch nachvollziehen zu können. Aber jeder hat seine eigene Art mit schlimmen Ereignissen umzugehen und diese auch zu verarbeiten. Trotzdem ist es toll Isi dabei begleiten zu dürfen, wie sie ihre Ängste überwindet und sich immer mehr Öffnet. Es gibt aber immer wieder sehr berührende und tiefgehende Momente zwischen den beiden.

„Es wird Zeit, dass ich aufhöre, nur barfuß im Herzen zu laufen und anfange, es auch im wahren Leben zu tun.“

Hannah Siebern “Barfuß im Herzen”, Pos. 3300 (kindle Edition © 2019 Hannah Siebern in Selbstpublikation)


Yannik ist von Isi immer mehr fasziniert und gerade ihr paranoisches Verhalten weckt in ihm zum Einen den Beschützerinstinkt und zum Anderen die Neugierde, hinter Isabells Geheimnis zu kommen. Dabei muss er sehr behutsam ihr Vertrauen gewinnen. Aber auch er hat seine Dämonen aus der Vergangenheit, die er nicht geschafft hat zu bewältigen.

Handlungsaufbau / Spannungsbogen

Durch eine sanfte Einführung wird man gut in die Story eingeführt. Trotzdem erlebt man Isabell direkt in ihrer Psychose. Dass Isi einen schlimmen Vorfall erlebt haben muss, wird auch schnell klar. Der Handlungsaufbau ist stetig und der Höhepunkt ist unglaublich ergreifend und bestürzend. Doch nach dem Höhepunkt ab ca. 70 % wird die Handlung leider langatmig und das Ende wirkt für mich nach dem aufreibenden Showdown, leider noch mehr in die Länge gezogen.

Szenerie / Setting

Schon bei “Barfuß im Regen” war ich von meiner Interims-Heimatstadt Münster sehr begeistert. Das weckt alte Erinnerungen. Zusätzlich begleiten wir Isi und Yannik auch nach Schweden, ein Land in das ich unbedingt irgendwann mal hin muss. Aber ich kann es mir dank der Beschreibung sehr gut vorstellen und passt meiner Meinung nach auch hervorragend zur Story.

Sprache / Schreibstil

Sprachlich finde ich Hannah Sieberns Stil sehr gut. Ein bisschen stören mich die doch sehr vielen Gedankenwiederholungen und manchmal zu häufigen Dialoge, die mir zum Ende besonders aufgefallen sind. Wir erleben die Geschichte aus den Perspektiven von Yannik und von Isi jeweils als Ich-Erzähler. Die Perspektive wechselt zu jedem Kapitel, die doch recht kurz sind.


FAZIT
Eine berührende und emotionale Lovestory, die sehr viel Tiefgang mit sich bringt. Auch wenn es am Ende für mich etwas langatmig wird, ist es insgesamt ein schöne Geschichte über Mut und Vertrauen.«
  12      0        – geschrieben von TheUjulala
 
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